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Gehaltsverhandlungen 2018: +2,33%

Wie laufen die Gehaltsverhandlungen 2018? Hier halten wir Sie auf dem Laufenden.

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16. November 2017

Die vierte Gehaltsverhandlungsrunde hat ein Ergebnis gebracht: +2,33%, ab 1.1.2018 inkl. Zulagen u Nebengebühren – vorbehaltlich Beschlüsse der Gremien.

Die Kosten für das Budget beziffert Staatssekretärin Muna Duzdar (SPÖ) mit 308 Millionen Euro.

Sowohl Duzdar als auch die Gewerkschaften zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden. Damit werde die Kaufkraft der MitarbeiterInnen dauerhaft erhöht. Es werde nicht nur die Inflation abgegolten, die MitarbeiterInnen bekommen auch knapp 0,5 Prozent vom Wirtschaftswachstum. Den Abschluss sei man den MitarbeiterInnen „schuldig gewesen“. Es sei wichtig, dass das Wirtschaftswachstum bei allen ankomme.

younion-Vorsitzender Christian Meidlinger kurz nach dem Abschluss:

 


7. November 2017, 19 Uhr:

Die dritte Gehaltsverhandlungsrunde wurde ergebnislos unterbrochen. Die Bundesregierung konnte kein Angebot legen.

younion-Vorsitzender Christian Meidlinger kurz nach der dritten Verhandlungsrunde:

 


23. Oktober 2017, 16 Uhr: Start der zweiten Verhandlungsrunde. Es geht vor allem um die Wirtschafts- und Inflationsdaten. Eine Einigung konnte nicht erzielt werden.
Nächste Verhandlungsrunde am 7. November 2017 um 19 Uhr

younion-Vorsitzender Christian Meidlinger kurz nach der zweiten Verhandlungsrunde:


26. September 2017, 15 Uhr: Start der ersten Verhandlungsrunde unter der Leitung von Staatssekretärin Mag.a Muna Duzdar und Bundesminister Dr. Hans Jörg Schelling, sowie dem Verhandlungsteam der Gewerkschaften unter Führung von Ing. Christian Meidlinger (younion _ Die Daseinsgewerkschaft) und Dr. Norbert Schnedl (GÖD).

Das Ergebnis:  Das WIFO, vertreten durch Mag. Dr. Marcus Scheiblecker und Dr. Thomas Leoni, MA, präsentierte die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (insbesondere Weltwirtschaftswachstum, EU-Prognosen, Arbeitsmarktentwicklung, Entwicklung der Inflation bzw. des Wirtschaftswachstums in Österreich).
Als Eckdaten und Basis für weitere Verhandlungen sollen das prognostizierte Wirtschaftswachstum für 2017 sowie die abgerechnete Inflation von Oktober 2016 bis September 2017 herangezogen werden. Der nächste Verhandlungstermin wird nach Vorliegen der abgerechneten Inflation stattfinden.
Außer Streit gestellt wurde, dass der Gehaltsabschluss ab 1.1.2018 wirksam werden soll.

younion-Vorsitzender Christian Meidlinger kurz nach der ersten Verhandlungsrunde:

 

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Ein Cocktail für Steuerflüchtlinge

Durch die Paradise-Papers wurde einmal mehr das Ausmaß an Steuertricks von Konzernen und Superreichen aufgedeckt. Aber schon die Panama-Papers veranlassten die Europäische Union neue Richtlinien zur Bekämpfung der Steuerflucht zu erarbeiten. So sollen in Zukunft zum Beispiel die Hintermänner von Umgehungsgesellschaften öffentlich gemacht werden.Einige Mitgliedstaaten legen sich gegen die neuen Richtlinien allerdings quer. Es ist mehr oder weniger das Who’s Who der europäischen Steuerparadiese: Großbritannien, Malta, Zypern, Irland – und Österreich!

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„Die EU-Kommission bringt Vorschläge um weiter gegen Steuerhinterziehung vorzugehen, aber einige Länder haben eine Allianz dagegen gebildet. Auch Österreich ist auf jener Seite, die den Kampf gegen die Steuerflucht behindern. Das ist völlig unverständlich, da auch unser Staat die Einnahmen sehr gut brauchen könnte“, sagt Thomas Kattnig, Mitglied des Bundespräsidiums der younion _ Die Daseinsgewerkschaft.

Der EU entgehen pro Jahr 1000 Milliarden € Steuereinnahmen an legaler und illegaler Steuerflucht. Für Österreich ergibt sich daraus ein Betrag von 1,5 Milliarden €. Kattnig: „Das ist Geld, das wir zum Beispiel in den Kindergärten sehr gut brauchen könnten.“

Kattnig hat klare Worte an Finanzminister Hans Jörg Schelling: „Zu Hause als Kämpfer gegen Steuerhinterziehung auftreten und dann innerhalb der EU das Schließen der Schlupflöcher zu boykottieren, ist unredlich. Vertreten Sie die Bevölkerung und nicht die Konzerne!“

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Auch in Wien arbeiten Frauen seit Montag „gratis“

Letztes Bundesland erreicht den Equal Pay Day

Ab morgen, Montag, sind es noch 63 Tage bis zum neuen Jahr – genau jene Zeitspanne, die Frauen in Wien de facto gratis arbeiten. Das ergibt sich aus dem Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männern. younion-Bundesfrauenvorsitzende Christa Hörmann: „In Wien wird der sogenannte Equal Pay Day zwar als letztes von allen Bundesländern erreicht, aber es ist auch hier nicht hinnehmbar, dass es überhaupt einen Unterschied in der Bezahlung gibt.“

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Auf Platz 2 der Bundesländer-Rangliste ist das Burgenland mit 77 „unbezahlten“ Tagen. Schlusslicht ist Vorarlberg. Da wurde der Equal Pay Day bereits am 16. September erreicht.

Hier die gesamte Bundesländer-Liste:

  • Montag, 30. Oktober: Wien (63)
  • Montag, 16. Oktober: Burgenland (77)
  • Sonntag, 15. Oktober: Kärnten (78)
  • Mittwoch, 11. Oktober: Niederösterreich (82)
  • Montag, 9. Oktober: Steiermark (84)
  • Dienstag, 3. Oktober: Salzburg (90)
  • Dienstag, 3. Oktober: Tirol (90)
  • Mittwoch, 27. September: Oberösterreich (96)
  • Samstag, 16. September: Vorarlberg (107)

„Die Ungleichheit in der Bezahlung zwischen Frauen und Männern muss endlich ein Ende finden. Wir fordern ein Mindesteinkommen von 1.700 Euro brutto bei Vollzeitbeschäftigung und eine verpflichtende Frauenförderung in großen Betrieben“, sagt die Bundesfrauen-Referentin Jasmin Mrzena–Merdinger von der younion _ Die Daseinsgewerkschaft.

Christa Hörmann abschließend: „Unser klares Ziel ist es, den Equal Pay Day auf den 31.12 zu bringen.“

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younion-Forderung an die Politik: Fürsorgepflicht für Gemeindebedienstete ernst nehmen!

Existenz von MitarbeiterInnen durch Klagswelle bedroht

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In Österreich kommt es vermehrt zu Fällen, in denen Gemeindebedienstete von der verantwortlichen Politik rechtlich und finanziell im Stich gelassen werden. Gerichtsurteile wie im Fall der Wahlkarten bei der vergangenen Bundespräsidentenwahl, aber auch bei Bauverfahren, Finanz- und Vergabeverfahren zeigen, dass die Politik zunehmend die Verantwortung auf Beschäftigte abwälzt. Auch die Verurteilung im Fall einer Kindergartenpädagogin in Graz zu Schadenersatz wegen angeblicher Verletzung ihrer Aufsichtspflicht ist nur ein Beispiel von vielen.

 younion _ Die Daseinsgewerkschaft fordert in einer Resolution des Bundesvorstandes die Politik dazu auf, ihre Fürsorgepflicht ernst zu nehmen!

younion-Vorsitzender Christian Meidlinger: „Viele KollegInnen fühlen sich der Klagswut von BürgerInnen ungeschützt ausgeliefert. Sie leisten so viel mehr, als sie müssten. Nun fragen sie sich, ob sich ihr Engagement noch lohnt. Durch die Untätigkeit der Politik droht der gesamte Gemeindedienst handlungsunfähig zu werden.“

Es kann nicht sein, dass ArbeitnehmerInnen vor jeder Entscheidung oder im Fall einer Weisung zunächst ein Rechtsgutachten einholen müssen, um abgesichert zu sein. Der derzeitige Zustand bedroht Beschäftigte und deren Familien im Schadensfall in ihrer Existenz. Besonders betroffen sind unter anderem die ArbeitnehmerInnen in den Gesundheitsberufen.

younion-Rechtsexperte Michael Rovina: „Die Fürsorgepflicht der Dienstgeber ist unter anderem im Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch (ABGB) in Paragraf 1157 als allgemeine Anordnung festgeschrieben. Diese Regelung ist bereits seit hundert Jahren in Kraft und stellt unmissverständlich klar, dass Dienstgeber die Arbeitsbedingungen so zu regeln haben, dass die Gesundheit und die Person des Dienstnehmers geschützt werden. Selbstverständlich gelten diese Grundsätze auch im Öffentlichen Dienst, aufgrund der exponierten Stellung wohl sogar verstärkt.“

younion-Vorsitzender Christian Meidlinger abschließend: „Für unsere Mitglieder bieten wir umfangreichen Versicherungsschutz. Aber wir sorgen uns um alle KollegInnen. Wir erwarten von den Dienstgebern, dass sie ihre MitarbeiterInnen schützen.“

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Sozialen Frieden nicht aufs Spiel setzen

ÖGB-Resolution richtet sich an neuen Nationalrat und Sozialpartner

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„Der ÖGB-Bundesvorstand erwartet sich von allen politischen Parteien und gesellschaftlichen Bewegungen in Österreich, dass sie auch in Zukunft die Rolle der Sozialpartner anerkennen und diese weiterhin in die politische Entscheidungsfindung einbinden“, so eine heute beschlossene Resolution des ÖGB-Bundesvorstands: „Das ist entscheidend für die Sicherung des Wohlstands in Österreich und trägt wesentlich zum sozialen Frieden und zur wirtschaftlichen Entwicklung in diesem Land bei. Gerade im Hinblick auf die vor uns liegenden Herausforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt wäre es fahrlässig, auf die Expertise der Sozialpartner zu verzichten.“ Die Resolution wurde mit deutlicher Mehrheit beschlossen (keine Gegenstimme, eine Stimmenthaltung).

Um die vor uns liegenden Herausforderungen bestmöglich zu bewältigen, fordert der ÖGB-Bundesvorstand daher von allen im Nationalrat vertretenen Parteien:

  • Bekenntnis zu Sozialpartnerschaft und Interessenausgleich
  • Bekenntnis zur gesetzlichen Mitgliedschaft in den Kammern
  • Bekenntnis zum Kollektivvertragssystem
  • Bekenntnis zur Selbstverwaltung in der Sozialversicherung
  • Bekenntnis zu einem starken Sozialstaat
  • Bekenntnis zur Daseinsvorsorge und strategischem öffentlichen Eigentum

„Wer diese Garanten des sozialen Friedens leichtfertig aufs Spiel setzt, hat mit massivem Widerstand der Gewerkschaftsbewegung zu rechnen“, heißt es weiter in der Resolution.

Download: Resolution des ÖGB-Bundesvorstands

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Billiger zu den Wiener Messen

Als younion-Mitglied gibt es vergünstigten Eintritt zu den Messen in Wien!

Es zahlt sich auch in der Freizeit aus younion-Mitglied zu sein!

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Modellbaumesse

Sie findet vom 26. bis 29. Oktober 2017 statt. Es erwartet Sie neben 200 Ausstellungsständen auch spektakuläre Club-Vorführungen, actionreiche Flugshows, Autorennen  und eindrucksvolle Modelleisenbahnen. Also jede Menge Unterhaltung für Groß und Klein!

Für younion-Mitglieder gibts die Tageskarte um neun Euro (statt 13 Euro)!

Dazu bitte diesen Facebook-Beitrag ausdrucken und mit der younion-Mitgliedskarte an der Kasse vorzeigen. Die Karte gilt auch für die:

Ideenwelt

Sie findet ebenfalls vom 26. bis 29. Oktober 2017 statt. Bei dieser Messe geht es um Hobbies und kreatives Gestalten. Mitmachen ist Credo: in zahlreichen Workshops lernen sie malen, stricken, nähen und vieles mehr. Das heurige Highlight ist der Tortencontest „Cake up your life“.

Für younion-Mitglieder gibts die Tageskarte um neun Euro (statt 13 Euro)!

Dazu bitte diesen Facebook-Beitrag ausdrucken und mit der younion-Mitgliedskarte an der Kasse vorzeigen. Die Karte gilt auch für die Modellbaumesse.

VIECC Vienna Comic Con

Sie findet am 18. und 19. November 2017 statt. Bei dieser Messe dreht sich alles rund um Comics. Wo sonst können Sie sich mit Mucius Malfoy aus Harry Potter, Gimli aus der Herr der Ringe und Wong aus Dr. Strange fotografieren lassen?

Für younion-Mitglieder gibts 20% Ermäßigung auf den Normalpreis.

Und mit ein bisschen Glück können younion-Mitglieder 2×2 Weekendkarten gewinnen! Einfach ein E-Mail mit dem Betreff „Vienna Comic Con“ an gewinnspiel@younion.at schicken!

Lebenslust

Rund 200 Aussteller und ein spannendes Informations- und Unterhaltungsprogramm auf drei Bühnen erwarten Seniorinnen und Senioren  bei dieser Messe. Der Eintritt ist für alle frei.

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Wir helfen bei Unwetter-Katastrophen - ÖGB Katastrophen-Fonds

Aufgrund der aktuellen Unwetterschäden wird bei den diesbezüglichen Anträgen auf Unterstützung aus dem „KAT-Fonds“ ausnahmsweise vorerst bis 15. Oktober 2017 auf die Vorlage von Kostenvoranschlägen, Rechnungen, etc. verzichtet.

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Lediglich die Bestätigung der Gemeinde, dass der Schaden am Hauptwohnsitz entstanden ist, bleibt verpflichtend.
Die 6-Monate-Einreichfrist nach Eintritt des Schadens bleibt, so wie in den Richtlinien, aufrecht.

Formular: ÖGB Katastrophen-Fonds

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Buch der Woche - Rechtsextrem

Symbole – Codes – Musik – Gesetze – Organisationen

Bundesweit stiegen rechtsextreme und rassistische Straftaten massiv an. In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl dieser Straftaten mehr als verfünffacht. Die aktuellen Zahlen des Innenministeriums zeigen, dass es auch im Jahr 2016 bundesweit zu einem weiteren Anstieg gekommen ist.

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In der rechtsextremen Szene hat ein Wandel stattgefunden. Die Kleidung wird „cooler“ – modische Accessoires und Mainstream-Produkte versus Schläger-Outfits. Mit jugendkulturellen Codes auf der Kleidung, deren Bedeutung in der Regel nur in der Szene bekannt ist, outet man sich szeneintern.

Das Mauthausen Komitee Österreich erreichen eine Vielzahl an Meldungen und Anfragen von besorgten LehrerInnen, BetriebsrätInnen, AusbildnerInnen und Eltern zum Thema Rechtsextremismus.

Dieses zum vierten Mal aktualisierte Standardwerk:

  • Informiert über rechtsextreme Bands und Musik.
  • Deckt die Codes und Symbole der Szene auf.
  • Beleuchtet rechtsextreme Aktivitäten im Internet.
  • Beschreibt rechtsextreme Bewegungen.
  • Zeigt: Welche Modemarken nutzt und benutzt die rechtsextreme Szene?
  • Verbotsgesetz, Abzeichengesetz, Verhetzungsparagraph – was kommt wie zum Tragen?
  • Liefert konkrete Hilfestellungen: Wer hilft weiter? Was kann man tun?

AutorInnen: Bauer Christa, Mernyi Willi
Herausgeber: Mauthausen Komitee Österreich
Onlinebestellen: ÖGB-Verlag

 

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Wir gratulieren allen Absolventinnen!

35 AbsolventInnen schlossen erfolgreich KAV-Schule für medizinische Assistenzberufe ab

Wien (OTS) – Am Montag, den 31. Juli 2017, erhielten die Absolventinnen und Absolventen der Schule für medizinische Assistenzberufe des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) ihre Diplome. Der medizinisch–wissenschaftliche Leiter Walter Krugluger überreichte die Diplome im Namen von Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger. Er gratulierte den 35 Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Erfolg und ihrem großen Einsatz während der Ausbildung. Ihre fachliche Kompetenz zeigte sich nicht zuletzt im hohen Niveau der Abschlussprüfungen und der Facharbeiten.

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Während der zweijährigen Ausbildung erwarben die angehenden medizinischen Fachassistentinnen und Fachassistenten eine fundierte Grundausbildung in verschieden Fachrichtungen der Medizin. Die umfassenden theoretischen Inhalte konnten im anschließenden Fachpraktikum im klinischen Alltag zeitnah umgesetzt werden. Die duale Ausbildung erleichtert den Einstieg ins Berufsleben wesentlich.

Ein Berufsbild – Drei Tätigkeitsbereiche

Das Berufsbild der Diplomierten medizinischen Fachassistenz beinhaltet drei verschiedene Tätigkeitsbereiche, die sowohl technisches Verständnis, theoretisches Wissen, praktische Fertigkeiten und soziale Kompetenz voraussetzen. Zwei Modulkombinationen stehen zur Auswahl. Der KAV bietet als einziger Ausbildner in Wien das komplette Spektrum der medizinischen Assistenzberufe, die Kombination Operationsassistenz, Gipsassistenz, Röntgenassistenz oder Laborassistenz, Desinfektionsassistenz, Ordinationsassistenz, an. Absolventinnen und Absolventen finden Einsatzgebiete in Krankenanstalten, Pflegeeinrichtungen, bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten oder in Gesundheitszentren.

Weitere Informationen zur Ausbildung, Bewerbung sowie alle Termine finden Sie unter www.wienkav.at/ausbildung

Zum Artikel: 35 AbsolventInnen schlossen erfolgreich KAV-Schule für medizinische Assistenzberufe ab

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KAV: Unterzeichnung der NESTORGOLD-Charta

Wien (OTS) – Mit dem Gütesiegel NESTORGOLD zeichnet das Sozialministerium Unternehmen aus, die eine Vorreiterrolle auf dem Gebiet des alternsgerechten Arbeitens einnehmen. Im Zertifizierungsprozess wird die Bedeutung älterer MitarbeiterInnen und des Generationendialoges in den Unternehmen betont und die Maßnahmen zur alternsgerechten Ausgestaltung anhand von 27 Indikatoren überprüft. Mit der heutigen Unterzeichnung der NESTORGOLD-Charta ist auch der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) in den Zertifizierungsprozess eingetreten.

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„Wir beschäftigen rund 30.000 Menschen aller Altersgruppen aus 70 Nationen, die dutzende Sprachen sprechen“, sagt Kölldorfer-Leitgeb. „Die Vielfalt unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist eine große Stärke des KAV. Sie im Sinne aller bestmöglich zu nutzen ist unser erklärtes Ziel, das wir mit der Unterzeichnung der NESTORGOLD-Charta gerne bekräftigen“, betont Evelyn Kölldorfer-Leitgeb, Direktorin für Organisationsentwicklung und Personal, im Rahmen der feierlichen Unterzeichnung in den Amtsräumen von Sozialminister Alois Stöger.

„Der demographische Wandel macht auch vor unserem Arbeitsmarkt nicht halt. Der Anteil an älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wird auch in den kommenden Jahren weiter steigen. Unternehmen können eine Vielzahl an Maßnahmen setzen, um zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten in allen Altersgruppen beizutragen und so durch das Miteinander der unterschiedlichen Generationen profitieren. Mit der Unterzeichnung der NESTORGOLD-Charta setzt der KAV ein wichtiges Zeichen für mehr alternsgerechte Arbeitsplätze, die den Menschen einen langen und gesunden Verbleib im Erwerbsleben ermöglichen“, freut sich Sozialminister Stöger über die Initiative des KAV.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KAV sind es, die tagtäglich hervorragende Arbeit mit den PatientInnen und BewohnerInnen leisten“, sagt Sandra Frauenberger, Stadträtin für Soziales, Gesundheit und Frauen. „Für sie alle – egal welchen Alters und welcher Herkunft – gute Arbeitsbedingungen zu schaffen ist mir ganz besonders wichtig. Ich freue mich daher sehr, dass der KAV mit der Unterzeichnung der NESTORGOLD-Charta seine Bemühungen für alternsgerechtes Arbeiten weiter verstärkt.“

Der Wiener Krankenanstaltenverbund bekennt sich zum Prinzip der Diversität und ist sich der Vielfalt seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewusst. „Wir wollen die Erfahrungen, Stärken und Zugänge der älteren MitarbeiterInnen optimal nutzen und zugleich auf ihre Bedürfnisse eingehen“, sagt Kölldorfer-Leitgeb. „Wir fördern außerdem im Rahmen eines eigenen Programms gezielt den Dialog zwischen den Generationen.“ Jede Generation habe ihre eigenen Stärken, die Unternehmen und Organisationen zum Wohl aller Beteiligten gezielt nutzen könnten. „Junge Menschen sind oft schneller, ältere MitarbeiterInnen haben in vielen Dingen schon mehr Gelassenheit“, sagt Kölldorfer-Leitgeb. „Diese Kombination aus unterschiedlichen Zugängen bringt immer wieder sehr produktive Ergebnisse, die für das Unternehmen oder die Organisation äußerst wertvoll sind. Das ist ein Wert, den man keinesfalls liegen lassen sollte.“

Die Unterzeichnung der NESTORGOLD-Charta ist für den KAV Ansporn und Startschuss für weitere Aktivitäten im Rahmen des Diversitätsmanagements. Der KAV wird ab Herbst flächendeckend in allen seinen Einrichtungen Abläufe, Regelungen und Strukturen unter dem Blickwinkel des alternsgerechten Arbeitens überprüfen.

 

Zum Artikel: Nestorgold Wiener Krankenanstaltenverbund bekennt sich zu alternsgerechten Arbeitsplätzen

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AK: Nach Matura kann es Probleme mit der Familienbeihilfe geben

Die Arbeiterkammer sieht Nachbesserungsbedarf bei der Finanzverwaltung, um die Auszahlung der Familienbeihilfe zwischen Matura und Studium zu vereinfachen.

Die Freude über die bestandene Matura währt manchmal nur kurz. Nämlich dann, wenn schon bald nach der bestandenen Prüfung die Zahlung der Familienbeihilfe ausfällt. Grund dafür ist die Administration der Finanzämter, die nicht immer einheitlich agieren.

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Derzeit ist es so, dass die Finanzämter die Auszahlung der Familienbeihilfe für jene MaturantInnen, die bereits älter als 18 Jahre sind, mit Ferienbeginn einstellen. Erst nach Vorlage einer Inskriptionsbestätigung wird die Beihilfe weitergewährt beziehungsweise muss überhaupt neu beantragt werden. Dabei ist an manchen Universitäten die Anmeldung erst im Herbst überhaupt möglich.

Die Folge: Drei Monate keine Familienbeihilfe. Für viele Neo-StudentInnen und ihre Eltern bedeutet das eine spürbare finanzielle Lücke. „Nachdem die Finanzämter die Regelung offenbar unterschiedlich auslegen, raten wir den Eltern bzw. MaturantInnen nachzusehen, ob die Familienbeihilfe für Juli überwiesen wurde“, sagt AK-Vizedirektorin und Leiterin des Bereichs Soziales in der Arbeiterkammer Wien, Alice Kundtner. Denn die gesetzliche Regelung sieht vor, dass der Anspruch auf Familienbeihilfe lückenlos zwischen Ende der schulischen Ausbildung und der frühestmöglichen Fortsetzung der Berufsausbildung in den Zwischenzeiten vor und nach dem Präsenzdienst und vor dem Studium besteht.

Sollte keine Familienbeihilfe überwiesen worden sein, heißt es mit dem Finanzamt Kontakt aufnehmen – und Nachweise über die bestandene Matura und den geplanten Studienbeginn soweit möglich vorzulegen. „Dass das im Zeitalter von FinanzOnline nicht per Mail möglich ist, ist ebenfalls wenig kundenfreundlich“, sagt Kundtner. Fällt die Familienbeihilfe aus, kann es zudem Probleme beim Sozialversicherungsschutz geben, der an den Familienbeihilfenanspruch geknüpft ist. Das heißt, es muss – wenn die Familienbeihilfe nicht mehr gewährt wird – auch mit der Krankenkasse Kontakt aufgenommen werden.

Noch problematischer ist der Sachverhalt bei Maturanten, die nach der Schule zuerst den Präsenz-, Ausbildungs- oder Zivildienst ableisten und erst danach mit dem Studium beginnen. In diesen Fällen erhalten sie in den Zwischenzeiten keine Familienbeihilfe.

„Im Sinne der rund 40.000 MaturantInnen, die es jedes Jahr in Österreich gibt, wäre es gut, wenn die Finanzverwaltungen hier serviceorientiert agieren würden“, sagt AK-Vizedirektorin Kundtner.

AK Wien Kommunikation
Tel.: 01/50165-12565
http://wien.arbeiterkammer.at

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Meidlinger: Erfolge Weiterentwicklung KAV und Besoldung NEU

Ein großer Verhandlungserfolg ist die Einigung rund um den Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV). Eine Privatisierung ist endgültig vom Tisch, die rund 30.000 MitarbeiterInnen bleiben Gemeindebedienstete, mit allen Rechten und Pflichten. Christian Meidlinger, Vorsitzender der younion _ Die Daseinsgewerkschaft: „Viele KollegInnen waren verunsichert, jetzt können sie endlich aufatmen. Mit der Umwandlung des KAV in eine Anstalt des öffentlichen Rechts kann nun auch intensiv an notwendigen Verbesserungen gearbeitet werden.“

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Noch eine Einigung mit der Stadt Wien bringt große Veränderungen: die Besoldungs- und Dienstrechtreform. Dabei wurde sicherstellt, dass sich für bestehendes Personal nichts ändert. Neueintretende erwartet ab 2018 ein höheres Einstiegsgehalt und ein modernes Dienstrecht. Christian Meidlinger: „Die Reform ist ein starkes Signal einer funktionierenden Sozialpartnerschaft. Wir konnten Lösungen finden, die für alle vertretbar sind. Die Besoldungsreform bringt auch einen Mindestlohn von 1.670 Euro brutto. Ein wertvoller Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit!“

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Ausschnitt der Pressekonferenz zur Neuorganisation des Wiener Krankenanstaltenverbundes

younion-Vorsitzender Christian Meidlinger zur Neuorganisation des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV).
Ein Video von der Pressekonferenz mit Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger und Birgit Meinhard-Schiebel.

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younion-Vorsitzender Christian Meidlinger zur Neuorganisation des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV). Ein Video von der Pressekonferenz mit Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger und Birgit Meinhard-Schiebel.

Posted by Younion _ Die Daseinsgewerkschaft on Donnerstag, 6. Juli 2017

 

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easybank: Neue Konditionen

Younion MasterCard – Was ist NEU ab Ende Februar 2017

NEU – Neuer Folder mit Kartenantrag – Version 02/2017

NEU – Weltweit bargeldlos mit Karte und persönlichen PIN-Code bezahlen. Jeder NEUE Kunde bekommt bei Abschluss über den neuen Antrag (Version 02/2017) automatisch bei Ausstellung der Kreditkarte kostenlos einen PIN-Code ausgestellt. Bei der Zahlung mit der younion MasterCard wird nun statt der Unterschrift zumeist die Eingabe des PIN-Code verlangt.

NEU – Kontaktlos Zahlen – mit dieser Funktion ist jede neue Karte für NEUE Kunden ausgestattet. Durch bloßes Hinhalten der Karte zum Zahlungsterminal werden geringfügige Beträge meist ohne Eingabe des PIN-Code, Zahlungsbeträge ab € 25,- mit PIN-Code bezahlt.

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Alle bisherigen Vorteile bleiben unverändert:

  • Kartengebühr im 1. Jahr gratis – in den Folgejahren EUR 18,- p.a. (Stand 01/2016)
  • Monatliche Einkaufsreserve bis € 4.000,-
  • easy internetbanking mit elektronischer Kreditkartenabrechnung
  • easy app (iOS, Android)
  • Abrechnung über ein beliebiges Konto eines inländischen Bankinstituts
  • Sicher zahlen mit dem 3D Secure Verfahren – MasterCard SecureCode
  • Teilzahlung – jetzt kaufen, später zahlen

Zum Antrag: younion MasterCard
Download: aktuelle BedingungenInfoblatt neue KonditionenInformation Kreditkartenantrag

 

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Besuch der EU-Abgeordneten Evelyn Regner im AKH

Am 6. Juni 2017 hatte der Gewerkschaftsausschuss des AKH auf Initiative der FSG, EU-Abgeordnete Frau Evelyn Regner zu Gast.

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Der Besuch führte vom Dir. Dipl. Ing. Wetzlinger über die hochmoderne und zweitgrößte Laborstraße der Welt mit dem Präsidenten der Wiener Ärztekammer Thomas Szekeres bis hin zur Notfallambulanz mit Porf. Dr. Anton Laggner.

Alle MitarbeiterInnen konnten ihre Fragen und Anmerkungen einbringen und bekamen von Frau Regner stets das Gefühl des Verständnis.
Besonders die Themen Arbeitszeit, Arbeitnehmerschutz und die Vernetzung in der Europäischen Union standen bei diesem Besuch im Vordergrund.

Alle Fotos zu dieser besonderen Gelegenheit finden Sie hier:

 

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Rote Mandatare brüten über Zukunft des KAV

Kurier vom 07.06.2017, Seite: 16, Autor: Josef Gebhard

Rote Mandatare brüten über Zukunft des KAV

Es ist ein entscheidender Tag für Zukunft der Wiener Gemeindespitäler und ihre rund 30.000 Mitarbeiter. In einer Enquete diskutiert der SPÖ-Rathausklub am Donnerstag die geplante Neustrukturierung des zuletzt krisengeschüttelten Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV). Zu dem Treffen im Rathaus sind auch Personalvertreter, die Führung des KAV sowie externe Experten geladen.  

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Schon seit Monaten wird um eine neue Rechtsform des Spitalsträgers gerungen. Er könnte zum Beispiel in eine GmbH umgewandelt werden. Damit soll der KAV – wie in anderen Bundesländern üblich – Finanz- und Personalhoheit erhalten, um effizienter als bisher wirtschaften zu können. Das empfiehlt auch der Rechnungshof, der in seinem jüngsten Bericht vernichtende Kritik am Management der Gemeindespitäler geübt hatte.

Zu diskutierten gibt es am Donnerstag viel, denn die geplante Neustrukturierung stößt nicht nur beim grünen Koalitionspartner, sondern auch SPÖ-intern auf erheblichen Widerstand. Manifest wurde dieser beim Landesparteitag Ende April, wo gleich mehrere Teilorganisationen Anträge gegen eine mögliche Auslagerung des KAV einbrachten. Befürchtet werden vor allem Verschlechterungen für das Personal, aber auch eine drohende Privatisierung der Spitalsversorgung. Eine solche schließt Bürgermeister Michael Häupl hingegen aus: Der KAV soll zu hundert Prozent im Eigentum der Stadt Wien bleiben, betonte er zuletzt wiederholt.

Um die Wogen zu glätten, wurde am Parteitag die Abhaltung einer Enquete zum Thema beschlossen. Das bringt den Zeitplan von Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger durcheinander. Noch im März hatte sie angekündigt, dass die Entscheidung über die neue Rechtsform des KAV bis Ende Mai fallen soll. Jetzt gibt man sich nach der Enquete noch bis Ende Juni Zeit, wie ein Sprecher betont.

„Es herrscht Einigkeit, dass der KAV eine Finanz- und Personalhoheit braucht“, sagt Gemeinderat und Gewerkschafter Christian Meidlinger. „Wichtig ist aber auch, wie Entscheidungen künftig fallen – etwa wie viel die einzelnen Häuser mitzureden haben. Hier erwarte ich mir Lösungsansätze.“

Erst wenn die neue Organisationsform der Spitäler feststeht, soll auch die KAV-Generaldirektion ausgeschrieben werden. Dabei wird ein Nachfolger des bisherigen Spitälerchefs Udo Janßen gesucht, der von Frauenberger im März vorzeitig gekündigt wurde.

Download: Zeitungsartikel „Rote Mandatare brüten über Zukunft des KAV“

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Vorteilsangebote für Mitglieder

Die Erste Bank und younion (ehemals GdG-KMSfB – Gewerkschaft der Gemeindebediensteten) als Kooperationspartner bieten allen Mitgliedern von younion in Wien spezielle Vorteilsangebote. Nützen Sie diese Angebote – sprechen Sie mit den Kundenbetreuern in den Filialen der Erste Bank Österreich.

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Produktblatt younion 2017_Kramer

Spezial s Kontowechselservice:
Wir erledigen gern alle Schritte für Sie, die mit einem Kontowechsel verbundenen sind: Kontoeröffnung, Arbeitgeberverständigung, Dauerauftragsänderung, Beendigung Ihrer alten Kontoverbindung etc.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Kundenbetreuer.

Michael Kramer
Mobiler Kundenberater
Tel.: +43(0)5 0100 6 – 16600
E-Mail: michael.kramer@erstebank.at

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Kongresse 2017: erneut erleben

Geschätzte Kollegin,
geschätzter Kollege,
liebes Team Gesundheit!

Vorab möchten wir uns bei allen bedanken, die sich die Mühe gemacht haben, und uns ihre Anerkennung, Eindrücke, Wünsche oder Anregungen zum Teamkongress vom 25. April und dem PGA-Pflegekongress vom 26. April 2017 in der Gasometer Kinowelt übermittelt haben. Ihre Rückmeldungen sind uns wichtig, denn nur so können wir an der Organisation und den Abläufen feilen – daher danke, dass Sie sich einbringen.

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Wer nicht dabei war oder einfach noch einmal gerne in Erinnerungen schwelgen möchte – hier nun der kurze Zusammenschnitt beider Tage. Die Bilder sprechen für sich und die Dynamik ist spürbar. Viel Spaß beim Schauen!

Mit freundlichen Grüßen

Das Organisationsteam

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Schnell gewählt, gut verbunden

younion _ Die Daseinsgewerkschaft ist nun noch schneller erreichbar. Einfach am Handy *900 wählen. Kostenlos!

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Nur vier Tasten am Mobiltelefon drücken – schon gibts eine persönliche Verbindung zu younion _ Die Daseinsgewerkschaft.
Möglich macht das die neue Kurznummer *900 (sprich: „Stern 900“). Sie funktioniert aus ganz Österreich, allerdings nur vom Handy aus. Gebühren fallen keine an!

Die bestehenden Festnetznummern, wie z.B. die Hotline-Nummer (01) 313 16 / 8300 bleiben nach wie vor aktiv.

Also: Auf Wiederhören 🙂

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Die Pflege zeigt auf: Impressionen des Aktionstages

Sehr geehrte Kollegin,
sehr geehrter Kollege!

Vergangenem Freitag, den 12. Mai 2017, am internationalen Tag der Pflege, waren über 2.000 Bedienstete aus dem Gesundheitswesen bei der Aktion „Gute Pflege für Alle! Österreich braucht uns. Die Pflege zeigt auf“ in Wien dabei.

Wir möchten uns bei allen Anwesenden für dieses starke Zeichen bedanken.

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Unter den nachstehenden Links finden Sie alle Medien die über diese Aktion gesprochen bzw. geschrieben haben:
Österreich, 12. Mai 2017
Kurier, 12. Mai 2017
Heute, 12. Mai 2017
Österreich, 13. Mai 2017
Österreich-Wieden, 13. Mai 2017
Kurier, 13. Mai 2017
Kronen Zeitung 13. Mai 2017
Der Standard, 13. Mai 2017

 Außerdem finden Sie hier und in unserer Galerie alle Fotos zum Aktionstag!

 

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Summer Special Fahrschule Schwedenplatz: € 100,- auf den Führerschein sparen

In Kooperation mit der Fahrschule Schwedenplatz konnte die younion _ Die Daseinsgewerkschaft ein Summer Special vereinbaren.

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Gewerkschaftsmitglieder haben es somit ganz einfach:
Gutschein downloaden und zur Kursanmeldung mitbringen.
Die € 100,- werden Ihnen gutgeschrieben.
Kurs starten und schon nach kurzer Zeit alleine hinterm Steuer sitzen!

Informationen zur Fahrschule finden Sie unter: Fahrschule-Schwedenplatz.at

Download: € 100,- Gutschein Fahrschule Schwedenplatz

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GuK und MTD: FAQ zur Registrierung

Zwischen dem 1. Juli 2018 und dem 30. Juni 2019 müssen sich alle KollegInnen aus dem GuK- und MTD-Bereich registrieren lassen.

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Hier die Fragen & Antworten.

Was ist die Registrierung?

Die Registrierung ist die Eintragung in ein Verzeichnis. Dieses Verzeichnis enthält ausgewählte Daten aller Berufsangehörigen, die in Österreich zur Ausübung eines MTD-Berufes berechtigt sind. Die Eintragung ist ebenso wie die absolvierte Ausbildung bzw. gegebenenfalls Anerkennung oder Nostrifikation eines im Ausland erworbenen Ausbildungsabschlusses – Voraussetzung, um den Beruf in Österreich rechtmäßig ausüben zu dürfen.

Welchem Zweck dient die Registrierung?

Mit der Registrierung wird erstmals bekannt, welche und wie viele Berufsangehörige der gehobenen medizinisch-technischen Dienste in Österreich ihren Beruf ausüben und tatsächlich berufsberechtigt sind. Dadurch wird einzuschätzen sein, welcher Beruf an weiteren Berufsangehörigen in ganz Österreich und in den Bundesländern und Regionen besteht. Nach Ihrer Registrierung werden im Register unter anderem Ihr Name, Ihr Beruf und bei freiberuflicher Berufsausübung – Ihr Berufssitz öffentlich aufscheinen.
Auf diese Angaben dürfen sich ArbeitergeberInnen, bei freiberuflicher Berufsausübung die Sozialversicherungsträger, KollegInnen und vor allem all jene Personen verlassen, die Ihre Dienste in Anspruch nehmen.

Wer muss sich registrieren lassen?

Jeder Berufsangehörige eines MTD- oder Pflegeberufes, die / der in Österreich den Beruf ausüben möchte, muss sich registrieren lassen.

Wann muss ich mich registrieren lassen?

Wenn Sie bereits berufstätig sind, müssen Sie sich im Zeitraum zwischen dem 1. Juli 2018 und dem 30. Juni 2019 bei der für Sie zuständigen Behörde registrieren lassen. Jede Person, die den Beruf am 1. Juli  2018 noch nicht ausübt, sondern zum Beispiel erst im Laufe des Jahres 2018 mit der Berufsausübung beginnt bzw. erneut beginnt, muss sich unmittelbar vor Beginn der Berufsausübung bei der zuständigen Behörde registrieren lassen.

Gibt es auch noch andere Gesundheitsberufe, für die eine Registrierung notwendig ist?

Ja, die Angehörigen der meisten Gesundheitsberufe müssen sich bereits seit vielen Jahren registrieren lassen, zum Beispiel ÄrztInnen, ZahnärztInnen, ApothekerInnen, Hebammen, klinische PsychologInnen, GesundheitspsychologInnen und PsychotherapeutInnen.
Ab 1. Juli 2018 müssen sich zusätzlich rund 20.000 Berufsangehörige aller sieben MTD-Berufe und rund 80.000 Berufsangehörige von Gesundheits- und Krankenpflegeberufen registrieren lassen. Damit werden rund 90 Prozent aller Angehörigen der österreichischen Gesundheitsberufe registriert sein.

Wie wird das Register heißen?

Das Register wird Gesundheitsberuferegister heißen. Registriert werden neben den sieben MTD-Berufen auch die Angehörigen von drei Gesundheits- und Krankenpflegeberufen (von der Pflegeassistenz bis Bachelor)

Wie wird das Register aufgebaut sein?

Das Gesundheitsberuferegister wird nach Gesundheitsberufen gegliedert sein, also nach den einzelnen sieben MTD-Berufen und den Gesundheits- und Krankenpflegeberufen. Die betroffenen Berufsangehörigen müssen sich ab 1. Juli 2018 registrieren lassen.

Wie wird die Registrierung ablaufen?

Die betroffenen Berufsangehörigen (MTD und GUKG) müssen einen unterschriebenen Antrag bei der zuständigen Registrierungsbehörde (wird überwiegend die Bundes Arbeiterkammer sein), stellen.
Dem Antrag sind bestimmte Unterlagen beizulegen. Die Arbeiterkammer bestätigt das Einlangen der Dokumente und fordert gegebenenfalls noch ausständige Unterlagen nach. Danach hat die zuständige Behörde sechs Monate Zeit, um die Unterlagen zu prüfen und die Eintragung ins Register vorzunehmen. Über die erfolgreiche Eintragung ins Register informiert  dann die  AK die AntragstellerInnen schriftlich.
Nach erfolgter Eintragung erhalten die AntragstellerInnen den Berufsausweis  Sollten die gesetzlichen Voraussetzungen für eine rechtsgültige Eintragung nicht vorliegen, wird die Registrierung mittels Bescheid untersagt. In der Folge besteht keine aufrechte Berufsberechtigung für eine Tätigkeit in Österreich; die Berufsausübung in Österreich ist unzulässig.

Wie wird die elektronische Antragstellung ablaufen?

Näheres zur elektronischen Antragstellung ist derzeit noch nicht bekannt. Mit diesbezüglichen  Informationen ist im Laufe des Jahres 2017 zu rechnen.

Welche Unterlagen muss ich dem Antrag beilegen?

Vorzulegen sind:

  • ein Identifikationsausweis
  • ein Nachweis der Staatsangehörigkeit
  • ein Nachweis des Hauptwohnsitzes bzw. des gewöhnlichen Aufenthaltsortes
  • ein Qualifikationsnachweis. Das ist der Nachweis der in Österreich positiv absolvierten Ausbildung oder – bei Ausbildung im Ausland
  • der Anerkennungs- oder Nostrifikationsbescheid.
  • ein Foto
  • ein Strafregisterauszug (darf zum Antragszeitpunkt nicht älter als drei Monate sein)
  • ein ärztliches Zeugnis (darf zum Antragszeitpunkt nicht älter als drei Monate sein)
  • erforderlichenfalls ein Nachweis über die Kenntnisse der deutschen Sprache

Muss ich mich nochmals registrieren, auch wenn ich mich schon bei MTD-Austria registriert habe?

Ja, davon ist auszugehen, aber noch nicht restlos geklärt

Wo genau muss ich mich registrieren?

Wenn Sie überwiegend angestellt und AK-Mitglied sind, dann ist die Arbeiterkammer die zuständige Stelle. Wenden Sie sich in diesem Fall an die Arbeiterkammer in Ihrem Bundesland oder an die, für Sie zuständigen PersonalvertreterInnen oder BetriebsrätInnen bzw. an Ihrer Dienststelle oder an die für Sie zuständige Gewerkschaft.
Derzeit wird umfassendes Infomaterial ausgearbeitet, das  Ihnen noch rechtzeitig in Form von Infobroschüren und unter Nutzung verschiedener Medien rechtzeitig zugestellt werden wird.
Ebenso sind ab Herbst Infoveranstaltungen geplant.
Als AK-Mitglied, das nebenberuflich tätig ist, sollen Sie zukünftig auch die Wahlmöglichkeit besitzen, sich entweder bei der AK oder bei der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) registrieren lassen zu können.
Wenn Sie ausschließlich freiberuflich tätig sind, dann wird die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) zuständig sein.

Welche Änderungen werde ich der Registrierungsbehörde melden müssen, wenn ich bereits eingetragen bin?

  • Binnen eines Monats sind der Registrierungsbehörde folgende Änderungen zu melden: Namensänderung
  • Änderung der Staatsangehörigkeit
  • Wechsel des Hauptwohnsitzes bzw. des gewöhnlichen Aufenthaltsortes
  • Eröffnung, Verlegung und Auflassung eines Berufssitzes
  • Änderung in der Art der Berufsausübung (freiberuflich, angestellt)
  • Änderung von DienstgeberIn bzw. Dienstort

Was passiert, wenn ich mich nicht registrieren lasse?

Die Registrierung ist – genau wie die positiv absolvierte Ausbildung – eine Voraussetzung der rechtmäßigen Berufsausübung. Das bedeutet, dass Sie ohne Registrierung nicht berechtigt sind, Ihren Beruf auszuüben.
Dasselbe gilt für Ihre / n ArbeitgeberIn: Er  / Sie darf Sie nur beschäftigen, wenn Sie registriert sind. Erlangt die zuständige Registrierungsbehörde Kenntnis von einer nicht erfolgten Registrierung, wird sie voraussichtlich zunächst zur Registrierung auffordern. Wird der Aufforderung nicht Folge geleistet, hat die zuständige Registrierungsbehörde Handlungsbedarf. Im Extremfall könnte es auch zum Entzug der Berufsberechtigung kommen.

Was ist, wenn ich auf bestimmte oder unbestimmte Zeit meinen Beruf nicht ausüben werde?

Wenn Sie Ihren Beruf in Österreich sechs Monate oder länger nicht ausüben werden, müssen Sie sich bei der zuständigen Registrierungsbehörde melden. Sollten Sie Ihren Beruf drei Jahre oder länger nicht ausüben, werden Sie aus dem Register gestrichen. Damit ist eine weitere Berufsausübung unzulässig. Ausgenommen davon sind unter anderem Zeiten der Mutterschafts-, Vaterschafts- oder Bildungskarenz oder von Präsenz- oder Zivildienst.

Welche Möglichkeit werde ich haben, wenn ich den Beruf drei Jahre oder länger im Ausland ausübe und danach in Österreich wieder ausüben möchte?

In diesem Fall melden Sie sich wieder bei der zuständigen Registrierungsbehörde.

Werden bei der Registrierung Kosten entstehen?

Die Gebühren, die von der Registrierungsbehörde an das Finanzministerium zu entrichten gewesen wären und die jeder Betroffene zu leisten gehabt hätte,  konnten Dank  intensivster Bemühungen seitens der AK und der Gewerkschaften wegverhandelt werden.

Wie lange gilt die Registrierung?

Die Registrierung muss alle fünf Jahre verlängert werden. Sie werden von der zuständigen Registrierungsbehörde drei Monate vor Ablauf der Registrierung informiert. Sie haben somit längstens fünf Jahre und drei Monate ab dem Datum der erstmaligen Eintragung in das Register Zeit, um  Ihre Registrierung bei der zuständigen Registrierungsbehörde zu erneuern.
Verlängern Sie Ihre Registrierung nicht, ruht die Registrierung und damit Ihre Berufsberechtigung.

Übernimmt die Registrierungsstelle auch berufspolitische Agenden?

Nein. Die Registrierung ist eine behördliche Aufgabe. Die Registrierungsbehörde hat keinerlei politische Funktion. Die Registrierung kann allerdings die zielgerichtete Arbeit von Arbeiterkammer, Gewerkschaften, der Arbeitsgemeinschaft Fachgruppenvereinigung für Gesundheitsberufe und Soziales im ÖGB   (ARGE FGV im ÖGB)  als auch  Berufsverbänden unterstützen, indem sie  zum Beispiel für definierte Aufgaben/Analysen etc. um  anonymisierte Datensätze oder Datenauswertungen, nach klar gesetzlich definierten Vorgaben, ansuchen können.

Wer kann auf meine Daten zugreifen?

Das Gesundheitsberuferegister enthält öffentliche und nicht öffentliche Daten.
Folgende Daten sind laut GBRG §6 (4) öffentlich einsehbar:

  • Eintragungsnummer der Erstregistrierung
  • Vorname und Familienname
  • akademischer Grad
  • Geschlecht
  • Art der Berufsausübung
  • Berufssitz (e) – Berufs- und Ausbildungsbezeichnung
  • (ggf.) Information über ein Ruhen der Registrierung oder eine Berufsunterbrechung
  • Gültigkeitsdatum der Registrierung

Die öffentlichen Daten sind unter www.gesundheit.gv.at für jedermann elektronisch abrufbar und einsehbar.
Auf die nicht öffentlichen und personenbezogenen Daten haben ausschließlich die Registrierungsbehörde sowie die Gesundheit Österreich GmbH als per Gesetz legitimierte registerführende Organisation Zugriff.
Ist die Gesundheit Österreich GmbH Ihre Registrierungsbehörde, so hat ausschließlich sie Zugriff auf Ihre Daten. Darüber hinaus darf die Gesundheit Österreich GmbH anonymisierte Datensätze beziehungsweise Datenauswertungen im gesetzlich vorgesehenen Rahmen an Dritte übermitteln.

Dürfen meine Daten von der Registrierungsbehörde an Dritte weitergegeben werden, zum Beispiel für Werbezwecke oder Studienanfragen?

Personenbezogene Daten dürfen nicht weitergegeben werden. Es dürfen nur anonymisierte Datensätze und Datenauswertungen im gesetzlich vorgesehenen Rahmen übermittelt werden.

Was wird sich für unsere Berufsgruppe durch eine verpflichtende Registrierung ändern?

Für die einzelnen Berufsangehörigen ändert sich abgesehen von der Registrierungspflicht nichts. Für die Berufsgruppe als solche ist die Erfassung aller Berufsangehörigen die Grundlage für einen quantitativen Vergleich zwischen Einrichtungen und Regionen sowie für eine präzisere Bedarfsschätzung.
Von MTD- und Pflegeberufen werden daher, wie es bei der Berufsgruppe der ÄrztInnen seit vielen Jahren der Fall ist, künftig transparente Daten verfügbar sein. Damit kann in der gesundheitspolitischen Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit erreicht werden.
Es wird darüber hinaus möglich sein, Diskussionen fokussierter zu führen und mit Zahlen und Fakten zu untermauern. Das ergibt sich auch, dass die Wertschätzung für diese Berufe zunehmen wird!

Welches Mitspracherecht haben Gewerkschaften, die AK und  die Berufsverbände bei den Registrierungsbehörden?

Die berufsspezifischen Interessen werden insbesondere durch die Mitsprache im Registrierungsbeirat gesichert. In diesem Registrierungsbeirat sitzen, nach einem genau festgelegten Berufsangehöriger oder eine Berufsangehörige der verschiedenen Interessensvertretungen. Der Registrierungsbeirat berät und gibt Empfehlungen für ein einheitliches Vorgehen der Registrierungsbehörden, zu grundsätzlichen Fragen der Registrierung sowie zur Registerführung einschließlich der Qualitätssicherung.
Auch an der Steigerung der Akzeptanz und der generellen Ausrichtung sowie an der Weiterentwicklung der Registrierung wirkt der Registrierungsbeirat mit.

Die Fragen und Antworten beziehen sich auf den aktuellen Stand der verfügbaren Informationen.

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Ab in den Urlaub mit -5%

Traumurlaub buchen und dabei fünf Prozent sparen!

Einen wunderschönen Urlaub genießen und im Anschluss fünf  Prozent* vom Reisepreis zurückerstattet bekommen: Das bietet der  exklusive Reiseservice des ÖGB allen Mitgliedern von younion _ Die Daseinsgewerkschaft.

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Frauenberger: Profis in der Pflege sind eine unverzichtbare Stütze des Gesundheitswesens

Gesundheitsstadträtin würdigt Leistungen der Pflegeberufe am Tag der Pflege

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Wien (OTS) – Wien wächst und die Wienerinnen und Wiener werden immer älter. Eine erfreuliche Entwicklung, die zeigt, dass die Stadt ein attraktiver Ort zum Leben ist und das Gesundheitssystem gut funktioniert. Viele Menschen leisten dazu einen Beitrag – ganz wesentlich jene, die im Bereich der Pflege arbeiten. Am heutigen Tag der Pflege soll ihre Leistung gewürdigt werden.

Die Stadt Wien hat schon früh damit begonnen, für die Bevölkerung ein breites Angebot an Pflegeeinrichtungen zu etablieren. Ob im Fonds Soziales Wien (FSW), im Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), im Kuratorium Wiener Pensionistenhäuser (KWP) oder in den Wiener Pflege-und Betreuungsorganisationen, die vom FSW geförderte Leistungen erbringen: Es gibt zahlreiche Einrichtungen, die für die professionelle Pflege von Seniorinnen und Senioren sowie Patientinnen und Patienten sorgen. Allen gemein ist, dass sie ohne die Menschen, die im Pflegewohnhaus, im Spital oder in Sozialeinrichtungen arbeiten, nicht funktionieren würden. Denn es braucht Profis, die ihr Handwerk verstehen und mit Herz bei der Sache sind, wenn man pflegebedürftige Menschen gut versorgt wissen will. „All den Menschen, die in ihrer Arbeit jeden Tag das Beste geben, um Kranke und Pflegebedürftige zu versorgen, gebührt Anerkennung und Dank. Sie sind eine unverzichtbare Stütze des Gesundheitswesens“, streicht Stadträtin für Soziales, Gesundheit und Frauen, Sandra Frauenberger, die Leistungen des Pflegebereichs hervor.

13.000 hochprofessionelle Pflegepersonen im KAV sorgen 365 Tage im Jahr für die Wienerinnen und Wiener

Als größte Gesundheitseinrichtung in Wien beschäftigt der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) aktuell rund 13.000 Pflegepersonen. In Spitälern und Pflegewohnhäusern sorgen sie 365 Tage im Jahr dafür, dass Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner bestens betreut sind. Dieser Rolle und den steigenden Anforderungen an den Beruf, wurde bereits letztes Jahr mit der Novelle des Gesundheits-und Krankenpflegegesetzes entsprochen. Mit ihr wurde die Ausbildung im Pflegebereich auf akademisches Niveau gehoben, vielseitiger gemacht und Entwicklungsperspektiven eröffnet. Nun geht es darum, diesen Bereich weiter zu stärken. „Ich bin mir bewusst, dass es im Alltag gerade im Pflegebereich nicht immer einfach ist. Umso mehr möchte ich mich ganz herzlich bei allen Kolleginnen und Kollegen für ihre Arbeit bedanken. Ihnen gebührt größter Respekt. Sie sind Expertinnen und Experten, die wissen was sie tun und damit jeden Tag Menschen in schwierigen Situationen helfen. Das möchte ich ausdrücklich würdigen“ bedankt sich KAV-Direktorin Evelyn Kölldorfer-Leitgeb bei den Pflegemitarbeiterinnen und -mitarbeitern im KAV.

Zum Artikel: Gesundheitsstadträtin würdigt Leistung der Pflegeberufe

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Meidlinger: Für mehr Personal, mehr Geld und einheitlichen Bedarfsschlüssel

„Gute Pflege für alle! Österreich braucht uns“ – unter diesem Motto demonstrieren am 12. Mai 2017 die Pflegeberufe. Auch younion-Vorsitzender Christian Meidlinger ist bei der Kundgebung in Wien mit dabei. Treffpunkt ist um 16 Uhr beim Hauptbahnhof, die Schlusskundgebung findet am Karlsplatz statt. Christian Meidlinger: „Wir wollen die Arbeitsbedingungen verbessern. Es geht darum, dass wir mehr Personal, mehr Geld und einen bundesweit gesetzlichen und einheitlichen  Personalbedarfsschlüssel für die Pflege bekommen.“

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Organisiert wird die Demo von den vier Gewerkschaften  younion _ Die Daseinsgewerkschaft, vida, GPA-djp und GÖD. Meidlinger: „Es geht um rund 80.000 Berufsangehörige der Gesundheits- und Krankenpflege, die tagtäglich ihr Bestes geben, damit es anderen gut geht. Bei ihnen und auch allen anderen Beschäftigten im Gesundheitssystem möchte ich mich für ihren enormen Einsatz bedanken. Sie haben optimale Arbeitsbedingungen verdient.“

Dass es die nicht immer gibt, zeigt der jüngste Bericht der Volksanwaltschaft über Alten- und Pflegeheime. Darin wird nach 122 unangekündigten Kontrollen von zum Teil schweren Systemfehlern gesprochen. Das Personal leidet unter massivem Zeitmangel und mangelnden Regelungen für die Besetzung von Nachtdiensten. Bei Nachkontrollen waren zwar Dienstpläne verändert, aber kaum zusätzliches Personal vorhanden.

Christian Meidlinger abschließend: „Ich freue mich auf alle, die ich bei der Kundgebung treffe. Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam können wir die Bedingungen der Pflege verbessern.“

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Presseaussendung Aktionstag 12. Mai 2017

ÖGB-FGV: PflegerInnen demonstrieren am 12. Mai 2017

Gute Pflege für alle! Österreich braucht uns!

„Gute Pflege für alle! Österreich braucht uns“ – Unter diesem Motto demonstrieren am 12. Mai 2017 die Pflegeberufe. „Es gibt Anliegen im Leben, für die lohnt es sich, aufzustehen. Ja mehr noch, für manche Anliegen müssen wir auf die Straße gehen, aktiv werden, uns öffentlich äußern“, stellt der Vorsitzende der ÖGB-FGV (Fachgruppenvereinigung für Gesundheits- und Sozialberufe), Josef Zellhofer, fest.

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Die ÖGB-FGV mit den Gewerkschaften younion, GÖD, vida und GPA-djp fordert einheitliche, qualitätssichernde Regelungen bei Bezahlung, Personal, Betreuungsschlüssel und Arbeitsbedingungen. Zellhofer: „Denn jetzt ist die Zeit, dass wir in unserem Land die Frage stellen sollten: Was ist uns Pflege eigentlich wert? Eine Frage, auf die in Österreich leider jedes Bundesland völlig unterschiedliche Antworten gibt. Ob Personalschlüssel, Mix der Professionen, Aufgabenprofile, Dienstformen, Nachtdienstbesetzung und nicht zuletzt bei der unterschiedlichen Bezahlung. Darunter leidet die Qualität. Darunter leidet unsere Gesundheit.“
„Gemeinsam setzen wir am 12. Mai 2017, dem ‚Internationalen Tag der Pflege‘, ein klares Zeichen für die Gesundheits- und Krankenpflege in all ihrer Vielfalt: Österreich braucht gute Pflege – ob in der Hauskrankenpflege, den Pflegewohnhäusern, den Spitälern, ob selbstständig, ob bei privaten oder öffentlichen Trägern. Wir fordern ein klares, einheitliches Gesundheitssystem, in dem der höchste Qualitätsstandard zur Regel wird. Die höchste Qualität für alle – damit sowohl für die Genesung unserer PatientInnen wie auch für unsere Arbeitsbedingungen die höchste Qualität als Maßstab gilt“, so Zellhofer.

Demonstration:
Datum: Freitag, 12. Mai 2017
Treffpunkt :
16.00 Uhr, Hauptbahnhof Wien, Prinz Eugen Straße Ecke Wiedner Gürtel
Schlußkundgebung am Karlsplatz

Presseaussendung: Pflegerinnen demonstrieren am 12. Mai 2017

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Das waren die Kongresse 2017

Geschätzte Kollegin,
Geschätzter Kollege,
liebes Team Gesundheit!

Der diesjährigen Eröffnungsfilm zu unseren Kongressen (25. April-28. April 2017) ist online und es freut uns, Ihnen dieses Spektakel zu zeigen.
Unser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, den Vortragenden und ganz besonders den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sie haben diese vier Tage zu etwas besonderem gemacht und als Organisation blicken wir voll Stolz auf ein mehr als gelungenes Event.
Derzeit arbeiten wir gerade an der Fertigstellung der Kongresszusammenschnitte und einer Spezial Für Dich mit vertieften Inhalten.

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Selbstverständlich fehlt unserem Eröffnungsfilm die gehörige Portion Satire nicht und dass wir noch viel Öffentlichkeitsarbeit zu leisten haben, geht unserer Meinung nach auch klar hervor. Doch auch hier entwickelt sich unser Potential von Tag zu Tag mehr.
„Schmankerln“ finden sich ebenfalls in diesem Film:

Wir haben ein tolles und sehr gefühlsvolles, von Renate Lerch eigens komponiertes, getextetes und eingesungenes Musikstück zum „Team Gesundheit“, welches hier auszugsweise zu finden ist, demnächst aber zum Download bereit steht.
Wir gewähren kurze Einblicke in den 3. Lernort, auch hier folgt demnächst eine längere Filmversion, die diese innovative aber auch essentielle Kooperation von Schule und Praxis darstellt und in sogenannten „Kompetenzzentren“ zu einer beeindruckenden Entfaltung kommen kann (wir berichten demnächst ausführlich darüber).
Aber wie heißt es so schön: Schauen Sie sich das an!

Außerdem finden Sie hier bzw. in der Galerie die besten Bilder zu den Kongressen.

Nochmals danke für die tollen Kongresstage und die, unabhängig der Berufsgruppenzugehörigkeit, herausragenden täglichen Leistungen.

Mit kollegialen Grüßen

Ihr Team Gesundheit

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Jetzt anmelden: Wien Energie Business Run + Nordic Walking 2017

Am Donnerstag, den 7. September 2017 startet der 17. Wien Energie Business Run + Nordic Walking beim Ernst Happel Stadion, 1020 Wien.

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  • Als Hauptgruppe II wird es wieder ein eigenes Zelt, sowie Verpflegung, Startnummern- und Chipausgabe geben.
  • Teamwertung: 3-er Teams, männlich, weiblich und mix. Die Zeiten der einzelnen Teammitglieder werden addiert
  • Streckenlänge: 4,1 Km
  • Nenngeld: 72,–/pro Team,
  • KAV Bedienstete starten kostenlos! (Nenngeld wird von der Personalvertretung übernommen)
  • Gewerkschaftsmitglieder haben außerdem die Möglichkeit bei der Preisverlosung mitzumachen.

Weitere Informationen erhalten Sie in der örtlichen Personalvertretung.

Anmeldeschluss ist Freitag, der 23. Juni 2017.

Download: Wien Energie Business Run 2017

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Fachgewerkschaften fordern: Gute Pflege für Alle!

Am internationalen Tag der Pflege, dem 12. Mai 2017, wollen wir mit vereinten Kräften für die Pflege ein klares Zeichen setzen. Für bessere Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung – österreichweit. Ein Land eine Pflege! Alle zuständigen Fachgewerkschaften fordern gemeinsam: Österreich braucht uns – Gute Pflege für Alle!

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Wir von der Hauptgruppe II schließen uns dieser Aktion an.

Sei dabei: 12. Mai 2017  – 16 Uhr – Ecke Prinz Eugen Straße / Wiedner Gürtel (Hauptbahnhof)

Download: Plakat Aktionstag am internationalen Tag der Pflege

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Frauenberger versichert: Es wird keine Privatisierung des KAV geben

Spitalskonzept 2030 gut umsetzen – Entscheidungsgrundlage zur neuen Organisationsform liegt vor

„Meine Ziele für die Zukunft des Krankenanstaltenverbundes sind stolze MitarbeiterInnen mit Teamgeist sowie ein Management, das auf allen Ebenen über handlungsfähige Führungs- und Entscheidungsstrukturen verfügt. Dabei ist klar, dass es keine Privatisierung geben darf und das Spitalskonzept 2030 gut umgesetzt wird“, betont die Wiener Sozial-, Gesundheits- und Frauenstadträtin Sandra Frauenberger Donnerstag in ihrer Rede bei der SPÖ-Klubtagung.

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„Das Wiener Spitalswesen steht mitten in einem großen Veränderungsprozess, der für die MitarbeiterInnen nicht immer leicht ist. Deswegen ist es wichtig, durch bessere Kommunikation das gegenseitige Vertrauen zu stärken“, so die Stadträtin.

Frauenberger hat in dieser Woche ihre erste Tour durch die Krankenhäuser des Krankenanstaltenverbunds (KAV) abgeschlossen. „In Wien stellen wir ein gerechtes Gesundheits- und Sozialsystem für die Zukunft unserer Stadt sicher und betreiben aktive Frauenpolitik“, erläutert die Stadträtin die Schwerpunkte ihrer Arbeit.

Insgesamt muss die Reputation des KAV steigen und wieder stärker als professioneller, qualitativ hochwertiger und menschlich engagierter Gesundheitsdienstleister von allen WienerInnen wahrgenommen und geschätzt werden. „Wir wollen den KAV nicht nur verantwortlich machen, sondern ihm auch Verantwortung geben“, so Frauenberger. Für diese Ziele braucht es eine möglichst nachhaltige Strukturentwicklung im KAV. Eine neue Organisationsform ist Teil des Prozesses „Wien neu denken“. Der Steuerungsgruppe liegt in Form eines Grobkonzeptes eine Entscheidungsgrundlage vor, die von ExpertInnen erarbeitet wurde und nun als Basis für den politischen Prozess dient.

Beste medizinische Versorgung für alle WienerInnen

Um auch in Zukunft die beste medizinische Versorgung für alle WienerInnen garantieren zu können, braucht es im gesamten Gesundheitssystem Schritte der Modernisierung:

  • Neuorganisation der Notversorgung: Die Überstellung der NotärztInnen in den KAV wirkt gegen den NotärztInnenmangel.
  • Die Notaufnahme wird zentralisiert: In der Zentralen Notaufnahme werden akute Fälle sofort behandelt und erst wenn notwendig, in die jeweilige Fachabteilung transferiert.
  • „Das Gesundheitstelefon“: Eine neue Servicehotline wird Anfang April gemeinsam mit dem Bundesministerium in Wien und zwei anderen Pilot-Bundesländern eingeführt.
  • Moderne allgemeinmedizinische Versorgung: Praktische ÄrztInnen sind die erste Anlaufstelle für PatientInnen und müssen daher in Wohnortnähe angeboten werden. Der Ausbau von Primary Health Care Centers (PHCs) soll vorangetrieben werden und der Beruf „AllgemeinmedizinerIn“ attraktiver werden.
  • Erhöhung des Service für PatientInnen: Eine zentrale Geburts-Anmeldestelle im KAV soll aufgebaut werden.

OTS0214, 23. März 2017, Quelle: SPÖ Wien Rathausklub

Hier geht es zur gesamten Presseaussendung

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Wir sind erleichtert

Wiener Zeitung“ vom 22.03.2017 Seite: 17 Autor: Nina Flori

„Wir sind erleichtert“

Nach der Freistellung von KAV-Generaldirektor Udo Janßen erhofft sich das Personal vom neuen Chef mehr Wertschätzung und bessere Kommunikationsfähigkeiten. Details zur neuen Struktur will Bürgermeister Häupl am Donnerstag präsentieren.

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Wien. Dass der ehemalige Generaldirektor des Krankenanstaltenverbunds (KAV), Udo Janßen, abgelöst wird, hat die Belegschaft im KAV schon lange gehofft. Jahrelang sind die Wogen zwischen dem Personal und Janßen hoch gegangen, gegipfelt sind sie im September in einem Ärzte-Warnstreik. Grund dafür war eine neue Dienstzeitregelung, bei der vor allem die Streichung von Nachtdiensten und die gleichzeitige Aufstockung der Tagesdienste scharf kritisiert wurde.

„Ja, wir sind erleichtert“, sagt die Vorsitzende der Hauptgruppe II in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, Susanne Jonak, im Gespräch mit der „Wiener Zeitung“. „Es war keine konstruktive Kommunikation mehr mit Janßen möglich.“ Auch seine Wertschätzung gegenüber der Belegschaft habe stark zu Wünschen übrig gelassen.

Mehrere Studienabschlüsse

2014 hatte sich Janßen in einem international ausgeschriebenen Bewerbungsverfahren gegen 61 Mitbewerber durchgesetzt. Der damals 46-Jährige konnte ein Medizinstudium, Weiterbildungen in Gynäkologie und Gerontologie, ein Studium der Betriebswirtschaftslehre, ein Studium zum Wirtschaftsjuristen, einen Master in Krankheitsprävention und ein Studium der Arbeits- und Organisationspsychologie vorweisen. Ein Headhunter-Unternehmen führte die Vorgespräche. Janßen schaffte es unter die letzten drei und wurde in einer rathausinternen „Begutachtungskommission“ als bestqualifizierter Bewerber an die erste Stelle gereiht.

In Insiderkreisen ist die Rede davon, dass es die ehemalige Gesundheits-Stadträtin, Sonja Wehsely (SPÖ), war, die Janßen unbedingt an der Spitze des KAV sehen wollte. Bürgermeister Michael Häupl hätte hingegen Christian Sebesta, Primar im Donauspital, bevorzugt, heißt es. Doch Wehsely setzte sich durch.

Dabei war die Reputation Janßens schon damals nicht gerade gut. „Der Ruf, grobe Defizite in der Kommunikation zu haben, ist ihm schon von Deutschland vorausgeeilt“, sagt Jonak. „Wir haben damals schon gehört, dass er mit Mitarbeitern schreit, das hat sich bewahrheitet.“ Aber er konnte sich gut verkaufen, meint Jonak.

Neben den Umgangsformen stieß vor allem die Informationspolitik Janßens vielen sauer auf. Veränderungen beschloss er von oben herab, von einer möglichen KAV-Ausgliederung mussten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Medien erfahren. Hinzu kam eine Fülle von Plänen, deren Realisierung dem Personal völlig unklar sei, sagt der Präsident der Ärztekammer, Thomas Szekeres.

„Die Augenabteilung im Donauspital soll etwa in die Rudolfstiftung verlegt werden. In Hietzing soll hingegen eine Unfallchirurgie entstehen, wo doch das Meidlinger Spital ganz in der Nähe ist.“ Es sei überhaupt nicht klar, wie die Leistungen vor Ort funktionieren sollen und alles stehe und falle mit dem KH Nord, sagt Szekeres. Trotz zahlreicher Gerüchte um eine mögliche Ablöse sah sich Janßen selbst noch im Jänner fest im Direktoren-Sattel sitzen, wie er in einem Interview mit der APA kundtat.

Dass die Stadtregierung gerade jetzt den Zeitpunkt für eine Ablöse gewählt hat, lässt Raum für Spekulationen. Die einen vermuten, es könnte daran liegen, dass der Rohbericht des Rechnungshofes zum Krankenhaus Nord bald im Raum steht, der für den KAV desaströs ausfallen könnte. Andere meinen, Wehsely-Nachfolgerin Sandra Frauenberger habe sich bei Besuchen der Krankenhäuser selbst von der schlechten Stimmung ein Bild gemacht und nun die Reißleine gezogen. Zudem hätte man das Thema nicht auf der SPÖ-Klubklausur am Donnerstag und Freitag thematisieren wollen.

Was bei der Klubtagung aber jedenfalls Thema sein wird, ist die neue Struktur des KAV. Häupl kündigte am Dienstag an, man werde am Donnerstag Details dazu präsentieren. Seit Jänner liegt jene oft erwähnte Studie vor, in der verschiedene rechtliche Formen analysiert wurden. In dem Papier wird zudem erörtert, wie die Personal- und Finanzhoheit für den KAV umgesetzt werden könnte. Veröffentlicht wurde es bisher nicht.

„Vertrauen wiederherstellen“

Bis zum Sommer soll jedenfalls ein neuer Direktor den interimistischen Direktor Thomas Balázs ablösen. „Der zukünftige Generaldirektor muss das Vertrauen wiederherstellen“, sagt Szekeres. „Das Wichtigste ist, dass es jemand ist, der das System kennt.“

In Insiderkreisen fällt, wenn es um die Nachfolge geht, öfters der Name Christian Sebesta. Ob er noch immer Häupls Favorit ist und er sich diesmal durchsetzen kann, wird sich zeigen.

„Der Ruf, grobe Defizite in der Kommunikation zu haben, ist Janßen schon von Deutschland vorausgeeilt.“
Susanne Jonak,
Vorsitzende der Hauptgruppe II

Download: Zeitungsartikel „Wir sind erleichtert“

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Gefährdungsanzeige - was ist das?

Nach dem ersten 90 Sekunden Extra Video zum Thema „Verspätete Auszahlung des Verhandlungserfolgs – Wo ist unser Geld?“, dürfen wir Sie zur Thematik „Gefährdungsanzeige – was ist das?“ informieren.

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Alarm schlagen, wenn die Gesundheit von PatientInnen und BewohnerInnen in Gefahr ist; dass ist die Pflicht und das Recht aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im KAV.
Sie sind direkt vor Ort und sind Profi in Ihrem Bereich. Kein anderer kann eine bessere Beurteilung von Gefahrensituationen haben als Sie.

Und wir helfen Ihnen dabei, diese Anzeige ordnungsgemäß zu verfassen.

Informieren Sie sich bei Ihrer örtlichen Gewerkschaftsvertretung oder schreiben Sie uns unter gefaehrdungsanzeige@hg2.at bzw. rufen Sie uns unter 01/40409-60700 an.

Schließlich geht es um Menschenleben!

Mit freundlichen Grüßen
Für das Team Gesundheit
Susanne Jonak, Edgar Martin und Roul Maszar

Team Gesundheit – 90 Sekunden EXTRA: Gefährdungsanzeige

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Herr Generaldirektor, im April ist Zahltag!

In Ihrer schriftlichen Antwort auf die von uns öffentlich gestellte Frage „Herr Generaldirektor, wo ist unser Geld?“ vom 22. Februar 2017 baten Sie erneut um Verständnis für eine weitere Auszahlungsverzögerung bis Sommer 2017. Das ist inakzeptabel, unverständlich und kommt einer Aufforderung zu Kampfmaßnahmen gleich.

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Dankenswerterweise haben andere Stellen in dieser Stadt mit Hochdruck daran gearbeitet, trotz Ihres wiederholten Versagens, für Gerechtigkeit zu sorgen. Nachdem wir mit den Medien die Öffentlichkeit über Ihre Art der „MitarbeiterInnenorientierung“ informieren konnten, gelang es im Besonderen den MitarbeiterInnen des VB Personal, der Magistratsabteilung 2 und der Politik Ihren Fehler auszugleichen. Federführend dabei waren Stadträtin Sandra Frauenberger und die Gewerkschaft younion mit Christian Meidlinger.

Es freut uns daher, dass allen betroffenen MitarbeiterInnen das mit Stichtag 1. Dezember 2016 zustehende Geld mit dem Gehalt Ende April ausbezahlt wird.

Die Gerechtigkeit hat gesiegt. Unser Druck zeigt Wirkung. Wir agieren als Team Gesundheit im Krankenanstaltenverbund als Einheit und wehren uns mit aller Kraft gegen mangelnde Wertschätzung, Unterdrückung, Ausgliederung, schlechte Arbeits- und Rahmenbedingungen.

Herr Generaldirektor, wir gehen nun nahtlos zu Verhandlungsphase Zwei über.
Wir lassen nicht locker. Sie können uns beim Wort nehmen.

Download: Im April ist Zahltag

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Küche eine never ending story im Wiener KAV

Das Thema „Küche“, eine never ending story, seit mehr als 20 Jahren bastelt man an einer Lösung. Unzählige Expertisen, Konzepte, Sitzungen, bei denen oft und lange gerade jene Personen nicht zu Wort kamen, die wichtige Fachexpertisen beisteuern hätten können und/oder, die Betroffene sein werden. Unsere Pflegewohnhäuser und Geriatriezentren werden bereits von einer Firma beliefert und im nächsten Schritt soll es Häppchenweise auch alle Spitäler (WSK- Häuser ) betreffen. Krankenhaus Nord wurde von vornherein so geplant, die Küche des „Donauspitals“, müsste vermutlich auch kein hoffnungsloser Fall sein. Leider hat man aber über all die Jahre vergessen, in diese zu investieren. Und jetzt ist es zu spät, und guter Rat teuer.

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Offensichtlich ist man sich nicht sicher, was gut und richtig ist? Vom Konzept Zentralküche (2015) ging man wieder weg hin zu Einzellösungen, die die prophezeite Kostenersparnis immer unrealistischer erscheinen lässt. Es stellt sich weiter die Frage, ob diese Planungen auch ökologisch vertretbar sind und, ob alle Nebenkosten einer Fremdvergabe (Transport, Speisewägen, Geschirr,…) eingerechnet sind? Erfolgt die Produktion (auch langfristig) im Inland oder wäre auch eine Auslagerung ins Ausland möglich? Welche Auswirkungen hätte das wiederum auf den Arbeitsmarkt und alle davon betroffenen Firmen, die uns derzeit beliefern (Regionalität und Qualität der derzeit verarbeiteten Lebensmittel)? Viele wichtige Fragen, auf die wir noch keinen verbindlichen Antworten bekommen haben.

Es ist also zu befürchten, dass, wie schon so oft, viele wesentliche Details bei den Planungen übersehen werden, die aber am Ende des Tages wiederum eine unerwartete Kostenexplosion zur Folge haben könnten. Und wie ein Déjà-vu, folgt dann das schon legendäre Entsetzen in Kombination mit den Fragen, wie das passieren konnte und wer dafür die Verantwortung übernimmt?

Wir, das Team Gesundheit – HG2 der younion, das inkludiert auch die PersonalvertreterInnen aller betroffenen Dienstellen, erwarten uns von der Dienstgeberin Lösungen:

  • Die Arbeitsplätze für unsere KüchenmitarbeiterInnen (Küchen-RegiemitarbeiterIn, Koch/ der Köchin, Abwäscher/in,…) innerhalb des KAV sicherstellen. Das bedeutet keine Auslagerung der Speisenproduktion an eine Fremdfirma!
  • Keine zusätzlichen Aufgaben und Verantwortlichkeiten für die MitarbeiterInnen auf den Stationen – auch nicht langfristig!
  • Ein Verpflegungsmanagement bzw. eine Speisenversorgung, die PatientInnen gerecht ist, d.h., dass es bedarfsgerecht ist und alle ernährungsmedizinischen Notwendigkeiten erfüllen kann.
  • Eine Diät erfolgt auf Anordnung des Arztes/der Ärztin und ist eine unerlässliche unterstützende Therapie bei vielen Krankheitsbildern.

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younion-Bundesfrauenvorsitzende Christa Hörmann sagt Danke

Seit 106 Jahren wird der Internationale Frauentag gefeiert, seit vielen Jahrzehnten fix am 8. März. „Das ist ein guter Anlass, um einmal den Frauen ganz groß Danke zu sagen. Sie sind in mehr als 200 Berufen im öffentlichen Dienst tätig und halten mit ihren Leistungen Städte und Gemeinden am Laufen. Und das rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr“, sagt Christa Hörmann, Bundesfrauenvorsitzende bei younion _ Die Daseinsgewerkschaft.

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Dabei haben gerade Frauen große Herausforderungen zu meistern. Christa Hörmann: „Beruf- und Privatleben in Balance zu halten, ist in allen Bereichen mit Früh- oder Nachtdiensten eine echte Herausforderung. Außerdem kommen seit Jahren immer mehr Aufgaben hinzu, der Arbeitsdruck wird immer größer.“

Auch von einer generellen Ausdehnung bzw. Flexibilisierung der Arbeitszeit sind Frauen im Städte- oder Gemeindedienst betroffen. Schließlich kann so etwas nur gelingen, wenn die Kinderbildungseinrichtungen entsprechend angepasst, beziehungsweise ausgebaut werden. Jasmin Mrzena-Merdinger, Bundesfrauenreferentin bei younion _ Die Daseinsgewerkschaft: „Das bedeutet natürlich, dass es mehr Personal-Ressourcen geben muss, wenn Eltern noch `flexibler´ arbeiten gehen. Wir werden da ganz genau darauf schauen, dass niemand unter die Räder kommt.“

Kämpferisch zeigt sich die younion-Bundesfrauenabteilung auch für die vielen anderen Berufe der rund 76.500 weiblichen younion-Mitglieder. Jasmin Mrzena-Merdinger: „Wir haben schon in der Vergangenheit viel erreichen können – von der Pflegefreistellung auch für Patchwork-Familien über Novellierungen des Gleichbehandlungsgesetzes bis zum neuen Kinderbetreuungsgeldkonto. Auch in Zukunft setzen wir uns mit ganzer Kraft für Verbesserungen ein.“

Christa Hörmann abschließend: „Und an alle, die das Rad der Zeit vielleicht wieder zurückdrehen wollen: Sicher nicht mit uns!“

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Ihr Lachen wird uns fehlen

Wir trauern um unsere Sabine Oberhauser. Sie war tief in unserer Bewegung verwurzelt.

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„Als Ärztevertreterin der damaligen Gewerkschaft der Gemeindebediensteten war Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser tief in unserer Bewegung verwurzelt. Wir trauern um eine von uns, um eine echte Persönlichkeit mit enormem Sachverstand und einem großen Herzen“, sagt Christian Meidlinger, Vorsitzender der younion _ Die Daseinsgewerkschaft.

Sabine Oberhauser war von 2001 bis 2007 als Vorsitzende des Personalgruppenausschuss ÄrztInnen in der GdG tätig. „Unsere Anteilnahme in diesen schweren Stunden gilt ihrer Familie. Wir werden Sabine Oberhauser stets ein ehrendes Andenken bewahren“, sagte Christian Meidlinger.

Im Einvernehmen mit der Familie von Sabine Oberhauser wird bekanntgegeben, dass die offizielle Trauerfeier für Bundesministerin Sabine Oberhauser am kommenden Sonntag, dem 5. März 2017, in der Feuerhalle Simmering stattfindet. Die Öffentlichkeit hat die Möglichkeit, sich von 09.00 bis 11.00 Uhr in der Feuerhalle Simmering persönlich zu verabschieden.

Die offizielle Trauerfeier beginnt um 13.00 Uhr in der Feuerhalle Simmering (Einlass für Trauergäste ab 12.00 Uhr).

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Wo ist unser Geld?

Was wurde aus dem Ergebnis der Verhandlungsphase 1 oder anders gesagt, wo ist unser Geld?!?
Dieses hätte ja bereits mit Stichtag 1. Dezember 2016 ausbezahlt werden sollen.
Wir fragen daher öffentlich bei Generaldirektor Dr. Janßen nach.

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Download: Wo ist unser Geld

Team Gesundheit – 90 Sekunden EXTRA: Verspätete Auszahlung des Verhandlungserfolgs:

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Frühbuchung zur Wiener Restaurantwoche 2017

In der Woche vom 6. bis 12. März können Gourmetfreunde und Feinschmecker die Spitzengastronomie Wiens im Rahmen der “Wiener Restaurantwoche“ erkunden und genießen. Während diesem Zeitraum zeigen die besten Köche der Stadt mit speziell kreierten Menüs was in ihnen steckt.

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Versüßt wird der Besuch in einem der über 80 Top- und Haubenlokale (in Wien und Umgebung) durch einen außergewöhnlichen Preis:

  • EUR 14,50 für den 2-Gänge-Lunch und
  • EUR 29,50 für das 3-Gänge-Dinner
  • Lediglich Restaurants mit zwei Hauben dürfen einen höheren Betrag verlangen.

Als younion-Mitglied haben Sie bei der „Wiener Restaurantwoche“ einen genussvollen Vorteil. Sie können bereits vor dem offiziellen Start am 21.2. aus den limitierten Plätzen wählen. Die begehrtesten Restaurants sind oft schnell ausgebucht und Sie haben die Möglichkeit mit dem Passwort „genuss“ ab sofort unter

https://restaurantwoche.wien/younion-at/

in das Reservierungssystem einzusteigen.

Dort finden Sie alle teilnehmenden Restaurants und die jeweils angebotenen Menüs während der „Wiener Restaurantwoche“.

Wir wünschen viel Spaß beim Erkunden und Genießen!

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Weiter für ein besseres CETA!

408 Abgeordnete stimmten dafür, 254 votierten mit Nein und 33 enthielten sich – das Freihandelsabkommen CETA wurde durch das Europaparlament vorläufig in Kraft gesetzt.

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„Leider haben jene Konzerne einen Etappensieg errungen, die ihre Interessen auf Kosten von ArbeitnehmerInnenschutz, Klima- und Umweltschutz sowie Menschenrechten durchsetzen. Wir kämpfen allerdings jetzt noch stärker für ein besseres CETA! Das Abkommen muss noch durch rund 38 nationale und regionale Parlamente der Mitgliedstaaten, also auch das österreichische Parlament. Wir haben daher noch eine große Chance CETA zu kippen. Es ist allerdings schade, dass eine Mehrheit im Europäischen Parlament die historische Chance vergab, den Weg für Nachverhandlungen frei zu machen und dem Abkommen die Giftzähne zu ziehen“, sagt Kattnig.

Was CETA & Co bedeuten

Ein Video über TTIP, dass auch den Handelsvertrag CETA erklärt:

Mit der Kraft des Volksbegehrens

younion _ Die Daseinsgewerkschaft hat das Volksbegehren „Gegen TTIP, CETA und TiSA“ unterstützt, dass von 562.552 Menschen unterschrieben wurde. Mit dieser Kraft im Rücken fordern weiterhin:

  • keine privilegierten Klagerechte für ausländische Inverstoren und Sonderschiedsgerichtsbarkeit
  • vollständige Ausnahme für die Daseinsvorsorge und öffentliche Auftragsvergabe
  • Absicherung der Sozial-, Arbeitsrechts,- und Umweltstandards und klares Bekenntnis zum europäischen Vorsorgeprinzip
  • Sanktionen bei Verstößen gegen ArbeitnehmerInnenrechte und Umweltstandards

Ein paar Gründe, warum wir das Volksbegehren unterstützt haben:

Die einzelnen Handelsverträge kurz erklärt: 

  • TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) ist ein mit den USA geplantes Freihandels- und Investitionsschutzabkommen in Form eines völkerrechtlichen Vertrages. Seit der Wahl von Donald Trump liegt es mehr oder weniger auf Eis. Es kann aber leicht sein, dass es wieder sehr schnell auf Schiene gesetzt wird.
  • CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) ist ein Handelsabkommen mit Kanada. Es befindet sich momentan in der Ratifikation, muss aber noch durch das Europäische Parlament und die Parlamente der EU-Mitgliedstaaten abgestimmt werden. Auch CETA enthält gefährliche  Investitionsschutz-Bestimmungen.
  • TiSA (Trade in Services Agreement) wird zwischen 23 Staaten und der EU verhandelt. Es soll weltweit Dienstleistungen liberalisieren und stärkerem Wettbewerb aussetzen. Was genau in dem Vertrag aufgenommen wird, ist unklar. Auch dieses Abkommen wird geheim verhandelt.

Das Ergebnis des Volksbegehrens in den Medien (Auszug):

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Für Mitglieder gibt's -10 %

Ein kleines Highlight aus den vielen Vergünstigungen für younion-Mitglieder: -10 % bei einem Metro-Einkauf.

Der Einkauf in einem Metro-Supermarkt ist schon ein bisschen etwas besonderes: Die Auswahl ist riesig und viele Waren gibt’s in praktischen Großpackungen.

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Aber nicht jede(r) darf so ohne Weiteres in einen Metro hinein.

Da ist es gut bei younion _ Die Daseinsgewerkschaft zu sein: Von 9.2.- 8.3.2017 gibt’s für alle Mitglieder Zutritt zum Metro (in allen Filialen in ganz Österreich). Außerdem wartet ein Rabatt von -10 % auf den Einkauf!

Die Prozente gibt es zwar nicht auf Werbeware (rund 2.000 Produkte), aber da bleiben immer noch 46.000 Artikel übrig. Wer also genau schaut, kann jede Menge Schnäppchen machen!

So funktioniert die Aktion:

  • Am Kundeneingang die younion-Mitgliedkarte und einen Ausweis vorlegen (Namen müssen übereinstimmen)
  • Danach wird ein Metro-Tagesausweis ausgestellt
  • Der Tagesausweis wird an der Kassa eingescannt und die -10% automatisch abgezogen

Weitere Vergünstigungen für younion-Mitglieder

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22 Möglichkeiten um schlauer zu werden

Unser neuer Bildungskatalog ist wieder randvoll mit Seminar-Angeboten.

Bildung. Macht. Stärker. Unter diesem Motto steht unser neuer Bildungskatalog und bietet 22 Möglichkeiten um schlauer zu werden.

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Diese drei Seminare daraus legen wir ganz besonders ans Herz:

„Demokratie und Sozialstaat -Veraltet oder Notwendig?“ (3.–5.4.2017 im Vitalhotel Styria)

Über viele Jahrzehnte ist es erfolgreich gelungen, den österreichischen Sozialstaat aufzubauen und zu verbessern. Viele Dinge, die uns heute selbstverständlich erscheinen, wurden durch Gewerkschaften hart erkämpft und haben einen wesentlichen Anteil am jetzigen Wohlstand. In den vergangenen Jahren wurde aber vor allem dieser Sozialstaat immer häufiger zum Ziel politischer Angriffe. In diesem Seminar wollen wir uns näher mit dem Begriff Sozialstaat und seine Wichtigkeit auseinandersetzen.

„Gewerkschaftsmitglied, was nun?“ (12. – 14.5.2017 im Vitalhotel Styria)

Mit diesem Seminar wollen wir die Grundinformationen dazu geben, warum es sich lohnt younion- bzw. ÖGB-Mitglied zu sein und welche Vorteile eine Mitgliedschaft bringt.

„Steuer- und Verteilungsgerechtigkeit“ (12.-14.6.2017 im Vitalhotel Styria)

Das oberste Prozent der Weltbevölkerung besitzt mehr als der Rest der Welt zusammen. In Österreich ist der Reichtum besonders ungleich verteilt. Die zehn Prozent der Reichsten besitzen 60% des Gesamtvermögens.

Alle Seminarangebote

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Mitglieder erhalten 7,5 % Rabatt auf ihren Einkauf

Die Angebote von kika/Leiner im Überblick:

7,5 Prozent Rabatt auf alle Kaufverträge

Gültig bis 30. September 2017 in allen kika/Leiner-Einrichtungshäusern in Österreich. Vom bisherigen Verkaufspreis. Gilt nur für Neuaufträge und ist nicht mit anderen Aktionen kumulierbar. Ausgenommen Werbe- und Aktionsware, bereits reduzierte Ware, Warengutscheine, Serviceleistungen, Bücher, Elektrogeräte/Zubehör, Lebensmittel. Vorbehaltlich Satz- und Druckfehler.

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0 Prozent Sonderfinanzierung

Zinsfrei in 12 Monatsraten (0 Prozent Zinsen, keine Bearbeitungsgebühr). Näheres bei Ihrem kika-Wohnberater bzw. bei Ihrem Leiner-Wohntraum-Profi. Gültig bis 30. September 2017.

Gratis-Altmöbelentsorgung

kika/Leiner erledigt für Sie die fachgerechte Entsorgung Ihrer alten Möbel beim Kauf von gleichartigen neuen Möbeln. Näheres bei Ihrem kika-Wohnberater bzw. bei Ihrem Leiner-Wohntraum-Profi. Gültig bis 30. September 2017.

kika/Leiner-Bestpreisgarantie – Garantiert das beste Geschäft

Wenn Sie die gekaufte Ware woanders günstiger finden, bekommen Sie die Differenz in bar zurück. Bringen Sie einfach als Beleg den entsprechenden Prospekt, die Anzeige oder vergleichbares Material mit. Gültig innerhalb von 14 Tagen ab Kaufdatum. Ausgenommen sind Restposten, zeitlich begrenzte Prozentaktionen, Angebote aus Aus- und Abverkäufen, Internet-Angebote sowie Geschäftsauflösungen.

Um die Angebote in Anspruch nehmen zu können, muss an der Kassa die ÖGB-Mitgliedskarte vorgewiesen werden.

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Stellungnahme der Hauptgruppe II

Am Freitag, den 13. Jänner 2017, hat sich der KAV Vorstand mit einer Information über die „Studie“ der Projektgruppe zur Organisationsform des KAV (Ausgliederung) an Sie gewendet. Unglücklicherweise sind wir nach dieser Aussendung nicht schlauer als zuvor und alle zentralen Fragen bleiben weiterhin offen und unbeantwortet.

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Im Anhang finden Sie daher unsere aktuelle Stellungnahme.

Was in Zukunft auch passiert, wir stehen an Ihrer Seite und werden Sie auch weiterhin mit Wort und Tat bei Ihren Anliegen unterstützen.

Download: Schreiben an Team Gesundheit

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CETA-Volksbegehren geht an den Start

Großer Erfolg für Volksbegehren

Die Handelsabkommen TTIP, CETA und TiSA können zu massiven Verschlechterungen in der Daseinsvorsorge, bei den ArbeitnehmerInnenrechten sowie beim Umwelt- und Konsumentenschutz führen. Sechs BürgermeisterInnen aus Österreich haben deshalb ein Volksbegehren initiiert.

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Unterstützt durch younion _ Die Daseinsgewerkschaft und anderen Organisationen wurde das Volksbegehren zu einem fantastischen Erfolg! Das Innenministerium zählte 562.552 UnterzeichnerInnen!

CETA noch lange nicht beschlossene Sache

„Jede einzelne Unterschrift ist wichtig“, sagt Thomas Kattnig, Mitglied des Bundespräsidiums der younion _ Die Daseinsgewerkschaft. „Die EntscheidungsträgerInnen müssen lernen, dass Geheimverhandlungen und das Ignorieren von Kritik nicht mehr in die heutige Zeit passen und zu massivem Widerstand führen. Wir stehen für fairen Handel zur Verfügung, solche Verträge dürfen daher nicht einzig den Konzernen dienen, sondern müssen einen Mehrwert für die gesamte Bevölkerung generieren.“

CETA, das Freihandelsabkommen zwischen Kanada und der EU befindet sich momentan in einem mehrstufigen Ratifikationsprozess. In einem ersten Schritt unterzeichneten zwar die 28 Mitgliedstaaten den Vertrag, CETA ist aber keinesfalls schon beschlossene Sache! Im Februar 2017 wird das Europäische Parlament über das Abkommen befinden. Danach müssen auch alle nationalen Parlamente CETA zustimmen oder ablehnen.

Ein Video über TTIP, dass auch die anderen Handelsverträge erklärt:

Der Widerstand ist groß

Handel muss unter fairen Bedingungen und zum Wohl der gesamten Bevölkerung erfolgen und nicht einzelnen Unternehmen oder Konzernen dienen. Das Volksbegehren gegen CETA, TTIP und TiSA ist daher eine gute Gelegenheit um die Bedenken der Gewerkschaften, der Zivilgesellschaft und auch die von der Bundesregierung gestellten Bedingungen mit Nachdruck in die Debatte einzubringen – noch bevor das EU-Parlament und danach der österreichische Nationalrat über CETA abstimmen.

Der Widerstand gegen das Abkommen wächst in vielen EU-Ländern und die Kritik in den Parlamenten am Kurs ihrer Regierungen wächst ebenfalls.

Wir fordern weiterhin:

  • keine privilegierten Klagerechte für ausländische Inverstoren und Sonderschiedsgerichtsbarkeit
  • vollständige Ausnahme für die Daseinsvorsorge und öffentliche Auftragsvergabe
  • Absicherung der Sozial-, Arbeitsrechts,- und Umweltstandards und klares Bekenntnis zum europäischen Vorsorgeprinzip
  • Sanktionen bei Verstößen gegen ArbeitnehmerInnenrechte und Umweltstandards

Die einzelnen Handelsverträge kurz erklärt:

  • TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) ist ein mit den USA geplantes Freihandels- und Investitionsschutzabkommen in Form eines völkerrechtlichen Vertrages. Seit der Wahl von Donald Trump liegt es mehr oder weniger auf Eis. Es kann aber leicht sein, dass es wieder sehr schnell auf Schiene gesetzt wird.
  • CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) ist ein Handelsabkommen mit Kanada. Es befindet sich momentan in der Ratifikation, muss aber noch durch das Europäische Parlament und die Parlamente der EU-Mitgliedstaaten abgestimmt werden. Auch CETA enthält gefährliche  Investitionsschutz-Bestimmungen.
  • TiSA (Trade in Services Agreement) wird zwischen 23 Staaten und der EU verhandelt. Es soll weltweit Dienstleistungen liberalisieren und stärkerem Wettbewerb aussetzen. Was genau in dem Vertrag aufgenommen wird, ist unklar. Auch dieses Abkommen wird geheim verhandelt.

Das Volksbegehren in den Online-Medien:

 

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21. Wiener Gesundheits- und Krankenpflegeball abgesagt

Wer im Taschenkalender der younion Hauptgruppe II nach einem Termin für diese Traditionsveranstaltung suchte, merkte bereits das Fehlen diesbezüglicher Daten. Seit Anfang November ist es nun allgemein traurige Gewissheit: 2017 wird es keinen Gesundheits- und Krankenpflegeball im Wiener Rathaus geben – die ernste Situation im KAV erfordert unsere volle Aufmerksamkeit.

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Eine Entscheidung, die dem Organisationsteam sowie dem geistigen Vater der Tanzveranstaltung Roul Maszar alles andere als leicht gefallen ist. „Wer mich kennt, weiß, wie sehr mir dieser Ball am Herzen liegt. Einerseits weil diese Veranstaltung einer der wenigen Momente ist, bei der an die 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wiener Krankenanstaltenverbundes sich und das Leben feiern, andererseits weil wir ein karitativer Ball sind und unsere Einnahmen spenden. Jahr für Jahr konnten wir so die Stiftung Kindertraum unterstützen, daher erfüllt mich der Gedanke, dass 2017 einige zentrale Wünsche von Kindern unerfüllt bleiben sollen, mit Wehmut“, so Maszar.

Für die Pause gibt es gute Gründe, die das Organisationsteam auch offen kommuniziert. „Wir haben mit unseren Partnern gesprochen und alle haben größtes Verständnis gezeigt. In Zeiten, in denen über eine Ausgliederung des KAV offen nachgedacht wird und wir zentrale Informationen aus den Medien erfahren, müssen wir innerhalb der Interessenvertretung alle Kräfte und Ressourcen bündeln. Es gibt für uns aktuell nur ein Ziel: Sicherheit über die Zukunft der 30.000 Beschäftigten im Wiener KAV zu gewinnen. Die Planung und Organisation einer derart großen Veranstaltung, wie sie der Gesundheits- und Krankenpflegeball darstellt, benötigt Zeit und Achtsamkeit. Wir müssen uns aber verständlicherweise voll und ganz auf die derzeitige Situation im KAV fokussieren. Zudem befinden wir uns in den Verhandlungen für das Team Gesundheit, auch hier zählen jede Frau und jeder Mann.“

Dass ein Pausieren für den Ball das Aus bedeuten könnte, verneint der stellvertretende Vorsitzende Maszar: „Als Pflegepersonen wurden wir dafür ausgebildet, Probleme zu erkennen, Prioritäten zu setzen und geeignete Lösungen anzubieten. In diesem Augenblick braucht es geschlossene Reihen in einem starken Team Gesundheit. Das ändert jedoch nichts daran, dass mir und den vielen Helferinnen und Helfern aus den Dienststellen der Krankenpflegeball am Herzen liegt. Wenn wir die aktuellen Hürden bewältigt haben, darf auch wieder völlig ungezwungen bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert werden.“

 

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Das bringt das neue Jahr

Diese Verbesserungen wurden für ArbeitnehmerInnen erreicht

Hier ein Überblick über wichtige Maßnahmen, die im Jahr 2017 für ArbeitnehmerInnen zum Tragen kommen:

Betriebsräte
Die Funktionsperiode der Betriebsräte wird von vier auf fünf Jahre verlängert, die Bildungsfreistellung für Betriebsräte erhöht. Die Neuregelung gilt für alle Betriebsratsorgane, die sich ab 1. Jänner 2017 konstituieren.

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Pensionen
Höhere Mindestpension für Alleinstehende: Für alleinstehende PensionistInnen, die 30 Arbeitsjahre oder‎ mehr erworben haben, gilt künftig ein Ausgleichszulagen-Richtsatz von 1.000 Euro (statt 889,84 Euro). Damit wird einerseits ein Anreiz gesetzt, mit Arbeitsjahren länger ins System einzuzahlen, andererseits konsequent das Prinzip der Armutsvermeidung im Alter fortgesetzt.

Halbierung der PV-Beiträge bei Pensionsaufschub: Wer über das gesetzliche Pensionsantrittsalter hinaus arbeitet, ohne die Pension zu beziehen, bezahlt bis zu drei Jahre lang nur die Hälfte der Pensionsversicherungsbeiträge. Das soll längeres Arbeiten attraktiver machen. Es empfiehlt sich aber, genau berechnen zu lassen, ab welcher Pensionsbezugsdauer sich das auszahlen würde.

Bessere Rehabilitation: Es gibt nun unter bestimmten Voraussetzungen einen Rechtsanspruch auf Rehabilitation. Eine berufliche Reha „nach unten“ ist nur mit Zustimmung der/des Betroffenen möglich.

Anrechnung von Kinderbetreuungszeiten: Bisher unberücksichtigte Zeiten vor dem Jahr 2005 werden für die günstigere Wartezeitregel des Allgemeinen Pensionsgesetzes angerechnet. Dies gilt insbesondere für Kindererziehungszeiten.

Pensionssplitting ausgeweitet: Die Möglichkeit zur Übertragung von Teilgutschriften wird von derzeit bis zu vier Jahren auf bis zu sieben Jahre pro Kind ausgeweitet. Der Antrag auf Übertragung soll künftig bis zur Vollendung des zehnten Lebensjahres des Kindes, also drei Jahre länger als nach dem geltenden Recht, gestellt werden können.

Pensionskommission neu: Die neue Alterssicherungskommission (ASK) ersetzt die bisherige Pensionskommission.

Automatischer Steuerausgleich
Für die ArbeitnehmerInnenveranlagung („Steuerausgleich“) ist kein Antrag mehr notwendig – zumindest, wenn nur pauschale Frei- und Absetzbeträge in Anspruch genommen werden. GeringverdienerInnen ersparen sich dadurch auch den Antrag auf Negativsteuer-Auszahlung.

Fachkräftestipendium
Ab 2017 gibt es wieder Fachkräftestipendien: Menschen, die in ihrem Beruf keine Zukunft mehr sehen und eine Ausbildung in einem auf dem Arbeitsmarkt sehr nachgefragten Beruf machen, können für ihren Lebensunterhalt mit rund 800 Euro monatlicher Förderung rechnen. Seit über einem Jahr hatten ÖGB und AK entsprechenden Druck gemacht, nun gibt es in den kommenden beiden Jahren bis zu 6.500 Förderungen.

  • Wer? Für die Dauer der Ausbildung Karenzierte sowie Arbeitsuchende, die einen Beruf lernen wollen, weil sie dort bessere Chancen für ihre berufliche Zukunft sehen.
  • Was? Ausbildungen für Berufe, nach denen besondere Nachfrage besteht, zum Beispiel in den Bereichen Pflege, Elektrotechnik, Bau, IT und Metall. Wer nur einen Pflichtschulabschluss hat, kann in allen Lehrberufen gefördert werden, auch wenn sie nicht auf der Mangelberufsliste stehen werden.
  • Wann? Die Ausbildungen müssen 2017 oder 2018 beginnen, mindestens drei Monate dauern und 20 Wochenstunden umfassen.

Kinderbetreuungsgeld
Das Kinderbetreuungsgeld wird flexibler. Im Kern bedeutet das, dass die bisherigen vier Pauschalvarianten durch ein flexibles Kinderbetreuungsgeldkonto ersetzt werden. Der Vorteil: Die finanziellen Unterschiede der früheren Modelle werden aufgehoben. Den Eltern steht eine einheitliche Gesamtsumme zur Verfügung (für ein Elternteil: 12.337 Euro, für beide Elternteile: 15.449 Euro). Wenn die Betreuung mit 50:50 oder 60:40 aufgeteilt wird, gibt es einen „Partnerschaftsbonus“ von 1.000 Euro. Dieser gilt auch für die einkommensabhängige Variante, die bestehen bleibt.

Die Bezugsdauer kann zwischen zwölf und 28 Monate für eine Person oder zwischen 15 und 35 Monate für beide Eltern gewählt werden. Diese kann einmal verändert werden – bis rund drei Monate vor Ablauf der ursprünglich beantragten Anspruchsdauer. In ganz besonderen Härtefällen kann die Bezugsdauer für AlleinerzieherInnen um drei Monate (bisher: zwei) verlängert werden.

Papamonat
Väter, die die ersten Wochen mit Frau und Kind verbringen möchten, können mit dem Arbeitgeber einen „Papamonat“ (= Familienzeit) vereinbaren. Die Dauer kann flexibel zwischen 28 und 31 Tagen in einem Zeitraum von 91 Tagen nach der Geburt gewählt werden. Neben der Geldleistung von 700 Euro bleibt auch die Kranken- und Pensionsversicherung bestehen.

Selbstbehalte
Ab 1. Jänner müssen Eltern keine Krankenhaus-Selbstbehalte mehr für ihre Kinder bezahlen.

Teilzeit nach langem Krankenstand
Schwer erkrankten ArbeitnehmerInnen soll die Rückkehr ins Arbeitsleben erleichtert werden. Nach mindestens sechswöchigem Krankenstand können sie mit um 25 bis 50 Prozent reduzierter Arbeitszeit wiedereinsteigen. Sie erhalten – neben dem Lohn/Gehalt für die geleistete Arbeit – ein aliquotes Krankengeld. Kann nur auf freiwilliger Basis vereinbart werden.

ELGA-Ausbau
Im Gesundheitswesen steht der weitere Ausbau der elektronischen Gesundheitsakte ELGA auf dem Plan. Der Rollout in den Spitälern soll abgeschlossen, jener in den Arztpraxen gestartet werden. Noch keine Einigung gibt es über die E-Medikation.

Wichtige Zahlen für 2017

Sozialversicherung

  • Geringfügigkeitsgrenze: 425,70 Euro monatlich
    • Eine tägliche Geringfügigkeitsgrenze gibt es nicht mehr!
  • Ausgleichzulagenrichtsatz („Mindestpension“)
    • Alleinstehende: 889,84 Euro monatlich
    • Ehepaare: 1.334,17 Euro monatlich
  • Höchstbeitragsgrundlage ASVG: 4.980,00 Euro monatlich

Arbeitslosenversicherung

  • Höchstbemessungsgrundlage: 4.530,00 Euro monatlich
  • Familienzuschlag: 0,97 täglich
  • Weiterbildungsgeld: mindestens 14,53 Euro täglich
  • Bildungsteilzeitgeld (Stundensatz): 0,79 Euro

 

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