Schluss mit dem Beamten-Bashing!23.01.2012
Gewerkschaft hat unsinnige Vorschläge bereits zurückgewiesen
"Mit dem ständigen Hinschlagen auf die Österreichischen BeamtInnen und Vertragsbedienstete im Öffentlichen Dienst muss endlich Schluss sein. Gemeinsam mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst haben wir die abenteuerlichen Vorschläge einzelner Politiker bereits in aller Schärfe zurückgewiesen", erklärte am Montag, den 23. Jänner 2012, GdG-KMSfB-Vorsitzender Christian Meidlinger. Wie auch im aktuellen Ö1-Morgenjournal zu hören, haben GdG-KMSfB und GÖD abenteuerlichen Ideen wie "Arbeitsplatzsicherungsbeiträgen" oder "100prozentigem Aufnahmestopp" eine klare Absage erteilt. "Wir werden aber einzelne Redebeiträge nicht ausführlich kommentieren - seien sie jetzt vernünftig oder geradezu wahnwitzig. Wir werden die Diskussion über ein Gesamtpaket, das die Zukunft der Öffentlichen Dienste regelt hart und fair führen, sobald ein derartiger Entwurf vorliegt. Erste Voraussetzung dafür ist eine Aufgabenkritik, in der klar ausgesprochen wird, welche Leistungen der Daseinsvorsorge für die Bevölkerung künftig erbracht werden sollen. Dann wird über die notwendigen Personalressourcen, die Arbeitsbedingungen und die notwendigen finanziellen Mittel zu reden sein", sagte Meidlinger. Linktipps: - ZIB 2 - Beitrag 23.01.2012 - Morgenjournal - Audio 24.01.2012 |
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