Nicht in Katastrophe sparen22.01.2012
Über 400 VertreterInnen von ÖGB und AK zu Defizitverringerung
ÖGB und Arbeiterkammer erarbeiteten am Freitag mit über 400 FunktionärInnen die gemeinsame Position zum Thema Defizitabbau. Das Defizit muss reduziert werden, falsches Sparen vernichtet aber Arbeitsplätze, so die einheitliche Meinung. Die Budgetsanierung kann daher nur mit zusätzlichen neuen Einnahmen gelingen. ÖGB-AK-Maßnahmenpaket Keinesfalls zustimmen werden Gewerkschaft und Kammer einer Erhöhung von Massensteuern. Auch Pensionskürzungen eignen sich nicht zur schnellen Geldbeschaffung. "Wer auf die Schnelle ein paar Milliarden will, soll bitte ins Casino gehen - das Pensionssystem ist dafür nicht geeignet", sagt ÖGB-Präsident Erich Foglar. Einnahmenseitig setzen AK und ÖGB vor allem auf gerechte Vermögenssteuern. Die Vorschläge:
Weitere Links - Fotos auf Flickr - ÖGB in Facebook |
||


