START / NEWS / DIE PFLEGE ZEIGT AUF: IMPRESSIONEN DES AKTIONSTAGES

Mai 2017

Kongresse 2017: erneut erleben

Geschätzte Kollegin,
geschätzter Kollege,
liebes Team Gesundheit!

Vorab möchten wir uns bei allen bedanken, die sich die Mühe gemacht haben, und uns ihre Anerkennung, Eindrücke, Wünsche oder Anregungen zum Teamkongress vom 25. April und dem PGA-Pflegekongress vom 26. April 2017 in der Gasometer Kinowelt übermittelt haben. Ihre Rückmeldungen sind uns wichtig, denn nur so können wir an der Organisation und den Abläufen feilen – daher danke, dass Sie sich einbringen.

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Wer nicht dabei war oder einfach noch einmal gerne in Erinnerungen schwelgen möchte – hier nun der kurze Zusammenschnitt beider Tage. Die Bilder sprechen für sich und die Dynamik ist spürbar. Viel Spaß beim Schauen!

Mit freundlichen Grüßen

Das Organisationsteam

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Schnell gewählt, gut verbunden

younion _ Die Daseinsgewerkschaft ist nun noch schneller erreichbar. Einfach am Handy *900 wählen. Kostenlos!

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Nur vier Tasten am Mobiltelefon drücken – schon gibts eine persönliche Verbindung zu younion _ Die Daseinsgewerkschaft.
Möglich macht das die neue Kurznummer *900 (sprich: „Stern 900“). Sie funktioniert aus ganz Österreich, allerdings nur vom Handy aus. Gebühren fallen keine an!

Die bestehenden Festnetznummern, wie z.B. die Hotline-Nummer (01) 313 16 / 8300 bleiben nach wie vor aktiv.

Also: Auf Wiederhören 🙂

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Die Pflege zeigt auf: Impressionen des Aktionstages

Sehr geehrte Kollegin,
sehr geehrter Kollege!

Vergangenem Freitag, den 12. Mai 2017, am internationalen Tag der Pflege, waren über 2.000 Bedienstete aus dem Gesundheitswesen bei der Aktion „Gute Pflege für Alle! Österreich braucht uns. Die Pflege zeigt auf“ in Wien dabei.

Wir möchten uns bei allen Anwesenden für dieses starke Zeichen bedanken.

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Unter den nachstehenden Links finden Sie alle Medien die über diese Aktion gesprochen bzw. geschrieben haben:
Österreich, 12. Mai 2017
Kurier, 12. Mai 2017
Heute, 12. Mai 2017
Österreich, 13. Mai 2017
Österreich-Wieden, 13. Mai 2017
Kurier, 13. Mai 2017
Kronen Zeitung 13. Mai 2017
Der Standard, 13. Mai 2017

 Außerdem finden Sie hier und in unserer Galerie alle Fotos zum Aktionstag!

 

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Summer Special Fahrschule Schwedenplatz: € 100,- auf den Führerschein sparen

In Kooperation mit der Fahrschule Schwedenplatz konnte die younion _ Die Daseinsgewerkschaft ein Summer Special vereinbaren.

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Gewerkschaftsmitglieder haben es somit ganz einfach:
Gutschein downloaden und zur Kursanmeldung mitbringen.
Die € 100,- werden Ihnen gutgeschrieben.
Kurs starten und schon nach kurzer Zeit alleine hinterm Steuer sitzen!

Informationen zur Fahrschule finden Sie unter: Fahrschule-Schwedenplatz.at

Download: € 100,- Gutschein Fahrschule Schwedenplatz

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GuK und MTD: FAQ zur Registrierung

Zwischen dem 1. Juli 2018 und dem 30. Juni 2019 müssen sich alle KollegInnen aus dem GuK- und MTD-Bereich registrieren lassen.

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Hier die Fragen & Antworten.

Was ist die Registrierung?

Die Registrierung ist die Eintragung in ein Verzeichnis. Dieses Verzeichnis enthält ausgewählte Daten aller Berufsangehörigen, die in Österreich zur Ausübung eines MTD-Berufes berechtigt sind. Die Eintragung ist ebenso wie die absolvierte Ausbildung bzw. gegebenenfalls Anerkennung oder Nostrifikation eines im Ausland erworbenen Ausbildungsabschlusses – Voraussetzung, um den Beruf in Österreich rechtmäßig ausüben zu dürfen.

Welchem Zweck dient die Registrierung?

Mit der Registrierung wird erstmals bekannt, welche und wie viele Berufsangehörige der gehobenen medizinisch-technischen Dienste in Österreich ihren Beruf ausüben und tatsächlich berufsberechtigt sind. Dadurch wird einzuschätzen sein, welcher Beruf an weiteren Berufsangehörigen in ganz Österreich und in den Bundesländern und Regionen besteht. Nach Ihrer Registrierung werden im Register unter anderem Ihr Name, Ihr Beruf und bei freiberuflicher Berufsausübung – Ihr Berufssitz öffentlich aufscheinen.
Auf diese Angaben dürfen sich ArbeitergeberInnen, bei freiberuflicher Berufsausübung die Sozialversicherungsträger, KollegInnen und vor allem all jene Personen verlassen, die Ihre Dienste in Anspruch nehmen.

Wer muss sich registrieren lassen?

Jeder Berufsangehörige eines MTD- oder Pflegeberufes, die / der in Österreich den Beruf ausüben möchte, muss sich registrieren lassen.

Wann muss ich mich registrieren lassen?

Wenn Sie bereits berufstätig sind, müssen Sie sich im Zeitraum zwischen dem 1. Juli 2018 und dem 30. Juni 2019 bei der für Sie zuständigen Behörde registrieren lassen. Jede Person, die den Beruf am 1. Juli  2018 noch nicht ausübt, sondern zum Beispiel erst im Laufe des Jahres 2018 mit der Berufsausübung beginnt bzw. erneut beginnt, muss sich unmittelbar vor Beginn der Berufsausübung bei der zuständigen Behörde registrieren lassen.

Gibt es auch noch andere Gesundheitsberufe, für die eine Registrierung notwendig ist?

Ja, die Angehörigen der meisten Gesundheitsberufe müssen sich bereits seit vielen Jahren registrieren lassen, zum Beispiel ÄrztInnen, ZahnärztInnen, ApothekerInnen, Hebammen, klinische PsychologInnen, GesundheitspsychologInnen und PsychotherapeutInnen.
Ab 1. Juli 2018 müssen sich zusätzlich rund 20.000 Berufsangehörige aller sieben MTD-Berufe und rund 80.000 Berufsangehörige von Gesundheits- und Krankenpflegeberufen registrieren lassen. Damit werden rund 90 Prozent aller Angehörigen der österreichischen Gesundheitsberufe registriert sein.

Wie wird das Register heißen?

Das Register wird Gesundheitsberuferegister heißen. Registriert werden neben den sieben MTD-Berufen auch die Angehörigen von drei Gesundheits- und Krankenpflegeberufen (von der Pflegeassistenz bis Bachelor)

Wie wird das Register aufgebaut sein?

Das Gesundheitsberuferegister wird nach Gesundheitsberufen gegliedert sein, also nach den einzelnen sieben MTD-Berufen und den Gesundheits- und Krankenpflegeberufen. Die betroffenen Berufsangehörigen müssen sich ab 1. Juli 2018 registrieren lassen.

Wie wird die Registrierung ablaufen?

Die betroffenen Berufsangehörigen (MTD und GUKG) müssen einen unterschriebenen Antrag bei der zuständigen Registrierungsbehörde (wird überwiegend die Bundes Arbeiterkammer sein), stellen.
Dem Antrag sind bestimmte Unterlagen beizulegen. Die Arbeiterkammer bestätigt das Einlangen der Dokumente und fordert gegebenenfalls noch ausständige Unterlagen nach. Danach hat die zuständige Behörde sechs Monate Zeit, um die Unterlagen zu prüfen und die Eintragung ins Register vorzunehmen. Über die erfolgreiche Eintragung ins Register informiert  dann die  AK die AntragstellerInnen schriftlich.
Nach erfolgter Eintragung erhalten die AntragstellerInnen den Berufsausweis  Sollten die gesetzlichen Voraussetzungen für eine rechtsgültige Eintragung nicht vorliegen, wird die Registrierung mittels Bescheid untersagt. In der Folge besteht keine aufrechte Berufsberechtigung für eine Tätigkeit in Österreich; die Berufsausübung in Österreich ist unzulässig.

Wie wird die elektronische Antragstellung ablaufen?

Näheres zur elektronischen Antragstellung ist derzeit noch nicht bekannt. Mit diesbezüglichen  Informationen ist im Laufe des Jahres 2017 zu rechnen.

Welche Unterlagen muss ich dem Antrag beilegen?

Vorzulegen sind:

  • ein Identifikationsausweis
  • ein Nachweis der Staatsangehörigkeit
  • ein Nachweis des Hauptwohnsitzes bzw. des gewöhnlichen Aufenthaltsortes
  • ein Qualifikationsnachweis. Das ist der Nachweis der in Österreich positiv absolvierten Ausbildung oder – bei Ausbildung im Ausland
  • der Anerkennungs- oder Nostrifikationsbescheid.
  • ein Foto
  • ein Strafregisterauszug (darf zum Antragszeitpunkt nicht älter als drei Monate sein)
  • ein ärztliches Zeugnis (darf zum Antragszeitpunkt nicht älter als drei Monate sein)
  • erforderlichenfalls ein Nachweis über die Kenntnisse der deutschen Sprache

Muss ich mich nochmals registrieren, auch wenn ich mich schon bei MTD-Austria registriert habe?

Ja, davon ist auszugehen, aber noch nicht restlos geklärt

Wo genau muss ich mich registrieren?

Wenn Sie überwiegend angestellt und AK-Mitglied sind, dann ist die Arbeiterkammer die zuständige Stelle. Wenden Sie sich in diesem Fall an die Arbeiterkammer in Ihrem Bundesland oder an die, für Sie zuständigen PersonalvertreterInnen oder BetriebsrätInnen bzw. an Ihrer Dienststelle oder an die für Sie zuständige Gewerkschaft.
Derzeit wird umfassendes Infomaterial ausgearbeitet, das  Ihnen noch rechtzeitig in Form von Infobroschüren und unter Nutzung verschiedener Medien rechtzeitig zugestellt werden wird.
Ebenso sind ab Herbst Infoveranstaltungen geplant.
Als AK-Mitglied, das nebenberuflich tätig ist, sollen Sie zukünftig auch die Wahlmöglichkeit besitzen, sich entweder bei der AK oder bei der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) registrieren lassen zu können.
Wenn Sie ausschließlich freiberuflich tätig sind, dann wird die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) zuständig sein.

Welche Änderungen werde ich der Registrierungsbehörde melden müssen, wenn ich bereits eingetragen bin?

  • Binnen eines Monats sind der Registrierungsbehörde folgende Änderungen zu melden: Namensänderung
  • Änderung der Staatsangehörigkeit
  • Wechsel des Hauptwohnsitzes bzw. des gewöhnlichen Aufenthaltsortes
  • Eröffnung, Verlegung und Auflassung eines Berufssitzes
  • Änderung in der Art der Berufsausübung (freiberuflich, angestellt)
  • Änderung von DienstgeberIn bzw. Dienstort

Was passiert, wenn ich mich nicht registrieren lasse?

Die Registrierung ist – genau wie die positiv absolvierte Ausbildung – eine Voraussetzung der rechtmäßigen Berufsausübung. Das bedeutet, dass Sie ohne Registrierung nicht berechtigt sind, Ihren Beruf auszuüben.
Dasselbe gilt für Ihre / n ArbeitgeberIn: Er  / Sie darf Sie nur beschäftigen, wenn Sie registriert sind. Erlangt die zuständige Registrierungsbehörde Kenntnis von einer nicht erfolgten Registrierung, wird sie voraussichtlich zunächst zur Registrierung auffordern. Wird der Aufforderung nicht Folge geleistet, hat die zuständige Registrierungsbehörde Handlungsbedarf. Im Extremfall könnte es auch zum Entzug der Berufsberechtigung kommen.

Was ist, wenn ich auf bestimmte oder unbestimmte Zeit meinen Beruf nicht ausüben werde?

Wenn Sie Ihren Beruf in Österreich sechs Monate oder länger nicht ausüben werden, müssen Sie sich bei der zuständigen Registrierungsbehörde melden. Sollten Sie Ihren Beruf drei Jahre oder länger nicht ausüben, werden Sie aus dem Register gestrichen. Damit ist eine weitere Berufsausübung unzulässig. Ausgenommen davon sind unter anderem Zeiten der Mutterschafts-, Vaterschafts- oder Bildungskarenz oder von Präsenz- oder Zivildienst.

Welche Möglichkeit werde ich haben, wenn ich den Beruf drei Jahre oder länger im Ausland ausübe und danach in Österreich wieder ausüben möchte?

In diesem Fall melden Sie sich wieder bei der zuständigen Registrierungsbehörde.

Werden bei der Registrierung Kosten entstehen?

Die Gebühren, die von der Registrierungsbehörde an das Finanzministerium zu entrichten gewesen wären und die jeder Betroffene zu leisten gehabt hätte,  konnten Dank  intensivster Bemühungen seitens der AK und der Gewerkschaften wegverhandelt werden.

Wie lange gilt die Registrierung?

Die Registrierung muss alle fünf Jahre verlängert werden. Sie werden von der zuständigen Registrierungsbehörde drei Monate vor Ablauf der Registrierung informiert. Sie haben somit längstens fünf Jahre und drei Monate ab dem Datum der erstmaligen Eintragung in das Register Zeit, um  Ihre Registrierung bei der zuständigen Registrierungsbehörde zu erneuern.
Verlängern Sie Ihre Registrierung nicht, ruht die Registrierung und damit Ihre Berufsberechtigung.

Übernimmt die Registrierungsstelle auch berufspolitische Agenden?

Nein. Die Registrierung ist eine behördliche Aufgabe. Die Registrierungsbehörde hat keinerlei politische Funktion. Die Registrierung kann allerdings die zielgerichtete Arbeit von Arbeiterkammer, Gewerkschaften, der Arbeitsgemeinschaft Fachgruppenvereinigung für Gesundheitsberufe und Soziales im ÖGB   (ARGE FGV im ÖGB)  als auch  Berufsverbänden unterstützen, indem sie  zum Beispiel für definierte Aufgaben/Analysen etc. um  anonymisierte Datensätze oder Datenauswertungen, nach klar gesetzlich definierten Vorgaben, ansuchen können.

Wer kann auf meine Daten zugreifen?

Das Gesundheitsberuferegister enthält öffentliche und nicht öffentliche Daten.
Folgende Daten sind laut GBRG §6 (4) öffentlich einsehbar:

  • Eintragungsnummer der Erstregistrierung
  • Vorname und Familienname
  • akademischer Grad
  • Geschlecht
  • Art der Berufsausübung
  • Berufssitz (e) – Berufs- und Ausbildungsbezeichnung
  • (ggf.) Information über ein Ruhen der Registrierung oder eine Berufsunterbrechung
  • Gültigkeitsdatum der Registrierung

Die öffentlichen Daten sind unter www.gesundheit.gv.at für jedermann elektronisch abrufbar und einsehbar.
Auf die nicht öffentlichen und personenbezogenen Daten haben ausschließlich die Registrierungsbehörde sowie die Gesundheit Österreich GmbH als per Gesetz legitimierte registerführende Organisation Zugriff.
Ist die Gesundheit Österreich GmbH Ihre Registrierungsbehörde, so hat ausschließlich sie Zugriff auf Ihre Daten. Darüber hinaus darf die Gesundheit Österreich GmbH anonymisierte Datensätze beziehungsweise Datenauswertungen im gesetzlich vorgesehenen Rahmen an Dritte übermitteln.

Dürfen meine Daten von der Registrierungsbehörde an Dritte weitergegeben werden, zum Beispiel für Werbezwecke oder Studienanfragen?

Personenbezogene Daten dürfen nicht weitergegeben werden. Es dürfen nur anonymisierte Datensätze und Datenauswertungen im gesetzlich vorgesehenen Rahmen übermittelt werden.

Was wird sich für unsere Berufsgruppe durch eine verpflichtende Registrierung ändern?

Für die einzelnen Berufsangehörigen ändert sich abgesehen von der Registrierungspflicht nichts. Für die Berufsgruppe als solche ist die Erfassung aller Berufsangehörigen die Grundlage für einen quantitativen Vergleich zwischen Einrichtungen und Regionen sowie für eine präzisere Bedarfsschätzung.
Von MTD- und Pflegeberufen werden daher, wie es bei der Berufsgruppe der ÄrztInnen seit vielen Jahren der Fall ist, künftig transparente Daten verfügbar sein. Damit kann in der gesundheitspolitischen Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit erreicht werden.
Es wird darüber hinaus möglich sein, Diskussionen fokussierter zu führen und mit Zahlen und Fakten zu untermauern. Das ergibt sich auch, dass die Wertschätzung für diese Berufe zunehmen wird!

Welches Mitspracherecht haben Gewerkschaften, die AK und  die Berufsverbände bei den Registrierungsbehörden?

Die berufsspezifischen Interessen werden insbesondere durch die Mitsprache im Registrierungsbeirat gesichert. In diesem Registrierungsbeirat sitzen, nach einem genau festgelegten Berufsangehöriger oder eine Berufsangehörige der verschiedenen Interessensvertretungen. Der Registrierungsbeirat berät und gibt Empfehlungen für ein einheitliches Vorgehen der Registrierungsbehörden, zu grundsätzlichen Fragen der Registrierung sowie zur Registerführung einschließlich der Qualitätssicherung.
Auch an der Steigerung der Akzeptanz und der generellen Ausrichtung sowie an der Weiterentwicklung der Registrierung wirkt der Registrierungsbeirat mit.

Die Fragen und Antworten beziehen sich auf den aktuellen Stand der verfügbaren Informationen.

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Ab in den Urlaub mit -5%

Traumurlaub buchen und dabei fünf Prozent sparen!

Einen wunderschönen Urlaub genießen und im Anschluss fünf  Prozent* vom Reisepreis zurückerstattet bekommen: Das bietet der  exklusive Reiseservice des ÖGB allen Mitgliedern von younion _ Die Daseinsgewerkschaft.

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Die ExpertInnen unseres Partners, der Urlaubsplus GmbH, beraten  wie im Reisebüro und stellen aus den Angeboten von über 350  Reiseveranstaltern Ihre Reise zusammen – mit Bestpreis-Garantie.**

So einfach funktioniert es:

Den nächsten Urlaub bequem über den ÖGB-younion-Reiseservice- Partner Urlaubsplus GmbH buchen:
online rund um die Uhr unter www.urlaubsplus.at/younion
per Telefon unter 01/2051927

Der fünfprozentige Reisebonus wird im Monat nach Reisebeginn  automatisch auf Ihr angegebenes Bankkonto überwiesen.

* Der Reisebonus in Höhe von fünf Prozent wird auf den Gesamtpreis der Reise für alle gebuchten Personen im Folgemonat des Reiseantritts gewährt. Der Reisebonus für  Online-Hotelbuchungen erfolgt im übernächsten Monat nach Anreise. Es erfolgt kein Reisebonus auf Steuern, Gebühren, Servicepauschalen, An- und Abreisepakete,  Ausflüge von Kreuzfahrten, reine Flugbuchungen und stornierte Buchungen sowie einzeln gebuchte Versicherungen. Im Einzelfall erheben Veranstalter bei Kreditkartenzahlungen gegebenenfalls ein gesondertes Entgelt.
** Sollten Sie eine über Urlaubsplus gebuchte Pauschalreise am Tag der Buchung bei identischer Leistung und gleichem Reiseveranstalter über ein anderes Reisebüro  günstiger finden, dann erhalten Sie von uns den Differenzbetrag zurückerstattet. Identische Leistung bedeutet, dass beim günstigeren Preis Veranstalter, Datum, Flugnummer, Flugzeiten, Aufenthaltsdauer, Hotel, Zimmertyp, Ratentyp und Verpflegung  identisch mit der ursprünglichen Buchung sein müssen sowie alle Steuern und Gebühren enthalten sein müssen. Die Bestpreis-Garantie von Urlaubsplus ist für die folgenden  Reisearten gültig: Pauschalreisen, Rundreisen, Sportreisen, Studienreisen und Familienreisen. Preisänderungen des Reiseveranstalters nach Ihrer Buchung, Vario-Tarife oder gewährte Preisrabatte durch das andere Reisebüro bleiben von der Preisgarantie ausgeschlossen.  Die Garantie bezieht sich nicht auf Reisen, die ein anderes Reisebüro auf eigenes Risiko veranstaltet, auch wenn diese im Namen eines Reiseveranstalters verkauft werden.  Ausgeschlossen von der Preisgarantie sind zudem Last-Minute Buchungen, d.h. Buchungen innerhalb von 14 Tagen vor Abreise.

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Frauenberger: Profis in der Pflege sind eine unverzichtbare Stütze des Gesundheitswesens

Gesundheitsstadträtin würdigt Leistungen der Pflegeberufe am Tag der Pflege

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Wien (OTS) – Wien wächst und die Wienerinnen und Wiener werden immer älter. Eine erfreuliche Entwicklung, die zeigt, dass die Stadt ein attraktiver Ort zum Leben ist und das Gesundheitssystem gut funktioniert. Viele Menschen leisten dazu einen Beitrag – ganz wesentlich jene, die im Bereich der Pflege arbeiten. Am heutigen Tag der Pflege soll ihre Leistung gewürdigt werden.

Die Stadt Wien hat schon früh damit begonnen, für die Bevölkerung ein breites Angebot an Pflegeeinrichtungen zu etablieren. Ob im Fonds Soziales Wien (FSW), im Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), im Kuratorium Wiener Pensionistenhäuser (KWP) oder in den Wiener Pflege-und Betreuungsorganisationen, die vom FSW geförderte Leistungen erbringen: Es gibt zahlreiche Einrichtungen, die für die professionelle Pflege von Seniorinnen und Senioren sowie Patientinnen und Patienten sorgen. Allen gemein ist, dass sie ohne die Menschen, die im Pflegewohnhaus, im Spital oder in Sozialeinrichtungen arbeiten, nicht funktionieren würden. Denn es braucht Profis, die ihr Handwerk verstehen und mit Herz bei der Sache sind, wenn man pflegebedürftige Menschen gut versorgt wissen will. „All den Menschen, die in ihrer Arbeit jeden Tag das Beste geben, um Kranke und Pflegebedürftige zu versorgen, gebührt Anerkennung und Dank. Sie sind eine unverzichtbare Stütze des Gesundheitswesens“, streicht Stadträtin für Soziales, Gesundheit und Frauen, Sandra Frauenberger, die Leistungen des Pflegebereichs hervor.

13.000 hochprofessionelle Pflegepersonen im KAV sorgen 365 Tage im Jahr für die Wienerinnen und Wiener

Als größte Gesundheitseinrichtung in Wien beschäftigt der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) aktuell rund 13.000 Pflegepersonen. In Spitälern und Pflegewohnhäusern sorgen sie 365 Tage im Jahr dafür, dass Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner bestens betreut sind. Dieser Rolle und den steigenden Anforderungen an den Beruf, wurde bereits letztes Jahr mit der Novelle des Gesundheits-und Krankenpflegegesetzes entsprochen. Mit ihr wurde die Ausbildung im Pflegebereich auf akademisches Niveau gehoben, vielseitiger gemacht und Entwicklungsperspektiven eröffnet. Nun geht es darum, diesen Bereich weiter zu stärken. „Ich bin mir bewusst, dass es im Alltag gerade im Pflegebereich nicht immer einfach ist. Umso mehr möchte ich mich ganz herzlich bei allen Kolleginnen und Kollegen für ihre Arbeit bedanken. Ihnen gebührt größter Respekt. Sie sind Expertinnen und Experten, die wissen was sie tun und damit jeden Tag Menschen in schwierigen Situationen helfen. Das möchte ich ausdrücklich würdigen“ bedankt sich KAV-Direktorin Evelyn Kölldorfer-Leitgeb bei den Pflegemitarbeiterinnen und -mitarbeitern im KAV.

Zum Artikel: Gesundheitsstadträtin würdigt Leistung der Pflegeberufe

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Meidlinger: Für mehr Personal, mehr Geld und einheitlichen Bedarfsschlüssel

„Gute Pflege für alle! Österreich braucht uns“ – unter diesem Motto demonstrieren am 12. Mai 2017 die Pflegeberufe. Auch younion-Vorsitzender Christian Meidlinger ist bei der Kundgebung in Wien mit dabei. Treffpunkt ist um 16 Uhr beim Hauptbahnhof, die Schlusskundgebung findet am Karlsplatz statt. Christian Meidlinger: „Wir wollen die Arbeitsbedingungen verbessern. Es geht darum, dass wir mehr Personal, mehr Geld und einen bundesweit gesetzlichen und einheitlichen  Personalbedarfsschlüssel für die Pflege bekommen.“

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Organisiert wird die Demo von den vier Gewerkschaften  younion _ Die Daseinsgewerkschaft, vida, GPA-djp und GÖD. Meidlinger: „Es geht um rund 80.000 Berufsangehörige der Gesundheits- und Krankenpflege, die tagtäglich ihr Bestes geben, damit es anderen gut geht. Bei ihnen und auch allen anderen Beschäftigten im Gesundheitssystem möchte ich mich für ihren enormen Einsatz bedanken. Sie haben optimale Arbeitsbedingungen verdient.“

Dass es die nicht immer gibt, zeigt der jüngste Bericht der Volksanwaltschaft über Alten- und Pflegeheime. Darin wird nach 122 unangekündigten Kontrollen von zum Teil schweren Systemfehlern gesprochen. Das Personal leidet unter massivem Zeitmangel und mangelnden Regelungen für die Besetzung von Nachtdiensten. Bei Nachkontrollen waren zwar Dienstpläne verändert, aber kaum zusätzliches Personal vorhanden.

Christian Meidlinger abschließend: „Ich freue mich auf alle, die ich bei der Kundgebung treffe. Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam können wir die Bedingungen der Pflege verbessern.“

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Presseaussendung Aktionstag 12. Mai 2017

ÖGB-FGV: PflegerInnen demonstrieren am 12. Mai 2017

Gute Pflege für alle! Österreich braucht uns!

„Gute Pflege für alle! Österreich braucht uns“ – Unter diesem Motto demonstrieren am 12. Mai 2017 die Pflegeberufe. „Es gibt Anliegen im Leben, für die lohnt es sich, aufzustehen. Ja mehr noch, für manche Anliegen müssen wir auf die Straße gehen, aktiv werden, uns öffentlich äußern“, stellt der Vorsitzende der ÖGB-FGV (Fachgruppenvereinigung für Gesundheits- und Sozialberufe), Josef Zellhofer, fest.

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Die ÖGB-FGV mit den Gewerkschaften younion, GÖD, vida und GPA-djp fordert einheitliche, qualitätssichernde Regelungen bei Bezahlung, Personal, Betreuungsschlüssel und Arbeitsbedingungen. Zellhofer: „Denn jetzt ist die Zeit, dass wir in unserem Land die Frage stellen sollten: Was ist uns Pflege eigentlich wert? Eine Frage, auf die in Österreich leider jedes Bundesland völlig unterschiedliche Antworten gibt. Ob Personalschlüssel, Mix der Professionen, Aufgabenprofile, Dienstformen, Nachtdienstbesetzung und nicht zuletzt bei der unterschiedlichen Bezahlung. Darunter leidet die Qualität. Darunter leidet unsere Gesundheit.“
„Gemeinsam setzen wir am 12. Mai 2017, dem ‚Internationalen Tag der Pflege‘, ein klares Zeichen für die Gesundheits- und Krankenpflege in all ihrer Vielfalt: Österreich braucht gute Pflege – ob in der Hauskrankenpflege, den Pflegewohnhäusern, den Spitälern, ob selbstständig, ob bei privaten oder öffentlichen Trägern. Wir fordern ein klares, einheitliches Gesundheitssystem, in dem der höchste Qualitätsstandard zur Regel wird. Die höchste Qualität für alle – damit sowohl für die Genesung unserer PatientInnen wie auch für unsere Arbeitsbedingungen die höchste Qualität als Maßstab gilt“, so Zellhofer.

Demonstration:
Datum: Freitag, 12. Mai 2017
Treffpunkt :
16.00 Uhr, Hauptbahnhof Wien, Prinz Eugen Straße Ecke Wiedner Gürtel
Schlußkundgebung am Karlsplatz

Presseaussendung: Pflegerinnen demonstrieren am 12. Mai 2017

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Das waren die Kongresse 2017

Geschätzte Kollegin,
Geschätzter Kollege,
liebes Team Gesundheit!

Der diesjährigen Eröffnungsfilm zu unseren Kongressen (25. April-28. April 2017) ist online und es freut uns, Ihnen dieses Spektakel zu zeigen.
Unser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, den Vortragenden und ganz besonders den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sie haben diese vier Tage zu etwas besonderem gemacht und als Organisation blicken wir voll Stolz auf ein mehr als gelungenes Event.
Derzeit arbeiten wir gerade an der Fertigstellung der Kongresszusammenschnitte und einer Spezial Für Dich mit vertieften Inhalten.

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Selbstverständlich fehlt unserem Eröffnungsfilm die gehörige Portion Satire nicht und dass wir noch viel Öffentlichkeitsarbeit zu leisten haben, geht unserer Meinung nach auch klar hervor. Doch auch hier entwickelt sich unser Potential von Tag zu Tag mehr.
„Schmankerln“ finden sich ebenfalls in diesem Film:

Wir haben ein tolles und sehr gefühlsvolles, von Renate Lerch eigens komponiertes, getextetes und eingesungenes Musikstück zum „Team Gesundheit“, welches hier auszugsweise zu finden ist, demnächst aber zum Download bereit steht.
Wir gewähren kurze Einblicke in den 3. Lernort, auch hier folgt demnächst eine längere Filmversion, die diese innovative aber auch essentielle Kooperation von Schule und Praxis darstellt und in sogenannten „Kompetenzzentren“ zu einer beeindruckenden Entfaltung kommen kann (wir berichten demnächst ausführlich darüber).
Aber wie heißt es so schön: Schauen Sie sich das an!

Außerdem finden Sie hier bzw. in der Galerie die besten Bilder zu den Kongressen.

Nochmals danke für die tollen Kongresstage und die, unabhängig der Berufsgruppenzugehörigkeit, herausragenden täglichen Leistungen.

Mit kollegialen Grüßen

Ihr Team Gesundheit

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Aktuelles