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Kassenreform: Regierung greift weiter in die Geldbörsen der Beschäftigte

AK-Wieser kritisiert Ende der Beitragsprüfung durch die Krankenkassen

St. Pölten (OTS) – Die Bundesregierung plant im Zuge der Kassenreform, dass die GPLA-Prüfung (Gemeinsame Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben) abgeschafft werden soll. Alleine im Jahr 2017 wurden durch die Prüfungen, die bisher von den Gebietskrankenkassen durchgeführt wurden, festgestellt, dass Unternehmen in Österreich 129 Millionen Euro an zu wenig an Sozialabgaben bezahlt haben. 17 Millionen davon allein in Niederösterreich. „Diese Prüfungen, wo es um Beiträge der ArbeitnehmerInnen geht, die sich vom Gehalt bis zur Pensionshöhe auswirken, sollen jetzt entfallen“, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser.

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Die Bundesregierung will in Zukunft Unternehmen viel weniger streng prüfen. Dass der Salzburger ÖVP-Landesrat Christian Stöckl diese Maßnahmen am Mittwoch auch noch verteidigt und behauptet, man habe Probleme, wenn bei den bisherigen Prüfungen „das Gesetz extrem genau ausgelegt“ werde, zeigt, was diese „Reform“ wirklich im Sinne hat. „Diese Bundesregierung zeigt damit einmal mehr, dass sie nur im Interesse der Großkonzerne handelt. Gelder, die den ArbeitnehmerInnen zustehen, sollen in Zukunft nicht mehr eingefordert werden können. Und dafür wird auch noch die Gesundheits-Versorgung durch eine sündteure Scheinreform aufs Spiel gesetzt“, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser.

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(c) ÖGB

12-Stunden-Protest des ÖGB

Vor der IV fordern die Gewerkschaften einen Ausgleich für den 12-Stunden-Tag

„Dieses Gesetz bringt keine einzige Verbesserung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, sagte ÖGB Präsident Wolfgang Katzian, anlässlich des 12-Stunden-Protests am 12. Oktober gegen den 12-Stunden-Arbeitstag vor dem Haus der Industrie in Wien. „Wir bleiben dabei: Das neue Arbeitszeitgesetz ist ein schlechtes Gesetz. Jetzt muss die Wirtschaft Branche für Branche die Auswirkungen abfedern, die das Gesetz auf Einkommen, Gesundheit und Freizeit der ArbeitnehmerInnen hat! Unser Ziel ist ein gutes Leben für alle!“ Die Regierung und ihre Großspender aus der Wirtschaft müssen halten, was sie versprochen haben, verweist der ÖGB-Präsident auf die 4-Tage-Woche und eine echte Freiwilligkeit. „Beides wurde vielfach versprochen und bis heute nicht eingelöst.“

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Bis zum 12. Oktober waren die Arbeitgeber aufgefordert, sich zur von der Gewerkschaft geforderten Sonder-Kollektivvertrags-Runde zu äußern. Notwendig wurde diese außertourliche Verhandlungsrunde wegen des von der Regierung in einer Nacht und Nebel-Aktion durchgezogenen Gesetzes zum 12-Stunden-Tag und zur 60-Stunden-Woche. „Abgesehen von jenen Branchen, in denen bereits Verhandlungen laufen, haben wir ablehnende wie auch positive Rückmeldungen erhalten. In vielen Fällen gab es gar keine Rückmeldung – und deshalb stehen wir heute hier vor dem Haus der Industrie. Also genau an jenem Ort, wo die Besteller dieses Gesetz sitzen“, führt Katzian aus und verweist darauf, dass der 12-Stunden-Tag eine lange Forderung der IV ist. „Die IV hat ihre Partner in der Regierung dazu gebracht, dieses Gesetz umzusetzen. Sie soll jetzt ihre Partner in der Wirtschaft mit gleichem Elan dazu bringen, einem Ausgleich für den 12-Stunden-Tag nicht im Wege zu stehen“, so der ÖGB-Präsident.

Resümee des ÖGB-Präsidenten:

Auch der Kurier hat über den 12-Stunden-Protest des ÖGB berichtet:
ÖGB: 12-Stunden-Protest gegen 12-Stunden-Tag

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"Wir legen den Preis für das Arbeitszeitgesetz gemeinsam fest"

„Das neue Arbeitszeitgesetz ist ein schlechtes Gesetz. Es gefährdet die Gesundheit, die Freizeit und die Lebensqualität der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ihre Freizeit wird in die Hände der Arbeitgeber gelegt. Die Mitbestimmung der Betriebsrätinnen und Betriebsräte, die in tausenden Betriebsvereinbarungen quer durch alle Branchen die flexible Arbeitszeit ihrer KollegInnen fair regelt, zählt nicht mehr. Das können wir nicht hinnehmen, jetzt wenden wir uns an die Besteller dieses Gesetzes, an die Industrie- und Wirtschaftsunternehmen“, eröffnete ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian die Konferenz.

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Forderungen: Planbarkeit, Selbstbestimmung, Rechtssicherheit und Arbeitszeitverkürzung

Vor dem Hintergrund des von der Regierung beschlossenen 12-Stunden-Tags und der 60-Stunden-Woche haben sie sich die GewerkschafterInnen auf eine gemeinsame Linie für die kommenden Kollektivvertrags-Verhandlungen geeinigt: Neben ordentlichen Lohn- und Gehaltserhöhungen geht es im heurigen Jahr vor allem auch um Arbeitszeit.

Die Gewerkschaften fordern für alle Branchen Planbarkeit, Selbstbestimmung, Rechtssicherheit und nicht zuletzt eine Arbeitszeitverkürzung. Verhandelt soll nicht nur in den ohnehin anstehenden KV-Runden werden, sondern in allen Branchen. Entsprechend fordern die Gewerkschaften von ihrem jeweiligen Gegenüber auf Arbeitgeberseite eine Sonder-KV-Runde zum Thema Arbeitszeitregeln.

“Wir kämpfen Branche für Branche für Verbesserungen im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, sagte ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian

​Im Eilverfahren durchgepeitscht

Die Bundesregierung hat das neue Arbeitszeitgesetz im Eilverfahren durchgepeitscht – ohne Einbindung der Sozialpartner und der Bevölkerung. Begutachtung für das Gesetz, das massive Auswirkungen auf Gesundheit, Freizeit und Einkommen von 3,6 Millionen ArbeitnehmerInnen hat, gab es keine.

Der ÖGB startet daher die größtmögliche Begutachtung in Form einer Initiative für ein neues, modernes Arbeitszeitrecht. Dazu sollen Beiträge aus der Zivilgesellschaft gesammelt werden, ExpertInnen auf unterschiedlichen Ebenen einbezogen und letztendlich Gespräche mit allen politischen Parteien geführt werden.

„Wir starten diese Initiative, um die Lebensarbeitszeit in all ihren Facetten neu und modern zu denken. Denn wir wollen gute Arbeit und ein gutes Leben für alle ArbeitnehmerInnen“, betont Korinna Schumann, ÖGB-Vizepräsidentin und Frauenvorsitzende, am Ende der Konferenz.

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Umfrage: Kind & Job - Wie schaffen Sie das?

Sie haben ein Kind unter 12 Jahren? Dann wissen Sie: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist oft eine Herausforderung. Nicht immer ist das notwendige Angebot an Betreuungsmöglichkeiten vorhanden und die Öffnungszeiten entsprechen oft nicht den Bedürfnissen der Eltern.

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Trotz des Engagements der PädagogInnen sind deren Arbeitsbedingungen im diesem Bereich oft schwierig. ÖGB und Arbeiterkammer möchten wissen, wie es Ihnen mit dem Angebot an Kinderbetreuung und schulischer Nachmittagsbetreuung geht und was Sie sich in diesem Bereichen an Verbesserungen wünschen.

Hier geht es zur Umfrage!

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Business Run 2018: Gratulation an 1.335 Team Gesundheit TeilnehmerInnen

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu Ihren persönlichen Leistungen, und würden uns freuen Sie am 5.9.2019 beim 19. Wien Energie Business Run wieder begrüßen dürfen.

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Hier finden Sie die Ergebnisse 2018 >>>

Bilder vom Business Run des Team Gesundheit finden Sie unter folgenden Seiten:

Fotos: Christian Felber www.fotobox-tulln.at

Fotos: Pressefoto VOTAVA

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(c) pixabay
(c) pixabay

Wochengeld und Überstunden - Keine Einbußen durch Schwangerschaft

Rückwirkende Neuberechnung möglich

Mit Urteil 1 ObS 115/17k nahm der OGH zur Berechnungsgrundlage für das Wochengeld Stellung. Bisher wurden i.d.R. die letzten 13 Wochen (drei Kalendermonate) vor dem Eintritt des Versicherungsfalles der Mutterschaft als Berechnungsgrundlage für das Wochengeld herangezogen. Das hatte öfters zur Folge, dass sich – da ab der Meldung der Schwangerschaft die mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbote greifen und somit z.B. Überstundenarbeit unzulässig wird – der Arbeitsverdienst verminderte und das Wochengeld daher von dieser verminderten Basis weg berechnet wurde. Das konnte zu Einkommensverlusten beim Wochengeld führen. Dagegen klagte eine betroffene Arbeitnehmerin und erhielt recht.

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Der OGH führte nun aus, dass das Wochengeld dem Einkommensersatz diene und daher grundsätzlich vollen Lohnausgleich bieten soll. Da die Arbeitnehmerin auf Grund mutterschutzrechtlicher Beschäftigungsverbote nicht wie bisher eingesetzt werden darf (z.B. keine Überstunden, Sonn/Feiertagsarbeit), muss dies auch bei dem für die Wochengeldberechnung heranzuziehenden Arbeitsverdienst entsprechend berücksichtigt werden.

Wurden vor der Schwangerschaft regelmäßig Überstunden oder Sonn- und Feiertagsarbeit geleistet und fallen diese nunmehr aufgrund eines mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbots weg, so ist die Berechnungsgrundlage dahingehend zu verändern, dass grundsätzlich auf den Zeitraum 13 Wochen VOR Eintritt dieser mutterschutzrechtlichen Einschränkungen (insbesondere des Überstundenverbots, des Verbots von Sonn- und Feiertagsdiensten) abzustellen ist. Bei regelmäßiger Leistung von Überstunden u.a. in diesem Zeitraum kann es also zu einer Änderung der Berechnungsgrundlage des Wochengeldes und somit zu einem höheren Wochengeldanspruch kommen.

Für Vertragsbedienstete im Bereich der Stadt Wien ist davon auszugehen, dass ab Juni 2018 von der MA 2 Arbeits- und Entgeltbestätigungen bereits nach den Bestimmungen des Urteils ausgestellt werden und diesen Zeitraum erfassen.

Allgemein gilt:
Wenn, jedenfalls in den letzten 2 Jahren, Wochengeld bezogen wurde und vor der Schwangerschaft regelmäßig etwa Überstunden oder Sonn- und Feiertagsarbeit geleistet wurden, kann vom jeweiligen Arbeitgeberin eine Korrektur der Arbeits- und Entgeltbestätigung verlangt werden.
Diese korrigierte Bestätigung ist sodann bei der jeweiligen Krankenversicherung (z.B. Gebietskrankenkasse, KFA) zur Nachverrechnung vorzulegen. Die Neuberechnung des Wochengeldes ist in der Regel binnen zwei Jahren nach Entstehen des Anspruchs geltend zu machen.

Für Fragen steht die Bundesfrauenabteilung der younion bzw. Koll. Monika Friedl (Rechtschutzreferat) und die Landesorganisationen der younion zur Verfügung.

Die Anträge und das Urteil finden Sie in den Downloads.

Downloads
Antrag allgemein: Antrag auf korrekte Entgeltbestätigung, allgemein
Antrag an MA 2: Antrag auf korrekte Entgeltbestätigung, an MA 2 Wien
Antrag an MD-PWS: Antrag auf korrekte Entgeltbestätigung, an MD-PWS, Wien
Antrag an Krankenversicherungsträger (KFA, GKK,…): Antrag auf Auszahlung an Krankenversicherungsträger (KFA, GKK, u.a)
OGH Urteil: OGH 10 ObS 115

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Gehaltsverhandlungen 2019: Rasch starten!

Österreich weist eine stabile wirtschaftliche Entwicklung auf und ist für viele internationale Konzerne ein attraktiver Standort. Die öffentlich Bediensteten der Länder und Gemeinden sorgen trotz oft schwieriger Personalsituation für hohe Lebensqualität und bestens funktionierende öffentliche Verwaltung in den Ländern und Gemeinden. Das sind gute Voraussetzungen für einen raschen Start der Gehaltsverhandlungen für das Jahr 2019, wie sie die younion _ Die Daseinsgewerkschaft in einem Brief an Vizekanzler Heinz-Christian Strache fordert.

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Download: Brief an Vizekanzler

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Weiterbilden. Weiterkommen.

Unser neuer Bildungskatalog ist wieder randvoll mit spannenden Seminaren.

Auch im zweiten Halbjahr bieten wir wieder eine große Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten.

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Hier nur drei Beispiele:

Spieglein, Spieglein an der Wand – Vorurteile erleichtern das Leben, erschweren unser Zusammenleben, alle habe sie, aber immer nur die Anderen

Für Alle, die mitreden möchten… Wer hat´s nicht schon mal erlebt? Beim Weihnachtsessen, der Gartengrillerei oder beim monatlichen Stammtisch im Kreis von Familie und/oder Freundeskreis wird politisiert und der Onkel schimpft über die „lasche Strafjustiz“, die Tante erregt sich über „schmarotzende Arbeitslose“ und der neue Freund der Schwester versucht mit frauenfeindlichen Witzen den Schwiegerpapa in spe aufzuheitern. (Stammtisch-)Parolen kommen plötzlich und aus der Mitte des Alltags. Und wer hat nicht in diesen Situationen schon auch erfahren, wie schwierig es ist, solchen Parolen etwas entgegen zu setzen?

Themenübersicht:

  • Vom Stereotyp zur Diskriminierung: Was ist ein Vorurteil? Wie lässt sich ein Vorurteile erkennen?
  • Was sind Parolen, wie wirken sie, warum gibt es sie und was kann man ihnen entgegensetzen?
  • Entwicklung sinnvoller Verhaltensweisen und rhetorischer Gegenstrategien, um in ähnlichen Situationen besser zu bestehen

Präsidieren und Präsentieren- Der EU-Ratsvorsitz unter der Führung Österreichs

Es ist wieder einmal so weit: nach 2006 darf Österreich wieder mal im Mittelpunkt des politischen Interesses von Europa stehen. 12 Jahre sind inzwischen vergangen seit der Vorsitzführung von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und der Außenministerin Ursula Plassnik, in der u. a. die Aufnahmefähigkeit der Union als Kriterium für den Beitritt, neben den sogenannten Kopenhagener Kriterien, beschlossen wurde.
In diesem Seminar soll die Aufgabe der Ratspräsidentschaft genauer beleuchtet und die besondere Rolle Österreichs in diesem Zusammenhang ausgeleuchtet werden.
Neben einer eingehenden Analyse des Vorsitzprogramms werden auch – da das Seminar im Dezember stattfinden wird – die bereits gezeitigten Ergebnisse bzw. Erfolge der österreichischen Ratspräsidentschaft präsentiert werden.
Ein kurzer Ausblick auf die darauffolgende Präsidentschaft unter dem Vorsitz Rumäniens wird den Rahmen abschließen.
Eine kurze Vorstellung der EU-Institutionen, für jene, die damit nicht so vertraut sind, und ein Überblick über die wichtigsten Akteure in der Europäischen Union werden ebenfalls geboten – all dies in strukturierter Form, mit erklärenden Beispielen ergänzt und mit ein wenig Ironie gewürzt!

Themenübersicht:

  • Aufgaben der EU-Ratspräsidentschaft
  • Vorstellung der EU-Institutionen
  • Überblick über die wichtigsten Akteure der EU
  • Analyse des Vorsitzprogrammes

Arbeit soll sich lohnen – die Einkommensteuererklärung

Viele unserer Kollegen arbeiten als Zusatztätigkeit oder in Ihrem Brotberuf selbstständig bzw. haben eine Wohnung vermietet oder sind Funktionäre der Gewerkschaft, daher aber einkommensteuerpflichtig. Dieses Seminar soll Hilfestellung geben für Fragen die sich aus steuerrechtlichen Regelungen ergeben.

Themenübersicht:

  • Ab wann bin ich einkommensteuerpflichtig?
  • Was sind Betriebsausgaben?
  • Was ist eine Einkommen- Ausgabenrechnung?
  • Wie ist die Umsatzsteuer abzuführen?
  • Was ist ein Gewinnfreibetrag?
  • Was heißt Zufluss – Abflusssystem im Steuerrecht?

Weitere Seminar:
Spezialseminare
Wochenendseminare

Download: Bildungskatalog 2. Halbjahr 2018

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-10% bei Metro

younion-Mitglieder können wieder sparen.
Von 6.08.2018 – 17.08.2018 gibt’s -10% bei METRO. Österreichweit.

Der Einkauf in einem Metro-Supermarkt ist schon etwas Besonderes: Die Auswahl ist riesig und viele Waren gibt’s in praktischen Großpackungen.
Da ist es gut bei younion _ Die Daseinsgewerkschaft zu sein. Denn für alle Mitglieder gibt´s Zutritt zum Metro!

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Von 6.08. – 17.08.2018 bekommen younion-Mitglieder zusätzlich minus 10 Prozent auf das gesamte Sortiment (ausgenommen Werbeware)!

Außerdem gibt es viele Aktionen für den bevorstehenden Schulstart – bis 19.09.2018.

So funktionierts:

Am Kundeneingang die younion-Mitgliedkarte und einen Ausweis vorlegen
(Namen müssen übereinstimmen)
Danach wird ein Metro-Tagesausweis ausgestellt
Der Abzug erfolgt automatisch an der Kassa
Die Aktion gilt in allen METRO Märkten in Österreich

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© Stephanie Guberner

12 Stunden Tag / 60 Stunden Woche - Wiederstand geht weiter

Ohne es groß anzukündigen, haben ÖVP und FPÖ am 14. Juni einen Initiativantrag zur Arbeitszeitflexibilisierung eingebracht. Bereits am 5. Juli soll der entsprechende Gesetzestext zur Änderung der Arbeitszeit im Parlament beschlossen werden.

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Die große Demo am 1.Juli 2018 in Wien (das Video zeigt ein paar Eindrücke) war erst der Anfang! Der Widerstand gegen das neue Arbeitszeitgesetz geht weiter!

Es gibt bereits 12-Stunden-Dienste, also warum ist das neue Gesetz so schlecht für ArbeitnehmerInnen?
younion-Vorsitzender Christian Meidlinger erklärte es vor der Demonstration bei einer Veranstaltung bei Wiener Netze:

60 Stunden als Normalfall

Bernhard Achitz, Leitender Sekretär des ÖGB kritisiert: „Was die Bundesregierung unter dem Stichwort ‚Arbeitszeitflexibilisierung‘ vorgelegt hat, bringt für viele ArbeitnehmerInnen die 60-Stunden-Woche als Normalfall und Abhängigkeit von den Befehlen des Arbeitgebers. Nur die zynischsten unter den Wirtschaftsvertretern können da von einem ‚Freudentag für ArbeitnehmerInnen‘ sprechen.“

Sozialpartnerpapier zu Arbeitszeitflexibilisierung gab es nicht

Die Regierungsparteien berufen sich bei ihrem Vorschlag auf ein Sozialpartnerpapier von 2017. „Das ist eine grobe Unwahrheit“, sagt Achitz. Wahr ist, dass bis 2017 über eine ganze Reihe von Forderungen der Arbeitgeber geredet wurde. Über die Forderungen der ArbeitnehmerInnenseite wurde trotz zahlreicher Gespräche nicht verhandelt. „Genau deshalb hat es am Ende keine Sozialpartnervereinbarung gegeben. Von einer Einigung kann daher keine Rede sein“, stellt der Leitende Sekretär des ÖGB richtig.

Größter Angriff auf ArbeitnehmerInnen seit Jahrzehnten

Darauf, dass die Regierung sich dessen bewusst ist, dass sie mit ihrer „Flexibilisierung“ den größten Angriff auf Gesundheit und Geldbörsen der ArbeitnehmerInnen seit Jahrzehnten gestartet hat, lässt die Vorgangsweise schließen: „Statt eine Regierungsvorlage zu erstellen, die in einer Begutachtungsphase analysiert werden kann, was alle negativen Folgen aufdecken würde, wird der Gesetzesentwurf ohne Begutachtung durchs Parlament gepeitscht“, kritisiert Achitz.

Gewinnmaximierung statt Pleite-Verhinderung

Geht es nach der Regierung, wird der 12-Stunden-Tag von der Ausnahme zum Regelfall. Bisher sind 12-Stunden-Tag und 60-Stunden-Woche an das Vorliegen bestimmter Voraussetzungen gebunden – zum Beispiel um einen wirtschaftlichen Nachteil zu verhindern. Im Wesentlichen ging es darum, den Betrieb vor Schaden zu bewahren. Der Arbeitgeber muss die Voraussetzungen nachweisen, daher ist 12/60 die Ausnahme geblieben. Künftig soll 12/60 aber an keine Voraussetzungen gebunden sein. Achitz: „Der Arbeitgeber kann es anordnen, wann immer er will. Er kann sogar damit kalkulieren, nur um die Gewinnspanne zu erhöhen.“

Der Arbeitgeber sitzt auf dem längeren Ast

Freiwilligkeit im Arbeitsrecht reine Fiktion. Wenn der Arbeitgeber einen Wunsch äußert, dem ArbeitnehmerInnen nicht nachkommen, sind in der Praxis vielfältige Nachteile zu erwarten – von Nichtberücksichtigung bei Beförderungen bis zu Kündigung, im schlimmsten Fall Entlassung, wenn man sich den Wünschen der Arbeitgeber wiederholt widersetzt.

Freizeit gibt’s nur, wenn Auftragsflaute herrscht

Auch die Darstellung, dass ArbeitnehmerInnen ihre erworbenen Freizeitansprüche konsumieren können, wann sie wollen, ist realitätsfremd. Freizeit kann nach Regierungsplänen nur konsumiert werden, wenn der Arbeitgeber zustimmt. „Das wird in vielen Fällen nur dann sein, wenn gerade nichts los ist – und nicht dann, wenn der/die ArbeitnehmerIn freie Tage braucht“, befürchtet Achitz.

Überstunden werden auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben, Zuschläge fallen weg

Die Behauptung, dass Überstundenzuschläge erhalten bleiben, ist eine Nebelgranate, weil gleichzeitig von der Ausweitung der Durchrechnungszeiträume gesprochen wird. Denn der Sinn eines Durchrechnungszeitraums liegt darin, dass Mehrstunden, die innerhalb des Durchrechnungszeitraums durch Zeitausgleich ausgeglichen werden, eben ohne Zuschlag ausgeglichen werden. Achitz erklärt: „Wenn man zusätzlich davon spricht, Mehrstunden von einem Durchrechnungszeitraum in den nächsten zu übertragen, werden diese Mehr- und Überstunden zuschlagsfrei 1:1 ausgeglichen –  oder eben gar nie, weil sie auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben werden.“

Egal wie man’s regelt – überlanges Arbeiten macht krank

Abgesehen von den juristischen Details meint Achitz: „Egal, wie man überlange Arbeitszeiten konkret regelt, und egal, ob freiwillig oder unfreiwillig so lang gearbeitet wird: Überlanges Arbeiten ist schlecht für die Gesundheit, und freiwilliges langes Arbeiten ist um nichts gesünder. Arbeitszeitgesetze sind Schutzgesetze – auch vor Selbstausbeutung!“

Dass 12-Stunden-Arbeitstage ungesund sind, bestätigen auch mehre Studien. Unter anderen eine der MedUni Wien.

 

Download: Resolution gegen den 12 Stunden Tag und die 60 Stunden Woche

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Der Jugendvertrauensrat muss bleiben! Jetzt unterscheiben

Im Regierungsprogramm heißt es auf Seite 103: „Das aktive Wahlalter bei Betriebsratswahlen wird von 18 auf 16 Jahre gesenkt (…) und ersetzt den Jugendvertrauensrat.“ Dieses Vorhaben muss verhindert werden.

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Was macht ein Jugendvertrauensrat?

Der Jugendvertrauensrat – sozusagen der Lehrlingssprecher – vertritt die Interessen der Lehrlinge und der jungen Beschäftigten im Betrieb. Er kümmert sich darum, dass gesetzliche Bestimmungen zur Lehrlingsausbildung eingehalten werden, ist Vertrauensperson bei schulischen und privaten Problemen und dient als Schnittstelle zwischen Vorgesetzten und Lehrlingen. Ähnlich dem Betriebsrat ist in jedem Betrieb mit mehr als fünf Lehrlingen und Jugendlichen ein Jugendvertrauensrat zu wählen. Wahlberechtigt sind alle Beschäftigten unter 18 bzw. Lehrlinge unter 21 Jahre. Als Jugendvertrauensrat kandidieren können alle bis 23, gewählt wird alle zwei Jahre.

Warum muss der Jugendvertrauensrat bleiben?

Das Vorhaben der Regierung, das Wahlalter zu senken und den Jugendvertrauensrat dadurch zu ersetzen, würde bedeuten, dass Lehrlinge und junge ArbeitnehmerInnen keine eigene Vertretung mehr wählen könnten. Viele könnten auch den Betriebsrat nicht wählen, weil eine Lehrzeit zwischen drei und vier Jahre dauert, der Betriebsrat aber nur alle fünf Jahre gewählt wird. Unter-16-Jährige hätten gar keine Möglichkeit mehr, mitzubestimmen. Das Konzept „Jugendliche vertreten Jugendliche“ hat sich voll bewährt. Denn nur der Jugendvertrauensrat vertritt ausschließlich die Interessen der jungen ArbeitnehmerInnen, daher muss der Jugendvertrauensrat bleiben!

Zur Online-Petition: www.oegj.at

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Regierungsmehrheit fährt Bürgerinteressen mit CETA an die Wand!

Der Wirtschaftsausschuss des österreichischen Parlaments hat CETA mit Regierungsmehrheit durchgewinkt – und hat damit einem Handelsabkommen freie Fahrt gegeben, das die Daseinsvorsorge, ArbeitnehmerInnenrechte, Umwelt- und KonsumentInnenschutz gefährdet.

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„Von Kanzler Kurz und Vizekanzler Strache haben sämtliche Konzerninteressen grünes Licht bekommen. Seit sie im Amt sind, greifen die Regierungsparteien die Rechte der ArbeitnehmerInnen massiv an. Bei CETA entscheiden sie gegen die Mehrheit der Bevölkerung und die FPÖ wirft sogar ein elementares Wahlversprechen über Bord. Sie fahren den Zug ohne Not schnurgerade an die Wand“, kritisiert Thomas Kattnig, Mitglied des Bundespräsidiums von younion _ Die Daseinsgewerkschaft.

Aus Sicht von younion _ Die Daseinsgewerkschaft müssen folgende Voraussetzungen für eine positive Ratifikation erfüllt sein:

  • Investor-Staat-Streitbeilegungsverfahren (ICS und ISDS) und Investitionsbestimmungen sind abzulehnen.
  • Hohe Sozial-, Gesundheits-, Lebensmittel- und Umweltstandards bedingen eine Verankerung und zwingende Einhalt des Vorsorgeprinzips nach EU-Recht.
  • Verstöße gegen international anerkannte Arbeits- und Umweltrechte müssen im Rahmen der Abkommen effektiv sanktioniert werden.
  • Leistungen der Daseinsvorsorge und die öffentliche Beschaffung inkl. Konzessionen sind vollständig und rechtsicher durch eine Generalklausel aus dem Anwendungsbereich von Handelsabkommen auszunehmen.

Eine Zustimmung zu CETA darf nur unter Anwendung der vorgenannten Bedingungen erfolgen.

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Die Pflegeausbildung nicht verwässern

Der Finanzminister sollte besser die derzeitige hochwertige Ausbildung unterstützen

„Das ist eine Verwässerung der derzeitigen Ausbildung und geht zusätzlich an der Realität vorbei“, kritisiert Josef Zellhofer, Vorsitzender der ÖGB-FGV (ÖGB/ARGE-Fachgruppenvereinigung für Gesundheits- und Sozialberufe), den Vorschlag von Finanzminister Hartwig Löger, einen eigenen Lehrberuf „Pflege“ zu schaffen.

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„Die Pflege ist eine hochwertige Tätigkeit und die derzeitige Ausbildung ist darauf abgestimmt. Daher gibt es auch das Berufsbild ‚PflegeassistentIn‘“, erklärt Zellhofer. Lögers Vorschlag geht allerdings auch an der Realität vorbei. Erst mit 17. Jahren darf direkt mit PatientInnen gearbeitet werden. Zellhofer: „Löger soll besser das derzeitige Ausbildungssystem unterstützen.“

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Die Neuerungen beim Datenschutz

Gesetzliche Bestimmungen zum Schutz von personenbezogenen Daten sind in Österreich bereits seit den 1970er Jahren etabliert und wurden laufend angepasst (z.B.: Datenschutzgesetz 2000). Mit 25.5.2018 gibt es neue Spielregeln.

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Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist keine völlige Neukonzeption des Datenschutzes, sondern es werden die bewährten Konzepte fortgeführt und weitereinwickelt, die insbesondere die technologischen Veränderungen in einer digitalisierten Welt mit sich bringen.

Die Zielsetzung der DSGVO sind der einheitliche Rechtschutz für alle Betroffenen in der EU, die einheitlichen Regeln für die Datenverarbeitung in der EU und die Gewährleistung eines starken und einheitlichen Vollzuges.

Grundsätzlich besteht Anspruch auf Datenschutz bezüglich personenbezogenen Daten, die auf die betroffene Person rückführbar und nicht allgemein zugänglich sind.

Hier die wesentlichen Neuerungen:

1) Unternehmen sind zur Schaffung einer neuen innerbetrieblichen Dokumentationspflicht aufgerufen. In bestimmten Fällen haben Unternehmen die Funktion eines Datenschutzbeauftragten verpflichtend einzurichten. Die Verankerung eines risikobasierten Ansatzes ist zu etablieren; d.h. Das Risiko der Datenverarbeitung für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen wird als zentrales Bewertungskriterium gesehen.

2) Der Schutz natürlicher Personen (Betroffenenrechte) bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten steht im Mittelpunkt. Die Rechte der von einer Datenanwendung betroffenen Person gegenüber dem Verantwortlichen, der die Daten verwenden möchte sind:

  • Die Informationspflicht bei der Erhebung von personenbezogenen Daten bei der betroffenen Person
  • Auskunftsrecht
  • Recht auf Berichtigung
  • Recht auf Löschung
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
  • Recht auf Datenübertragbarkeit
  • Widerspruchsrecht

Damit verbunden ist eine wesentliche Stärkung der Datenschutzaufsicht und der Rechtsdurchsetzung. Deutlich erhöhte Strafrahmen können die Folge sein.

Gibt es keine Einigung zwischen der betroffenen Person und dem Unternehmen, kann sich die Person an die Datenschutzbehörde wenden, die ein Prüfungsverfahren einleitet. Wird ein erlittener Schaden und somit ein Verstoß nachgewiesen, so werden Geldbußen je Einzelfall verhängt, die verhältnismäßig und abschreckend sein sollen. Die Verletzungen der Betroffenenrechte ist mit bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahresumsatzes sanktioniert.

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IMCL - Titerbestimmung, spezielle Konditionen für Hauptgruppe II Mitglieder

Für die Mitglieder der younion _ Die Daseinsgewerkschaft – Hauptgruppe II konnten spezielle Konditionen mit dem Institut für Med. Chem. Labordiagnostik vereinbart werden. 

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Bezeichnung Preis
Hepatitis A (HAV-AK quantitativ) 6,80 € statt 17,73 €
Hepatitis B (Hbs-AK) 4,96 € statt 10,12 €
FSME IgG (Zecken) 8,47 € statt 20,47 €
Röteln HHT 6,31 € statt 15,18 €
Feuchtblattern (Varizella Zoster IgG) 9,27 € statt 20,24 €
Masern IgG 8,64 € statt 16,39 €
Mumps IgG 9,67 € statt 14,19 €
Tetanus Titer (Wundstarrkrampf) 22,33 € statt 28,49 €
Polio-AK (Kinderlähmung) 19,94 € statt 28,49 €
Tollwut-AK (Rabies-AK) 18,70 € statt 37,95 €

Für den Erhalt der verbilligten Preise ist die Vorlage eines Bezugscheines erforderlich und dieser kann in der örtlichen Gewerkschaftsvertretung angefordert werden.

Die örtliche Gewerkschaftsvertretung bestätigt mittels Stempel und Unterschrift Ihre Mitgliedschaft.

Mit gewerkschaftlichen Grüßen
Ihre Hauptgruppe II

Download:

Angebot IMCL

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Sommeraktion in Lackenhof am Ötscher

Sommeraktion vom 1. Mai bis 31. Oktober 2018
Von Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 8:30 – 12:00 und 13:00 – 17:00 Uhr

Angebote:

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  • 3D- Bogenparcours mit Verleih
  • E-Bike Verleih
  • E-Mobilität & Fun: Hoverboard, E-Scooter, Slackline, etc.
  • Sommerartikel
  • Eis und Erfrischungen

 

Kontakt

Intersport Ötscher,
Käferbichlgasse 21/2,
3295 Lackenhof
info@lackenhof-skischule.at
+43 7480/5001

Angebotsflyer: Sommeraktion 2018

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Kippen wir CETA doch noch! Gemeinsam!

Liebe Kollegin! Lieber Kollege!

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Die Regierung hat gestern CETA im Ministerrat angenommen und dem Parlament zur weiteren Beschlussfassung vorgelegt. Damit dieser Beschluss im Eiltempo und ohne größere Diskussion gefasst werden kann, haben die Regierungsparteien eine Fristsetzung beantragt. Das heißt CETA wird nicht in einem Ausschuss beraten, sondern gleich direkt ins Parlamentsplenum eingebracht.

Damit bestätigt die ÖVP ihren bisherigen konzernfreundlichen Kurs. Die FPÖ wiederum macht eine komplette Kehrtwendung, fällt um und verrät damit ihre WählerInnen. Aber auch mehr als 560.000 Menschen, die das Volksbegehren gegen CETA unterzeichnet haben.

CETA ist nach wie vor ein Vertrag mit privilegierten Klagerechten für Konzerne und Sonderschiedsgerichtsbarkeit, die eine private Paralleljustiz schafft! Daraus resultieren immense Gefahren und Verschlechterungen im Bereich Umwelt, Arbeit, KonsumentInnenschutz – aber auch bei allen Leistungen der Daseinsvorsorge wie zB Wasser, Energie, Verkehr, Gesundheit, Pflege, Bildung, etc. da diese weiterhin in CETA enthalten sind. Auch der plötzlich von der FPÖ gelobte „Beipacktext“ verbessert das Abkommen nicht!

Unser Kampf und Widerstand geht jetzt so richtig los! Wir müssen nun alle gemeinsam dafür einstehen CETA doch noch zu kippen! Wir wollen den Abgeordneten zum Nationalrat jetzt ihre finale Verantwortung bei der Abstimmung vor Augen führen.

Was kannst du tun? Mach mit bei der E-Mail Aktion und sende den Abgeordneten der FPÖ, ÖVP und den NEOS eine Aufforderung CETA zu stoppen! Denn es sind die ParlamentarierInnen, die nun entscheiden und deklarieren müssen, ob sie auf der Seite der Konzerne stehen oder auf jener der Menschen!

Hier der Link zur E-Mail Aktion: https://www.younion.at/cms/C01/C01_0.a/1342591160193/home/kampf-gegen-ceta-geht-weiter

Danke für deine Unterstützung!

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Gewerkschaft younion: Regierung nimmt Lehrlingen die Perspektiven

Radikale Kürzung von Lehrlingsentschädigungen ist unverantwortlich

„Anstatt Fachkräfte zu fördern, setzt die ÖVP/FPÖ-Regierung bei den Lehrlingen den Sparstift an. Gespart wird gerade bei denjenigen Jugendlichen, die am meisten auf Unterstützung angewiesen sind. Das verbaut die Jobchancen für tausende junge Menschen“, kritisierte heute, Montag, der Leitende Referent der younion _ Die Daseinsgewerkschaft, Erich Kniezanrek.

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„Allein in den vergangenen zehn Jahren sind rund 10.000 Lehrlingsplätze verloren gegangen. Diese Krise auf dem Rücken Jugendlicher weiter zu verstärken, ist unverantwortlich“, bekräftigte der Bundesjugendvorsitzende der younion, Nicolai Wohlmuth. Die Regierung will über 18-jährigen Lehrlingen in überbetrieblichen Lehrwerkstätten (ÜBA) die Lehrlingsentschädigung von 753 EURO auf 325,8 EURO pro Monat kürzen. „Der Schritt in ein Lehrverhältnis ist ein Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Mit dieser Kürzung um mehr als die Hälfte, raubt die Regierung den Lehrlingen ihre Perspektiven“, erklärte Wohlmuth.

„Die überbetrieblichen Lehrstätten sind eine wesentliche Säule der Ausbildung. Aktuell werden in Österreich über 9.000 Lehrlinge überbetrieblich ausgebildet. Die Tendenz ist steigend“, betonte die Bundesjugendreferentin der younion, Nicole Tuschak. Die Wirtschaft ruft regelmäßig nach ausgebildeten Fachkräften – aber viel zu wenige Unternehmen bilden Lehrlinge aus. Tuschak: „Diese Betriebe könnten sich an ArbeitgeberInnen wie der Stadt Wien oder den Wiener Stadtwerken ein Beispiel nehmen. Dort werden zum Teil über den eigenen Bedarf hinaus Lehrlinge mit viel Engagement ausgebildet.“

„Lehrlinge sollten gefördert und unterstützt werden und für ihre Leistung Anerkennung bekommen. Schließlich sind sie für den österreichischen Wirtschaftsstandort wichtig. Aber einmal mehr zeigt sich, dass Lehrlinge dieser Regierung egal sind“, schlossen die VertreterInnen der younion-Jugendabteilung.

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© Franz Gerdl

Kraft- und Energietage am Klopeiner See 5.-7. Juni 2018

Von 05. bis 07. Juni 2018 finden die Kraft- und Energietage am Klopeiner See statt. younion-Mitglieder erhalten bis zu -25% Rabatt.

In Südkärnten am wärmsten See Europas finden von 05. bis 07. Juni 2018 erstmals die Kraft- und Energietage Klopeiner See statt. In diesen Tagen wird den Teilnehmern ein umfangreiches – von Bewegungscoaches und Experten geführtes – Sport-, Bewegungs- und Informationsprogramm geboten, welches „bewegt“, „informiert“ und „sensibilisiert“.

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Die drei Tage sind dabei so aufgebaut, dass jeweils vormittags ein Ernährungsworkshop stattfindet und Vorträge von Willi Pinter zu den Themen Bewegung und mentale Stärke. Nach einer Regenerierungspause kann am Nachmittag ein individuelles Sportprogramm gewählt werden, dabei gibt es verschiedene Sport- und Bewegungsangebote, welche von Coaches betreut werden und für alle Leistungsklassen geeignet sind. Die Auswahl erfolgt dabei zwischen Radfahren (Rennrad, Mountainbike, E-Bike), Schwimmen, Golf, Nordic Walken, Tanzen oder Laufen. Abends wird das Programm noch mit interessanten Vorträgen von Peter Alexander Hackmair, Willi Pinter, dem Resilienz Experten Mag. Harald Haris G. Janisch uvm. abgerundet. Ein besonderes Highlight ist die Erfolgswanderung und der Vortrag von blind climber Andy Holzer. Die Spitzensportler und Experten ihres Faches sprechen dabei über Themen wie Motivation und die Stärkung der Eigenverantwortung und Disziplin, mentale & körperliche Fitness, den Mut zur Veränderung, Resilienz und die Überwindung von Krisen und Hindernissen.

Die Kraft- und Energietage bieten dabei den idealen Impuls, um in ein gesünderes und erfolgreicheres Leben zu starten und sich in den drei Kernbereichen Ernährung, körperliche Fitness und mentale Fitness weiterzubilden und einen nachhaltigen Anreiz zu schaffen, eine dauerhafte Veränderung – hin zu mehr Erfolg im „Unternehmen Leben“ – zu erzielen.

Datum:
05. – 07. Juni 2018
Ort:
Klopeiner See – Südkärnten | K3 Veranstaltungszentrum St.Kanzian
Preise:
3-Tages-Pauschalpaket ab € 169,- p.P. inkl. zwei Nächte im 3*-Hotel
3-Tages-Pauschalpaket ab € 225,- p.P. inkl. zwei Nächte im 4*-Hotel
Tickets für einzelne Programmpunkte bereits ab € 39,-
LIVE-Stream-Ticket für die Vorträge um nur € 29,-

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Unter der Nennung des Kennworts „YOUNION“ erhalten alle Younion-Mitglieder -5% Rabatt auf die Pauschalpakete inkl. Nächtigung und -25% Rabatt auf alle Tagestickets.

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Mitglied sein bringt's

Bei einer younion-Mitgliedschaft geht es um mehr, als nur ums Geld. Aber selbst da bleibt unterm Strich viel übrig.
younion _ Die Daseinsgewerkschaft ist eine überparteiliche Interessenvertretung. Wir sichern die Einkommen unserer Mitglieder und setzen uns für die Verbesserung unseres Sozial- und Gesundheitssystems ein.

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Wir sind eine Gemeinschaft und halten zusammen. So können wir politisch viel bewegen – und helfen einander auch in schwierigen Zeiten.

Mitglied sein bringt’s!

Eine Mitgliedschaft beinhaltet aber auch:

  • eine Solidaritätsversicherung. Sie bietet Schutz bei Invalidität, Freizeit- und Berufsunfällen (uvm.)
  • eine Bildungsunterstützung. Mit bis zu 90 Euro pro Jahr!
  • ein Rechtsschutzpaket. Wir geben Auskunft und helfen vor Gericht.
  • viele Einkaufsvorteile. Mit exklusiven Angeboten und dem Metro-Zugang lässt sich kräftig sparen.
  • günstige Urlaubsangebote. 5 Prozent sind auf jeden Fall drin!
  • tolle Kulturvorteile. Von Kino über Theater bis zu Konzerten.

Mit unserem Vorteilsrechner lässt sich nun überprüfen, was eine younion-Mitgliedschaft unmittelbar an Geld bringt. Am besten gleich ausprobieren!

Hinweis: Dem Rechner liegen Schätzwerte zu Grunde. Der Mehrwert durch die jährlichen Gehaltserhöhungen ist nicht inkludiert.

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Vorsitzender Meidlinger: Herr Preuner, Sie sollten sich schämen!

Anzeige wegen Rechtsgutachten erinnert an finsterste Kapitel der Geschichte

„Die Anzeige des Salzburger Bürgermeisters Harald Preuner gegen die Gewerkschaft wegen eines Rechtsgutachtens ist peinlich und eines Politikers unwürdig. Zu solchen Mitteln würde nicht einmal ein Viktor Orban greifen“, erklärte heute, Samstag, der Vorsitzende der younion _ Die Daseinsgewerkschaft, Christian Meidlinger.

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„In Salzburg wie in ganz Österreich können sich unsere Mitglieder darauf verlassen, dass wir ihre Interessen schützen und sie im Anlassfall auch vor Gericht vertreten. Das gilt für alle Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, ohne Ansicht von Person, Rang oder Tätigkeit“, stellte Meidlinger klar.

Im konkreten Fall hat ein von der Gewerkschaft in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten des renommierten Salzburger Universitätsprofessors Klaus Firlei klar ergeben, dass die Stadt Salzburg die Kosten in einem Prozess für zwei Beamte übernehmen müsste.

„Wir haben dieses Gutachten Bürgermeister Preuner zur Information selbst übergeben. Dass er das jetzt zu skandalisieren versucht, ist ungeheuerlich“, sagte Meidlinger.

„Wir lassen uns von dieser Anzeige sicher nicht den Mund verbieten. Laut unseren RechtsexpertInnen ist nicht einmal klar, gegen welchen Tatbestand sich diese Anzeige eigentlich richten sollte. Wir tun als Gewerkschaft einfach unseren Job und vertreten unsere Mitglieder“, betonte Meidlinger. Die Justiz für politische Zwecke vereinnahmen zu wollen, erinnere an finsterste Zeiten der österreichischen Geschichte.

„Zählen Sie ruhig ihr politisches Kleingeld, das sie aus dieser Aktion zu schlagen hoffen. Es wird ihnen weder Sympathie noch Wählerstimmen bringen. Herr Preuner, Sie sollten sich schämen“, schloss Meidlinger.

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Aktion Sommerreifen 2018/2019

Sehr gute Einkaufskonditionen für Sommerreifen!
Der ÖGB  bietet allen Gewerkschaftsmitgliedern – so auch den younion – Mitgliedern – erneut gute Einkaufskonditionen für Sommerreifen an.

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Die Vereinbarung wurde mit der Firma PROFI-Reifen abgeschlossen, die mehr als 40 Filialen in Österreich hat.

INFOS ZUR PREISLISTE, BESTELLUNG UND KAUF:

  • Ausgangsbasis für die Konditionen sind die gültigen Listenpreise
  • geeignete/gewünschte Reifen aus der Preisliste suchen
  • der Betrag in der letzten Preisspalte ist der younion(ÖGB)-Mitgliederpreis (exkl. MWSt.), oder
  • die nächste PROFI-Reifen Filiale anrufen und mit der younion(ÖGB)-Kundennummer 3300039148 den genauen Preis für die gewünschten Reifen erfragen
  • beim Kauf ist unbedingt ein younion(ÖGB)-Mitgliedsausweis in der PROFI-Reifen Filiale vorzuweisen, sowie die younion(ÖGB)-Kundennummer anzugeben

Ausgenommen sind mögliche, zeitlich befristete Sonderaktionen.

Die Konditionsvereinbarung Sommer 2018/2019 mit der younion (ÖGB), die Preisliste 2018/2019 sowie ein aktuelles Filialverzeichnis finden Mitglieder auf der younion Seite unter www.younion.at.

Diese Vereinbarung ist bis 31.01.2019 oder bis auf Widerruf gültig.

 

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Urlaubsangebot Lackenhof/Ötscher

 

Urlaub im Wanderparadies Lackenhof/Ötscher

Kurzurlaub in Lackenhof am Ötscher bietet im Sommer die Möglichkeit keine zwei Stunden von Wien entfernt unberührte Natur zu genießen und zu erleben. Der „Grand Canyon“ Österreichs, die Ötschergräben sind genauso wie die Ötscher Tropfsteinhöhle, der Lunzer See, der Ötschergipfel uvm. direkt von Lackenhof zu erreichen.

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Termine:

  • 28.06.-01.07.2018
  • 05.07.-08.07.2018

Kosten:

  • € 320,– 2 Erwachsene und 2 Kinder
  • € 260,– 2 Erwachsene und 1 Kind
  • € 210,– 1 Erwachsener und 1 Kind

Förderung:

Die Sport-und Kulturvereinigung der HG II unterstützt einmalig mit € 50,–/Kind. Bitte wenden Sie sich an ihre örtliche Personalvertretung.

Leistungen:

3 Nächte in top ausgestatteter Ferienwohnung – voll ausgestattet Küche, Sat-TV, WLAN, uvm. – Wilde Wunder Card: Freier Eintritt für 47 Attraktionen:

  • Solebad
  • E-Bike Verleih
  • Lunzer Seebad und andere Bäder
  • Ötscher Bergbahnen
  • Tropfsteinhöhle
  • Bogen schießen
  • Waldkletterpark
  • Allwetterrodelbahn „Eibl-Jet“
  • uvm.

Anmeldung:

Veronika Haberfellner
v.haberfellner@aon.at
+43676 6400 513

Dieses Angebot ist nur für younion-Mitglieder, die gleichzeitig MitarbeiterInnen des Wiener Krankenanstaltenverbundes sind, gültig. Aufgrund der beschränkten Kapazitäten ist eine Anmeldung unbedingt notwendig.

Download:
Urlaub Lackenhof

 

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younion-Mitglieder können sparen

Exklusive Aktion von 3.04.2018 – 30.04.2018.

In allen METRO Märkten in Österreich.Der Einkauf in einem Metro-Supermarkt ist schon etwas Besonderes: Die Auswahl ist riesig und viele Waren gibt’s in praktischen Großpackungen.
Da ist es gut bei younion _ Die Daseinsgewerkschaft zu sein. Denn für alle Mitglieder gibt´s Zutritt zum Metro!
Von 3.04. – 30.04.2018 bekommen younion-Mitglieder außerdem exklusive -10 Prozent auf das gesamte Sortiment (ausgenommen Werbeware)!

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So funktioniert es:

  • Am Kundeneingang die younion-Mitgliedkarte und einen Ausweis vorlegen (Namen müssen übereinstimmen)
  • Danach wird ein Metro-Tagesausweis ausgestellt
  • Der Abzug erfolgt automatisch an der Kassa

Die Aktion gilt in allen METRO Märkten in Österreich

 

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Sommerferien: Starcamps für Kinder ab € 119,-/Kind

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass es auch heuer wieder für Kids (7-14 Jahre) möglich ist an unseren Starcamps während der Sommerferien teilnehmen zu können.

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Wir haben unser Angebot wieder erweitert und schlagen unsere Zelte in allen Bundesländern auf.

Ganz besonders freut es uns, dass wir dieses Jahr Jörg Siebenhandl als Schirmherrn für unsere Starcamps gewinnen konnten.

Basic Camps: Betreuung von Mo.-Do. 8:30 bis 16:30 Uhr + Fr. 8:30 bis 13:00 Uhr ab € 119,-

Classic Camps: Durchgehende Betreuung von Sonntag 18:00 Uhr bis Freitag 13:00 Uhr ab € 219,-

Merkur Basic Camps: Betreuung von Mo.-Do. 8:30 bis 16:30 Uhr + Fr. 8:30 bis 13:00 Uhr (inklusiv Leistungen entnehmen Sie bitte der Homepage) ab € 139,-

Merkur Classic Camps: Durchgehende Betreuung von Sonntag 18:00 Uhr bis Freitag 13:00 (inklusiv Leistungen entnehmen Sie bitte der Homepage) ab € 239,-

Alle Termine, Örtlichkeiten sowie die Anmeldung finden Sie unter www.starcamps.at

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Neue Studie zu Sozialstaat beweist Wichtigkeit von Investitionen

Gesundheit, Bildung und Infrastruktur dürften nicht kaputt gespart werden

 „Die neue Studie zum Standortfaktor Sozialstaat beweist einmal mehr, wie wichtig und lohnend Investitionen in Gesundheit, Bildung und Infrastruktur sind. Das macht sich in der Kaufkraft und der Beschäftigung doppelt und dreifach bezahlt und fördert den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft“, erklärte heute, Donnerstag, Thomas Kattnig, Mitglied des Bundespräsidiums der younion _ Die Daseinsgewerkschaft.

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„Dass der Sozialstaat laut Erkenntnissen der Studie, die heute von der AK präsentiert wurde, ein wichtiger positiver Faktor für den Wirtschaftsstandort ist, kommt für uns nicht überraschend“, stellte Kattnig klar. Der Sozialstaat kurbelt die Volkswirtschaft an und dient der Wertschöpfung. „Keinesfalls darf der Sozialstaat einem gekürzten Budget oder einem Sparpaket zum Opfer fallen. Das wäre genau der falsche Weg, wie die Zahlen und Fakten der ExpertInnen jetzt ja auch Schwarz auf Weiß beweisen. Wer das leugnet, handelt kurzsichtig und fahrlässig“, sagte Kattnig.

Am Zug ist nun auch die EU-Kommission, die entsprechende Rahmenbedingungen für Zukunftsinvestitionen schaffen muss. Kattnig: „Für die Mitgliedstaaten muss es bei Zukunftsinvestitionen klare Regeln geben. Wir brauchen kein Diktat der leeren Kassen, sondern praxistaugliche Rahmenbedingungen. Mit der neuen Studie im Gepäck ist spätestens jetzt klar, dass ein gesunder Sozialstaat mit seinen Leistungen die Wettbewerbsfähigkeit, die Standortqualität und die Krisensicherheit von Staaten fördert. Die Einführung der „Goldenen Investitionsregel“, die Zukunftsinvestitionen in Gesundheit, Soziale Dienstleistungen, Bildung und Infrastrukturaus der strengen fiskalpolitischen Steuerung ausnimmt, schafft die dringend notwendigen Handlungsspielräume. “

Besonderen Wert legen die VerfasserInnen der Studie auf die positiven Auswirkungen auf das Gesundheitswesen und den Pflegesektor. „Die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger muss für die Gesellschaft ebenso Priorität haben wie die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit auch im höheren Alter. Wer in den Sozialstaat investiert, investiert in die Zukunft“, schloss Kattnig.

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AK/ÖGB - Initiative "Wie soll Arbeit?"

Wie soll Arbeit?

Eine Initiative bei der ArbeitnehmerInnen mitreden und mitbestimmen können!
Wie soll die Arbeitswelt in Zukunft gestaltet sein? Was ist aus Ihrer Sicht das Wichtigste, damit sich Ihre Arbeits- und Lebenssituation weiter verbessert? 12-Stunden-Arbeitstag oder 60 Stunden-Arbeitswoche, Digitalisierung, Pensionen, Lohn- und Sozialdumping. Gibt es bestimmte rote Linien, die Sie nicht überschritten haben wollen – Rechte, die Ihnen besonders wichtig sind?

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Das größte Anliegen von Arbeiterkammer und Gewerkschaft ist, die Interessen der ArbeitnehmerInnen in Österreich zu vertreten. Arbeiterkammer (AK) und Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB) starten daher die Initiative „Wie soll Arbeit?“. Eine Initiative zum Mitreden und Mitbestimmen, die bis Ende Mai 2018 durchgeführt wird. Sagen Sie uns, was Ihnen in der Arbeitswelt wichtig ist, damit wir Ihre Anliegen zum Thema machen können.

Jetzt mitmachen unter https://www.wie-soll-arbeit.at/Themen/Zur_Umfrage.html

Mitreden und Mitbestimmen

Mit der Initiative „Wie soll Arbeit?“ soll aktiv der Kontakt mit den Beschäftigten in Österreich gesucht und Input zu den verschiedensten Fragestellungen eingeholt werden. ÖGB-Präsident Erich Foglar versichert: „Die ArbeitnehmerInnen-Interessenvertretungen AK, ÖGB und Gewerkschaften inklusive BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und JugendvertrauensrätInnen sind auch in Zukunft die Garanten für faire Beschäftigungsverhältnisse. Wir sind immer an einem Dialog mit den arbeitenden Menschen interessiert – für deren Anliegen zu kämpfen, wird auch künftig unsere wichtigste Aufgabe sein.“ Rudi Kaske, Präsident der Bundesarbeitskammer und der Arbeiterkammer Wien stimmt dem zu: „Was können wir tun, dass sich die Arbeits- und Lebensumstände der Beschäftigten weiter verbessern?“

Was passiert mit den Ergebnissen?

Die Fragebögen werden von IFES (Institut für empirische Sozialforschung) analysiert. Der Input, der aus anderen Kontakten mit den Beschäftigten stammt, wird ebenfalls berücksichtigt. Erste Ergebnisse sollen bereits im Juni beim ÖGB-Bundeskongress und bei der Hauptversammlung der Bundesarbeitskammer präsentiert werden. Der Wunsch der Beschäftigten ist für Arbeiterkammer und ÖGB ein klarer Auftrag, welche Themen künftig stärker gesetzt werden sollen. Die AK und der ÖGB werden daraus ein Aktionsprogramm ableiten, das einerseits die politischen Schwerpunkte für die nächsten Jahre bildet und anderseits auch die AK-Leistungsschwerpunkte definiert.

Mehr Information unter http://www.wie-soll-arbeit.at

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Segeltörn Kroatien 18.-25.8.2018

Werte Kollegin! Werter Kollege!

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Erleben Sie mit einem Zweimaster Kroatien. Preislich einzigartig ist unsere Reise mit dem Zweimaster Maestral die Kroatische Küste entlang. Mit eigener Bordanlage, umgeben von einer einzigartigen Landschaft wird unsere Reise gestaltet. (Spanferkelgrillen auf Wunsch möglich). Ein einmaliges Erlebnis, dass du dir auf keinen Fall entgehen lassen solltest. Die Schiffscrew erledigt alle anfallenden Arbeiten, du kannst an Deck entspannen, in blauen Buchten schwimmen oder andere gesellige TeilnehmerInnen kennen lernen. Tagesprogramm: Vormittags Fahrt zu einsamen Buchten, die zum Baden und Schnorcheln einladen. Rundgänge auf den Inseln sind möglich. Am Abend legen wir immer in einem anderen Hafen an. Verspielte Hafenstädtchen laden mit ihren Discotheken, Geschäften und Lokalen zum Flanieren ein. SPASS, ERHOLUNG– hier ist dein Traumurlaub vorprogrammiert.

Fakten:

  • Maximale Teilnehmerzahl: 40 Personen
  • Kabinengröße: 2 Personen mit WC und DU (Anordnung in Unter-, Mittel-,und Oberdeck)
  • Verpflegung: Frühstück und Mittagessen an Bord (im Preis inbegriffen)
  • Anreise/Abreise: BUS (Video, Getränke)
  • ab € 470.- pro Person und Woche (nähere Information finden Sie im Informationsflyer)

Nach der Ankunft an Bord der Maestral und nach der Begrüßung durch die einheimische Crew verlässt das Schiff den Hafen und beginnt seine mehrtägige Rundreise entlang der Kroatischen Küste (Route ist Wetterabhängig)

Information und Anmeldung
Personalvertretung SMZ-Ost
Tel.: 01/28802-2211

 

Download: Informationsflyer sowie Anmeldung zum Segeltörn 2018

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Thermenwochenende Aqualux Fohnsdorf ab € 70,-/Person

Die Sport- und Kultur Vereinigung der Hauptgruppe II veranstaltet das traditionelle Thermenwochenende in der Aqualux Therme Fohnsdorf am 17. und 18. März 2018

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Abfahrt: 17. März 2018, 6:00 Uhr, Wien Erdberg

Rückkunft: 18. März 2018, ca. 18:00 Uhr, Wien Erdberg

Inkludierte Leistungen:

  • Übernachtung/Frühstück im DZ/EZ im Hotel Fohnsdorf
  • Samstag: Thermeneintritt (Vitadome) inkl. Mittagessen (Getränke sind selbst zu bezahlen)
  • Sonntag: Thermeneintritt 4 Stunden Vitadome
  • Busfahrt: Wien Erdberg – Fohnsdorf und retour
  • Shuttleservice: Hotel/Therme (Fußweg max. 10 Minuten)

Preise:

  • KAV-Bedienstete und gleichzeitig younion-Mitglieder im Doppelzimmer: € 70,–/Person
  • Younion-Mitglieder im Doppelzimmer: € 80,–/Person
  • Normalpreis im Doppelzimmer: € 95,–/Person
  • Einzelzimmerzuschlag: € 10,–
  • Preise für Kinder, Jugendliche und Studenten auf Anfrage

Anmeldungen bis 8.3.2018 an petra.maritsch@wienkav.at oder franz.krestan@wienkav.at

Download:
Plakat Thermenwochenende März 2018

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Die younion informiert: mögliche Lohnsteuernachzahlung im Jänner

INFORMATION ZUR MÖGLICHEN LOHNSTEUERNACHZAHLUNG IM JÄNNER

Mitglieder haben die younion – Hauptgruppe II mit der Frage kontaktiert, warum sie am Gehaltszettel im Monat Jänner 2018  plötzlich  höhere Lohnsteuerabgaben leisten mussten.
Nach Recherchen der younion – Hauptgruppe II  in Zusammenarbeit mit der MA 2,  ist dies auf mögliche folgende Umstände zurückzuführen.

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  • Sie haben eine Pensionsvorsorge, eine Zukunftsvorsorge, eine Lebensversicherung oder ähnliches abgeschlossen?

    Hier gibt es Steuerfreibeträge pro Jahr, die jeweils im Jänner einmalig für das davor geltende Jahr durchgerechnet werden. Sollten dabei die Steuerfreibeträge überschritten werden, kann es zu erhöhten Lohnsteuerabgaben im Jänner erfolgen.

  • Sie sind Bezieher/in des Pendlereuro oder der Pendlerpauschale?

    Das Pauschale bzw. der Pendlereuro vermindert die Lohnsteuerbemessungsgrundlage und von dieser wird dann die Steuer neu errechnet. Die Steuerersparnis hängt von der Höhe des Grenzsteuersatzes ab. Sollten sie ihren Wohnsitz im davorliegenden Jahr geändert haben, so kann es auch hier zu einer Veränderung in der Lohnsteuerabgabe im Jänner kommen.

  • Sie sind Bezieher/in einer Außendienstzulage?

    Die Finanzbehörden haben aufgrund einer Gesetzesnovelle im Jahr 2016 die Rechtsansicht betreffend pauschalierter Außendienstzulagen geändert. Von dieser Judikatur sind auch die Außendienstzulagen des Nebengebührenkataloges der Stadt Wien betroffen.
    Hier gilt nunmehr:
    Die bisher pauschalierten Zulagen stehen den MitarbeiterInnen zwar weiterhin in unverminderter Höhe zu, sind jedoch grundsätzlich steuerpflichtig. Einzelverrechnete Außendienstzulagen (Tageweise) sind nur bei Erreichen der vorgeschriebenen Außendienstzeiten steuerfrei.

Download:
Flyer Information zur Lohnsteuernachzahlung im Jänner

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24 Möglichkeiten um schlauer zu werden

Unser neuer Bildungskatalog ist wieder randvoll mit Seminar-Angeboten.

Drei von insgesamt 24 Seminaren aus unserem neuen Bildungskatalog bitten wir hier vor dem Vorhang:

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Seminar 1: Gläserne ArbeitnehmerInnen – Datenschutz und Mitbestimmungsrechte der ArbeitnehmerInnenvertretung

Der technologische Wandel und die Digitalisierung führen zu Veränderungen betrieblicher Prozesse und Arbeitsweisen. Durch die vermehrte Datenerfassung werden in immer mehr Systemen Beschäftigtendaten verarbeitet.
Weiteres gelten ab Mai 2018 durch die Datenschutz- Grundverordnung der Europäischen Union neue datenschutzrechtliche Regelungen.
Was ändern diese rechtlichen Rahmenbedingungen am betrieblichen Datenschutz und an der Mitwirkung des Betriebsrates bei der Gestaltung einzelner Systeme?
Diese und andere Fragen werden im Datenschutz-Seminar beleuchtet und Strategien und Regelungsvorschläge für betriebliche Mitwirkung aufgezeigt.

Themenübersicht:

  • Rahmenbedingungen des betrieblichen Datenschutzes
  • Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
  • Mitbestimmungsrechte für die ArbeitnehmerInnenvertretung

Das Seminar findet vom 19.-21.3.2018 in Bad Gleichenberg statt.


Seminar 2: Arbeit 4.0 — Sturm im Haus der Arbeitsfähigkeit?

Unsere Arbeit befindet sich in einem ständigen Veränderungsprozess. Gepaart mit den weiterhin anhaltenden Megatrends des demografischen Wandels, der Globalisierung und der Veränderung hin zur Wissensgesellschaft, werden diese Entwicklungen aktuell unter dem Stichwort Arbeit 4.0 diskutiert.
Die Auswirkungen der Digitalisierung auf Gesundheit und Sicherheit der MitarbeiterInnen stellen große Herausforderungen dar. Vor allem ergibt sich in diesem Zusammenhang die Frage, wie sich im Sinne der Humanisierung der Arbeit, die Balance zwischen den zukünftigen Arbeitsanforderungen und den individuellen Ressourcen im Hinblick dieser Entwicklungen erhalten und gefördert werden kann.
Dieses Seminar zeigt die Spannungsfelder der künftigen Arbeitswelt und vermittelt auf Basis des Hauses der Arbeitsfähigkeit Grundlagen, Instrumente, Praxisbeispiele sowie Möglichkeiten zur Gestaltung einer guten und gesunden Arbeit auch in einer digitalen Zukunft.

Themenübersicht:

  • Arbeit einst und heute – Wandel der Arbeitsbedingungen und Gesundheit
  • Entgrenzung der Arbeit und Steigerung des Arbeitsdrucks als gravierende Auswirkung der Digitalisierung
  • „Interessierte Selbstgefährdung“ – Psychische Belastungen durch neue Managementkonzepte
  • Definition Arbeitsfähigkeit
  • Das Haus der Arbeitsfähigkeit nach Ilmarinen
  • Wege zu einem erfolgreichen Arbeitsfähigkeitsmanagement (BGM, Arbeitsschutz, BGF, BEM)
  • Sitzungen und Besprechungen als zentrale Führungsinstrumente
  • Arbeitsfähigkeit erhalten und fördern – MitarbeiterInnen einbinden, Prozesse gestalten
  • Gewerkschaftliche Handlungsfelder im Bereich Humanisierung und Gesundheit am Arbeitsplatz 4.0

Das Seminar findet von 23.-25.5.2018 in Tiefgraben/Mondsee statt.


Seminar 3: Arbeiten im Team

Gemeinsam lassen sich Ziele leichter erreichen, Teamarbeit steht daher auch im Betriebsrat hoch im Kurs. Zu den Aufgaben von Betriebsratsvorsitzenden gehört es ihr Team zu motivieren, zuzuhören und Konflikte abzufedern, um ein bestmögliches Arbeitsklima zu schaffen.
Durch erlebnisorientierte Übungen werden Inhalte wie Rollenbilder, Teamarbeit, Regeln und Erfolgskriterien erfahrbar gemacht und in der Reflexion auf den Arbeitsalltag umgelegt.

Themenübersicht:

  • Einblicke in Teamprozesse gewinnen
  • Flexibler Umgang mit schwierigen Teamsituationen
  • Talente und Fähigkeiten im Team erkennen

Das Seminar findet von 4.-6.6.2018 in Fladnitz statt.


Alle Seminarangebote

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Business Challenge 2018

Am 14. Juni 2018 können erstmals auch Business Teams ihre Ausdauer, Geschicklichkeit und ihr Durchhaltevermögen unter Beweis stellen! Die neue Art des Teambuildings abseits vom stressigen Büroalltag! Sport und Spaß verbinden und dann mit KollegInnen beim wohlverdienten After-Run Get-together feiern! Welches Unternehmen ist cool enough?

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1 Team: besteht aus 3 Startern, jedes Teammitglied läuft eine Runde mit 5,6 km und ca. 15 Hindernissen;
Startnummernausgabe: ab 16:00 Uhr Tribüne Krieau (keine Einzelabholung der Startnummern möglich); bei der Anmeldung kann zwischen
3 Startblöcken gewählt werden. Block 1: 18:00 Uhr; Block 2: 18:30 Uhr; Block 3: 19:00 Uhr

Gekürt werden das schnellste Damen Team, das schnellste Herren Team und das schnellste Mix Team.

Online Nennschluss: 04.06.2018 23:59

Nenngeldsprünge auf Grund der Anmeldezeit:
01.12.2017 – 28.02.2018 € 119,00
01.03.2018 – 30.04.2018 € 139,00
01.05.2018 – 04.06.2018 € 159,00

Anmeldung unter: www.anmeldesystem.com
Informationsfolder: X-Cross Run Juni 2018

Ausschließlich für die ersten 50 younion-Mitglieder gibt es eine Refundierung von € 20,00/Person; dies erfolgt im Nachhinein nach Vorlage der Rechnung/Zahlungsbestätigung bei Herrn Franz Krestan: franz.krestan@wienkav.at

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Schitag & Rennen 2018

Die Sport- und Kulturvereinigung der Hauptgruppe II veranstaltet 2018 wieder den Schitag mit einem Riesentorlaufbewerb.
Als KAV-Bedienstete und younion Mitglied zahlen Sie nur € 30,-!

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Zeitplan: Samstag, 10.03.2018

05:45 Uhr: Stellzeit
06:00 Uhr: Abfahrt „Vienna Internation Busterminal – Blaguss“
Erdbergstraße 200 A, 1030 Wien (U3-Station Erdberg)
Kurzer Halt bei einer Raststation
10:00 – 10:30 Uhr: Kursbesichtigung und Startnummernausgabe am Start (Fuchswaldpiste Nr. 6)
10:30 – 11:30 Uhr: Rennen (Riesentorlauf)
13.00 Uhr: Siegerehrung Schirmbar oder Ötschertreff
16:30 Uhr: Treffpunkt beim Bus
16:45 Uhr: Rückfahrt nach Wien, kurzer Halt bei einer Raststation
ca. 19:45 Uhr: Ankunft „Vienna International Busterminal

Alternatives Programm:
10:00 – 11:30 Uhr: Skikurs für Kinder und Erwachsene
11:30 – 12:30 Uhr: Mittagspause (auf Wunsch betreut für Kinder)
12:30 – 14:00 Uhr: Skikurs für Kinder und Erwachsene

Zum Download:
Informationsfolder Schitag
Anmeldung Schitag

 

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(c) Business Run Eventorganisation GmbH

Wiener Halbmarathon - Wir übernehmen das Startgeld

Am 8. April 2018 findet der Wiener Halbmarathon statt.
Für younion-Mitglieder übernehmen wir das Startgeld.
Lust beim Wiener Halbmarathon mitzumachen?
Alle Informationen hier

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Für Mitglieder der younion _ Die Daseinsgewerkschaft  und ‚ALLEN, die es heute werden wollen‘ (nur mit ausgefüllter Mitgliedsanmeldung) sowie deren Kinder (beschränkt auf Kinderbewerbe) bieten wir:

Die Übernahme des Startgeldes und der Chipgebühr bei Teilnahme (nur bei Direktanmeldung in der younion _ Die Daseinsgewerkschaft Bundesfrauenabteilung)

Alle Daten zum Wiener Halbmarathon:

Datum: Sonntag, 8. April 2018
Web: www.halbmarathon.at
Start: Donauplex, 1220 Wien, Wagramer Straße 79

Distanzen:
Wiener Halbmarathon 21,1 km
Fun Run 7 km
Hervis Power Run 14 km
WBB Nordic Walking 7 km
Staffellauf 3 x 7 km
Kinderbewerbe – gestaffelte Laufstrecke je nach Jahrgang (Jahrgänge 2004-2014)

younion-Anmeldeschluss: 30. März 2018
Ein Rücktritt von der Anmeldung ist nicht möglich.
Bei Verhinderung jeglicher Art bzw. Nichtteilnahme wird das Startgeld eingefordert.

Die Anmeldeformulare:

Anmeldeformular Halbmarathon
Anmeldeformular Staffel
Anmeldeformular Kinder

Ausführliche organisatorische Informationen werden Ihnen nach der Anmeldung übermittelt.

Für Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 01/31316-83670 bzw.  per Mail frauen@younion.at zur Verfügung.

Senden Sie Ihre Anmeldung per E-mail an: frauen@younion.at

Oder per Post:
younion _ Die Daseinsgewerkschaft
Bundesfrauenabteilung
Maria-Theresien-Straße 11 1090 Wien

Oder per Fax: 01/31316-83882

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Vorteilsangebote für Mitglieder

Die Erste Bank und younion als Kooperationspartner bieten allen Mitgliedern von younion in Wien spezielle Vorteilsangebote. Nützen Sie diese Angebote – sprechen Sie mit den Kundenbetreuern in den Filialen der Erste Bank Österreich.

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Produktblatt younion 2018

Spezial s Kontowechselservice:
Wir erledigen gern alle Schritte für Sie, die mit einem Kontowechsel verbundenen sind: Kontoeröffnung, Arbeitgeberverständigung, Dauerauftragsänderung, Beendigung Ihrer alten Kontoverbindung etc.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Kundenbetreuer.

Michael Kramer
Mobiler Kundenberater
Tel.: +43(0)5 0100 6 – 16600
E-Mail: michael.kramer@erstebank.at

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