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Juni 2017

easybank: Neue Konditionen

Younion MasterCard – Was ist NEU ab Ende Februar 2017

NEU – Neuer Folder mit Kartenantrag – Version 02/2017

NEU – Weltweit bargeldlos mit Karte und persönlichen PIN-Code bezahlen. Jeder NEUE Kunde bekommt bei Abschluss über den neuen Antrag (Version 02/2017) automatisch bei Ausstellung der Kreditkarte kostenlos einen PIN-Code ausgestellt. Bei der Zahlung mit der younion MasterCard wird nun statt der Unterschrift zumeist die Eingabe des PIN-Code verlangt.

NEU – Kontaktlos Zahlen – mit dieser Funktion ist jede neue Karte für NEUE Kunden ausgestattet. Durch bloßes Hinhalten der Karte zum Zahlungsterminal werden geringfügige Beträge meist ohne Eingabe des PIN-Code, Zahlungsbeträge ab € 25,- mit PIN-Code bezahlt.

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Alle bisherigen Vorteile bleiben unverändert:

  • Kartengebühr im 1. Jahr gratis – in den Folgejahren EUR 18,- p.a. (Stand 01/2016)
  • Monatliche Einkaufsreserve bis € 4.000,-
  • easy internetbanking mit elektronischer Kreditkartenabrechnung
  • easy app (iOS, Android)
  • Abrechnung über ein beliebiges Konto eines inländischen Bankinstituts
  • Sicher zahlen mit dem 3D Secure Verfahren – MasterCard SecureCode
  • Teilzahlung – jetzt kaufen, später zahlen

Zum Antrag: younion MasterCard
Download: aktuelle BedingungenInfoblatt neue KonditionenInformation Kreditkartenantrag

 

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Besuch der EU-Abgeordneten Evelyn Regner im AKH

Am 6. Juni 2017 hatte der Gewerkschaftsausschuss des AKH auf Initiative der FSG, EU-Abgeordnete Frau Evelyn Regner zu Gast.

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Der Besuch führte vom Dir. Dipl. Ing. Wetzlinger über die hochmoderne und zweitgrößte Laborstraße der Welt mit dem Präsidenten der Wiener Ärztekammer Thomas Szekeres bis hin zur Notfallambulanz mit Porf. Dr. Anton Laggner.

Alle MitarbeiterInnen konnten ihre Fragen und Anmerkungen einbringen und bekamen von Frau Regner stets das Gefühl des Verständnis.
Besonders die Themen Arbeitszeit, Arbeitnehmerschutz und die Vernetzung in der Europäischen Union standen bei diesem Besuch im Vordergrund.

Alle Fotos zu dieser besonderen Gelegenheit finden Sie hier:

 

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Rote Mandatare brüten über Zukunft des KAV

Kurier vom 07.06.2017, Seite: 16, Autor: Josef Gebhard

Rote Mandatare brüten über Zukunft des KAV

Es ist ein entscheidender Tag für Zukunft der Wiener Gemeindespitäler und ihre rund 30.000 Mitarbeiter. In einer Enquete diskutiert der SPÖ-Rathausklub am Donnerstag die geplante Neustrukturierung des zuletzt krisengeschüttelten Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV). Zu dem Treffen im Rathaus sind auch Personalvertreter, die Führung des KAV sowie externe Experten geladen.  

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Schon seit Monaten wird um eine neue Rechtsform des Spitalsträgers gerungen. Er könnte zum Beispiel in eine GmbH umgewandelt werden. Damit soll der KAV – wie in anderen Bundesländern üblich – Finanz- und Personalhoheit erhalten, um effizienter als bisher wirtschaften zu können. Das empfiehlt auch der Rechnungshof, der in seinem jüngsten Bericht vernichtende Kritik am Management der Gemeindespitäler geübt hatte.

Zu diskutierten gibt es am Donnerstag viel, denn die geplante Neustrukturierung stößt nicht nur beim grünen Koalitionspartner, sondern auch SPÖ-intern auf erheblichen Widerstand. Manifest wurde dieser beim Landesparteitag Ende April, wo gleich mehrere Teilorganisationen Anträge gegen eine mögliche Auslagerung des KAV einbrachten. Befürchtet werden vor allem Verschlechterungen für das Personal, aber auch eine drohende Privatisierung der Spitalsversorgung. Eine solche schließt Bürgermeister Michael Häupl hingegen aus: Der KAV soll zu hundert Prozent im Eigentum der Stadt Wien bleiben, betonte er zuletzt wiederholt.

Um die Wogen zu glätten, wurde am Parteitag die Abhaltung einer Enquete zum Thema beschlossen. Das bringt den Zeitplan von Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger durcheinander. Noch im März hatte sie angekündigt, dass die Entscheidung über die neue Rechtsform des KAV bis Ende Mai fallen soll. Jetzt gibt man sich nach der Enquete noch bis Ende Juni Zeit, wie ein Sprecher betont.

„Es herrscht Einigkeit, dass der KAV eine Finanz- und Personalhoheit braucht“, sagt Gemeinderat und Gewerkschafter Christian Meidlinger. „Wichtig ist aber auch, wie Entscheidungen künftig fallen – etwa wie viel die einzelnen Häuser mitzureden haben. Hier erwarte ich mir Lösungsansätze.“

Erst wenn die neue Organisationsform der Spitäler feststeht, soll auch die KAV-Generaldirektion ausgeschrieben werden. Dabei wird ein Nachfolger des bisherigen Spitälerchefs Udo Janßen gesucht, der von Frauenberger im März vorzeitig gekündigt wurde.

Download: Zeitungsartikel „Rote Mandatare brüten über Zukunft des KAV“

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Vorteilsangebote für Mitglieder

Die Erste Bank und younion (ehemals GdG-KMSfB – Gewerkschaft der Gemeindebediensteten) als Kooperationspartner bieten allen Mitgliedern von younion in Wien spezielle Vorteilsangebote. Nützen Sie diese Angebote – sprechen Sie mit den Kundenbetreuern in den Filialen der Erste Bank Österreich.

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Produktblatt younion 2017_Kramer

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Wir erledigen gern alle Schritte für Sie, die mit einem Kontowechsel verbundenen sind: Kontoeröffnung, Arbeitgeberverständigung, Dauerauftragsänderung, Beendigung Ihrer alten Kontoverbindung etc.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Kundenbetreuer.

Michael Kramer
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